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		<title>Vinyasa Flow Yoga mit Madi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 04:50:48 +0000</pubDate>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wildfang auf Yoga-Pfaden</h4>
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			<p>Ich sitze mit Madi an einem Steg an der Alten Donau, die Beine baumeln über dem Wasser, der Wind wirbelt in unseren Haaren und es riecht nach Freiheit. Die Wahlwienerin und <a href="https://www.joshi.at/portfolio/madeline-herbig-yoga/">Yogalehrerin Madeline Herbig</a> fühlt sich am wohlsten, wenn sie draußen in der Natur, am oder im Wasser ist, hoch in den Lüften an ihrem Gleitschirm hängt oder – auf der Yogamatte steht.</p>
<p>Bevor sie mit Yoga in Berührung kam, war Madi Fußballschiedsrichterin und spielte intensiv Badminton. Dass sie vor keiner Herausforderung zurückschreckt, lässt sich nicht nur an ihren Hobbies, dem Tauchen und Paragleiten, ablesen. Sondern auch daran, dass sie selbst bei -27 Grad Außentemperatur ohne Neoprenanzug ins Meer schwimmen geht.</p>
<p>Vor wenigen Tagen ist die 28-Jährige von einem spontan eingeschobenen Roadtrip in einem Campingvan quer durch Europa zurückgekommen. Bei all der Action in ihrem Leben drängt sich die Frage auf, was Madi denn zum doch eher ruhigen Yoga geführt hat?</p>

		</div>
	</div>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die erste Begegnung mit Yoga</h4>
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			<p>Keine Sinnkrise, sondern schlicht Rückenprobleme läuteten ihren Yoga-Weg ein. Als sich Madi vor einigen Jahren während ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre vom vielen Sitzen den Ischiasnerv eingeklemmt hatte, riet ihr der behandelnde Arzt zu einem dringenden Aufbau der Rückenmuskulatur. Eine klassische Rückenschule war ihr zu langweilig, die Kombination aus muskulärer und seelischer Kräftigung hingegen sprach sie bei Yoga sofort an. Eine wirklich intensive Yoga-Praxis begann sie allerdings erst nach dem Studium. 3-4 Mal pro Woche traf man sie da im Yogastudio an, wo sie hauptsächlich einen fließenden Yogastil praktizierte (Vinyasa Flow), den sie mittlerweile selbst unterrichtet.</p>

		</div>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Yoga als Wohlfühlort</h4>
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			<p>Yogastudios und -stunden gab es auch damals schon wie Sand am Meer, daher war es für Madi gar nicht so einfach, diesen einen Ort zu finden, wo die Atmosphäre stimmig war, wo man ganz man selbst sein konnte und von niemandem bewertet wurde.</p>
<p>Deshalb ist das auch heute Madis oberste Priorität beim Unterrichten:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich möchte einen Raum schaffen, wo die Leute so hinkommen können, wie sie sich an diesem Tag gerade fühlen und sich dort gut aufgehoben fühlen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Mit „aufgehoben“ meint die Yogalehrerin, dass sie als Lehrerin nicht nur die fachliche – physiologische und spirituelle Kompetenz, sondern vor allem auch das Einfühlungsvermögen besitzen muss, um jede/n individuell dort abholen zu können, wo er/sie heute gerade steht:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Was für mich gar nicht geht, ist eine Massenabfertigung!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Madi sieht sich keinesfalls als Vorturnerin, die ihr Programm im Frontalunterricht abspult. Egal ob sie Seniorenklassen am Land oder junge StädterInnen in Wien unterrichtet, das Feedback, das sie bekommt, ist nahezu ident:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es hat etwas mit mir gemacht!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Auch wenn es viele im ersten Moment nicht benennen können – dieses „es“ bezieht sich auf ein körperliches und geistiges Freiwerden. Es ist ein Loslassen von alten, oft einschränkenden Bewegungs- und Gedankenmustern. Und es ist die Erleichterung darüber, das eigene permanent laufende und häufig negative Gedankenkarussell, zumindest für eineinhalb Stunden ausmachen und ganz bei sich ankommen zu können. Die Konzentration auf Atmung in Kombination mit fließender Bewegung und einer abschließenden Tiefenentspannung machen das möglich.</p>

		</div>
	</div>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Yoga-Hype</h4>
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			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24892 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-480x600.jpg" alt="" width="480" height="600" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-480x600.jpg 480w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-350x438.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-scaled-150x188.jpg 150w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-600x750.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-768x960.jpg 768w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-960x1200.jpg 960w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-700x875.jpg 700w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" />Heutzutage gehört Yoga nahezu zum Lifestyle dazu. Wie kritisch sieht Madi diesen Hype? Sie antwortet ohne zu überlegen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich glaube, dass die Gesellschaft in dieser schnelllebigen Zeit ein wirklich gehyptes und gelebtes Loslassen braucht!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Die Frage die sich jede/r für sich in der Yoga-Praxis stellen kann, ist, ob es tatsächlich um ein Loslassen geht oder nur darum, andere mit toll aussehenden Yoga-Posen zu beeindrucken:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der Fokus von Yoga sollte nicht nach außen gehen. Sondern dahin: Wie fühle ich mich damit? Wie geht’s mir in diesem Moment und welche Position ist jetzt genau die richtige für mich?“</strong>
</p></blockquote>
<p>Madi betont, dass sie ihren SchülerInnen jederzeit die Möglichkeit einräumt, Alternativpositionen einzunehmen, wenn der Körper zu verstehen gibt, dass sich eine Position heute oder generell nicht richtig oder gut anfühlt.</p>

		</div>
	</div>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Meditieren ist gleich stundenlang im Schneidersitz verharren?</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p>Viele Yoga-Neulinge haben Vorbehalte, sobald Meditation ins Spiel kommt. Das lange Stillsitzen und die davongaloppierenden Gedanken, die sich eben nicht beruhigen oder auf Knopfdruck abschalten lassen, -all das wirkt auf manche auf den ersten Blick wenig erholsam.</p>
<p>Aber wer jetzt denkt, Meditation müsse immer ganz klassisch im Schneidersitz erfolgen, dem entgegnet Madi: &#8222;Meditieren und Loslassen kann man auf viele Arten. Es geht um das Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments, das Loslassen dessen, was gestern war oder morgen sein wird.&#8220;</p>
<p>Madi hat für sich selbst zum Beispiel auch das Tauchen und Paragleiten als eine wertvolle Meditationspraxis schätzen gelernt. Beides erfordert eine absolute Konzentration auf das Jetzt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Du musst ganz, ganz präsent in dem Moment sein. Du hast da auch keine andere Möglichkeit. Das ist eine ganz schöne Form des Loslassens, sich der Natur und dem Fluss anzuvertrauen“.</strong>
</p></blockquote>
<p>Jedes Mal, wenn Madi am Ende ihrer Yoga-Stunden hört: „Es hat etwas mit mir gemacht“, muss sie schmunzeln. Erst die unmittelbare eigene Yoga-Erfahrung – dieses Ankommen im Jetzt – lässt einen verstehen, was es mit diesem vermeintlich diffusen Satz auf sich hat und warum den Yoga-SchülerInnen nach der Stunde so viel Freude und Leichtigkeit ins Gesicht geschrieben ist.</p>

		</div>
	</div>
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			<h4 class="wd-el-title title element-title">Personal Training Vinyasa Flow Yoga mit Madi</h4>
		
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		<title>Sporthalle Wien: Spielplatz für Erwachsene im Joshitest</title>
		<link>https://www.joshi.at/sporthalle-wien-spielplatz-fuer-erwachsene-im-joshitest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 21:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Das Joshi-Testergebnis</h4>
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			<p>Die Tür öffnet sich automatisch, wir treten ein und stehen schon mittendrin in der <a href="https://www.joshi.at/portfolio/sporthalle/">Sporthalle Wien</a>. Es sieht nach Abenteuer aus – so stellt man sich einen Spielplatz für Erwachsene vor. In den kommenden 50 Minuten der <a href="https://www.joshi.at/produkt/mobility/">Mobility-Einheit</a> dürfen wir ganz offiziell wieder zu Kindern werden, neugierig sein und uns selbst ausprobieren, ohne die Erwartungshaltung, schon beim ersten Versuch alles perfekt beherrschen zu müssen. Mein letzter Hindernislauf, das muss in der Schule gewesen sein. Wie erfrischend, wenn ich abseits vom Büroalltag einmal Hürden vor mir habe, die ich nicht mit dem Kopf lösen muss. Stattdessen kriechen mein Joshi-Kollege, David, und ich am Boden, winden uns durch Stäbe hindurch und testen unsere eigene Beweglichkeit. Der Nebeneffekt dessen, was wie eine Stunde am Spielplatz daherkommt: Wir trainieren gezielt Koordination und Kondition.</p>
<p>Im <a href="https://www.joshi.at/produkt/strength-basic/">Strength-Training</a> ist uns das eigene Körpergewicht die größte Herausforderung. Hilfsmittel, wie Kurzhanteln oder TRX-Bänder, braucht es da nur sporadisch. Es geht uns an die Mitte, an Arme und Beine, nichts wird ausgelassen. Und immer ruht der aufmerksame Blick unseres Trainers auf uns. Ihm entgeht kein Durchschwindeln in der Ausführung der Übungen. Und wenn er merkt, dass wir tatsächlich mehr als an unsere Grenzen gelangen, bekommen wir Alternativvorschläge. Schließlich soll bitte ja niemand demotiviert vom Spielplatz nachhause gehen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<link rel="stylesheet" id="wd-image-gallery-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-gallery.css?ver=8.5.7" type="text/css" media="all" /> 					<div id="gallery_792" class="wd-images-gallery wd-wpb photoswipe-images" style="--wd-justify-content:center;--wd-align-items:center;">
			
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Bewegung, die ohne Schnickschnack auskommt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>In einem Fitnessstudio wird man Zong, Geschäftsführer der Sporthalle Wien, wohl so schnell nicht mehr antreffen. Mit seinem Projekt „Sporthalle“ hat er sich vor zwei Jahren einen Traum erfüllt und ein Konzept miterschaffen, von dem er als Sportwissenschafter und Ex-Basketballer zu 100% überzeugt ist:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir bieten Bewegung so an, wie es sinnvoll ist. Kein Schnickschnack, mit irgendwelchen Geräten, die nicht nötig sind.</strong>“
</p></blockquote>
<p>In der Sporthalle trainiert man vordergründig mit dem eigenen Körpergewicht und lernt, die eigenen körperlichen Fähigkeiten oder das, was von ihnen übrig geblieben ist, wiederzuentdecken und auszubauen. Zong und sein Team sind mit der Komplexität des menschlichen Körpers bestens vertraut und setzen gerade deshalb bei den absoluten Basics ihrer KursteilnehmerInnen an. Weil wir durch einen zumeist sitzenden Alltag sehr viel an Bewegungsmöglichkeiten verlernt und tatsächlich den Rückbau unserer Spielräume im Bewegungsapparat vorangetrieben haben:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Natur hat uns alles in die Wiege gelegt und wir sind unfähig, alle Fähigkeiten beizubehalten.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Möglichkeiten unseres Körpers neu denken</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Den ganzen Körper außerhalb der gewohnten Bewegungsmuster zu aktivieren, darum geht’s, wenn man die Halle kriechend, balancierend, hüpfend, kletternd und laufend durchquert. Ein Training in der Sporthalle weckt und befriedigt die Neugierde, wozu der eigene Körper fähig ist. Egal wie begrenzt oder fortgeschritten die eigenen Möglichkeiten zu Trainingsbeginn sein mögen, hier wird die Lust, auf Entdeckungsreise zu gehen, geschürt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich lerne, was ich eigentlich können sollte – es geht darum, Beweglichkeit und Bewegungsfertigkeiten wiederzuerlernen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Spielerisch und in kurzweiligen Übungen führen die TrainerInnen ihre KursteilnehmerInnen an Bewegung in all ihren Facetten und Herausforderungen heran. Und so kommt es, dass in den Gruppen der pensionierte Opa neben der Profisportlerin trainiert. Weil sie alle begeistert festgestellt haben, dass hier eine Lücke im Sportmarkt geschlossen wurde: Ein intelligentes Training mit ganzheitlicher Bewegung und überdurchschnittlich hoher Qualität der Betreuung ist in der Sporthalle gelebter Standard. Durch kleine Gruppengrößen (zwischen 10 bis max. 15 Personen) wird niemand aus den Augen gelassen und von der Erfahrung der TrainerInnen profitiert neben dem Anfänger auch die fortgeschrittene, aber einseitig trainierte Sportlerin. <span lang="DE-AT">Für diejenigen, die lieber die gesamte Aufmerksamkeit der TrainerInnen für sich alleine möchten, gibt es neben den Kursen auch die Möglichkeit eines individuellen Personal oder Medical Trainings.</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Fitness-Wiedereinstieg nach einer Verletzung</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>In die Sporthalle finden neben bewegungshungrigen Freigeistern auch Menschen, die sich nach einer Verletzung gerade mühsam wieder an ihre ursprüngliche körperliche Fitness heranarbeiten. Weil das Konzept der Sporthalle auf reges Interesse bei MedizinerInnen – speziell bei OrthopädInnen – trifft, schicken auch diese ihre PatientInnen regelmäßig zu Zong’s Crew ins Training. Vor allem jene PatientInnen, die nach abgeschlossener Physiotherapie vor der Frage stehen: „Was nun?“, weil der Weg zur vollständigen Genesung oft längst noch nicht abgeschlossen ist. Nach einem <a href="https://www.joshi.at/produkt/functional-body-screening/">Functional Bodyscreening</a>, das den aktuellen Ist-Zustand der PatientInnen abklärt und die Basis für die bestmögliche Trainingsform bietet, wartet auf diese KundInnen das Medical Training. Es soll sie langsam auf reguläre Sporthalle-Trainingseinheiten – wie das Mobility Training – heranführen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3018 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Wien-Spielplatz-Joshi-Zong-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Wien-Spielplatz-Joshi-Zong.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Wien-Spielplatz-Joshi-Zong-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Wien-Spielplatz-Joshi-Zong-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Eine externe sportärztliche Grunduntersuchung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt Zong allen, die sich erstmals oder nach längerer Abstinenz wieder für Bewegung begeistern. So kann optimal umgesetzt werden, was sich die Sporthalle auf die Fahnen schreibt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Definiere dein Ziel – wir zeigen dir den Weg.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Trainieren neben und mit Österreichs Profi-SportlerInnen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Das Sporthalle-Team, ein bunter Haufen aus zum Teil ehemaligen Profi-SportlerInnen, holt jede/n dort ab, wo er oder sie gerade steht. Und gerade weil sie gemeinsam mit so viel Expertise in den unterschiedlichsten Disziplinen aufwarten <span lang="DE-AT">(Leichtathletik, Basketball, Boxen, Gewichtheben, Crossfit, Parkour, Capoeira, Taekwondo, Spartan-Race, OCR, Kali, Shiatsu, Triathlon, etc. )</span>, zieht es neben ehemaligen auch aktive österreichische SpitzensportlerInnen regelmäßig in die Sporthalle. „Ich vergesse sicher jemanden“, sagt Zong, während er in seinem Büchlein die Namen seiner prominenten KundInnen sucht: (Ex-)Schifahrer Klaus Kröll, Joachim Puchner, Otmar Striedinger; Eva Voraberger (Boxen); Benjamin Bildstein (Segeln); Jakob Pöltl (Basketball-NBA); Magda Krssakova (Judo); Lemawork Ketema (Marathon); Anja Fuchs-Robetin (Basketball)&#8230;</p>
<p>Und obwohl mittlerweile schon eine kleine Sporthalle-Familie entstanden ist, hat sich das Konzept noch nicht in der breiten Masse herumgesprochen, wie Zong sagt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir sind noch ein bisschen ein Geheimtipp. Aber umso mehr empfehlen uns die eigenen Leute. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir nicht so falsch liegen können.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Das Mindset der TrainerInnen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3020 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Spielplatz-Joshi-Dominique-Greger-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Spielplatz-Joshi-Dominique-Greger.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Spielplatz-Joshi-Dominique-Greger-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Sporthalle-Spielplatz-Joshi-Dominique-Greger-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Das vorzuleben, was sie anderen predigen, ist die oberste Prämisse des Sporthallen-Teams. Dominique – Zong’s rechte Hand in der Geschäftsführung und Trainerin formuliert das so: „Gesund zu bleiben muss das oberste Ziel sein.“ Dazu gehört für sie auch auf sich selbst zu hören, Fortschritte wahrzunehmen und sich immer weiterzuentwickeln. Jahrelang war sie selbst im Leistungssport aktiv (Leichtathletik, CrossCountry, Boxing, Spartan Races, Triathlon, Crossfit) und sieht diese Zeit heute kritisch:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Leistungssport ist chronischer Stress – du musst ständig über deine Grenzen gehen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Nachdem die Menschen heutzutage in nahezu allen Lebenslagen von Stress geplagt sind, sollte das Training nicht auch noch zu einem Stressfaktor werden, weil es unter diesen Umständen auch eine hohe Verletzungsgefahr birgt. Deswegen geht es laut Dominique in der Sporthalle darum, „den Stress rauszunehmen und für jeden Menschen das passende Training zu finden“.</p>
<p>Sowohl Dominique als auch Geschäftsführer Zong können aus ihrer aktiven Zeit im Spitzensport ein Lied davon singen, was passiert, wenn man zu viel in zu kurzer Zeit erreichen möchte, einseitig trainiert und die wichtigen Regenerationsphasen nicht einhält. Dominique fasst es nüchtern zusammen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Zu viel Sport macht krank.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Aber selbst diese negativen Erfahrungen sind heute für die Arbeit mit Sporthalle-KundInnen wertvoll, wie Zong festhält:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hatte viele Probleme beim Basketball, wurde fünf Mal operiert. Aber es ist kein Nachteil zu wissen, wie man aus einer Verletzung wieder rauskommt.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Dominique und Zong sind in ihrem ganz persönlichen Training zu Mobilitäts-Allroundern und –Liebhabern geworden. Beide verfolgen sie keine fixe Trainingsroutine. Regelmäßige Bewegung ja, aber nicht mit Druck. Zong versucht beispielsweise seine Alltagsbewegung hochzuschrauben, indem er zu Fuß zur Arbeit geht oder mit dem Rad fährt. Für beide sind ihre eigenen <a href="https://www.joshi.at/produkt/mobility/">Mobility</a> und <a href="https://www.joshi.at/produkt/movnat/">MovNat-Kurse</a> willkommene Bewegungseinheiten, weil hier der Spaß im Vordergrund steht. Zong lacht:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Bankdrücken interessiert mich nicht mehr</strong>.“
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Sporthalle-Angebote:</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<div class="wd-products-element wd-wpb wd-hide">
			
		
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			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/sporthalle-wien-spielplatz-fuer-erwachsene-im-joshitest/">Sporthalle Wien: Spielplatz für Erwachsene im Joshitest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Parkour-Training im Joshitest</title>
		<link>https://www.joshi.at/parkour-training-im-joshitest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 22:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/parkour-training-im-joshitest/">Parkour-Training im Joshitest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Augen auf und durch: Das Parkour-Testergebnis</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Freitagnachmittag. Nach und nach trudeln insgesamt 13 freudig, aufgeregte Gesichter zwischen 14 und 40 Jahren am Treffpunkt ein. Ein kurzer gemeinsamer Aufwärmlauf führt ans untere Ende des Esterházy-Parks hinter dem Haus des Meeres. Gleich am Eingang gibt <a href="https://www.joshi.at/portfolio/parkour-austria-parkour/">Parkour-Austria</a>-Trainer Alex die erste Anweisung „Alle Neuen suchen sich bitte einen Partner, der schon einmal bei uns im Parkour-Kurs war! Und dann klettert ihr auf das Geländer und balanciert hinüber!“ Ein paar ungläubige Gesichter starren ihn an. „Was echt? Da geht’s ja auf der anderen Seite voll runter!“. Joshi-Co-Gründer Davids Lächeln friert ein. Er hat Höhenangst. „Das ist kein Problem“, sagt Alex, „du hast ja jemanden, der dich sichert!“ Zehn Minuten später kann David nicht fassen, dass er gerade wirklich über das Geländer balanciert ist. Sein Staunen hält bis zum Ende des Kurses an. Je öfter er sich in den eineinhalb Stunden in Situationen befand, in denen er eigentlich dachte „Das geht nicht“ und es dann trotzdem probierte, desto sicherer wurde er. Auch weil Alex es unheimlich schnell schafft, aus den vielen Individuen unterschiedlichen Alters, Größe und Leistungsniveaus eine Gruppe zu formen, die sich gegenseitig weiterhilft. Nicht nur der Trainer coached, sondern auch von den anderen Gruppenmitgliedern kann man sich Tipps und Tricks holen und vor allem ganz viel abschauen. Es ist faszinierend, wie kreativ und unterschiedlich die Hindernisse von den einzelnen TeilnehmerInnen überwunden werden.</p>
<p>Davids Fazit: Alex hat eine unglaublich entspannte Art zu unterrichten, die gleichzeitig auch ein Gefühl der Sicherheit vermittelt. Alex&#8216; Credo:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Lass dein Ego zuhause und wenn du dich nicht sicher fühlst, dann mach es nicht. Wichtig ist, dass du dich nicht verletzt.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">		<div id="gallery_920" class="wd-images-gallery wd-wpb photoswipe-images" style="--wd-justify-content:center;--wd-align-items:center;">
			
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															</a>
												</div>
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															</a>
												</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Eintauchen in die Parkour-Welt</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p>Ein Interview mit Alex von Parkour-Austria beginnt natürlich nicht klassisch im Sitzen und an einem Tisch. Wir treffen uns auf der Mariahilfer Straße und streifen anschließend durch die Straßen, auf der Suche nach dem perfekten Spot, wo wir uns niederlassen können. Im von Alex angesteuerten Andreas-Park wimmelt es an diesem Freitagnachmittag vor ungestümen Kindern und Eltern, die versuchen, noch den Überblick zu bewahren. „Willst du weiterschauen, der nächste Park ist nicht weit?“, fragt er und lotst mich weiter durch die Straßen. „Du siehst die Stadt bestimmt mit einem ganz anderen Blick?“, denke ich laut und könnte die Antwort eigentlich schon vorweg an seinen wachen, umherwandernden Augen ablesen. „Ja, klar! Wir im Parkour nennen das den Parkour-Blick!“, antwortet er lachend.</p>
<p>Parkour das bedeutet, immer auf der Suche nach Hindernissen und Herausforderungen in der unmittelbaren Umgebung zu sein, um sie in einer Kombination aus Laufen, Klettern und Springen zu überwinden. Für Alex Charos, Sohn eines Griechen und einer Österreicherin, ist Bewegung und Parkour allgegenwärtig, selbst im Sitzen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich schau aus dem Fenster und denke mir, ah da könnte man was machen. Parkour wird zum Lebensstil“.</strong>
</p></blockquote>
<p>Wobei er festhält, dass es ihm im Parkour längst nicht alleine um die Bewegung an sich geht.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Philosophie hinter dem Sport</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Eine fundamentale Geistes- und Wertehaltung liegt Alex’ Auslegung von Parkour zugrunde:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Mit den Leuten am Spot arrangieren, den Spot so hinterlassen, wie du ihn vorgefunden hast. Nicht potentiell die Gesundheit auf’s Spiel setzen. Sonst ist es einfach nur Springen, ohne Philosophie.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Dass er das mit dem Rücksichtnehmen und dem Miteinander nicht einfach nur sagt, sondern tatsächlich lebt, beobachte ich schon wenige Minuten später im Siebenstern-Park. Auch hier tummeln sich zahlreiche (Klein)Kinder auf den für sie errichteten Geräten und wild übereinander gehäuften Baumstämmen. Und mitten unter ihnen Alex, der sich wie eine Katze auf leisen Pfoten und mit einer unglaublichen Wendigkeit zwischen den Stämmen und Kindern hin und her bewegt. Und wenn gerade in dem Moment, in dem er zu einem Sprung ansetzen möchte, ein Kind auf ihn zuklettert, dann stoppt er und wartet so lange, wie das Kind eben braucht, bis es einen anderen Weg einschlägt. Ohne jegliches Anzeichen von Ungeduld. Weil es ihm egal ist, ob er den Sprung jetzt oder erst in fünf Minuten macht.</p>
<p>Als alter Hase im Parkour sieht Alex im Mindset auch den größten Unterschied zur jüngeren Generation:</p>
<blockquote><p>
<strong>&#8222;Die haben Parkour nie so kennengelernt, wie wir. Heutzutage zieht man sich die Turnschuhe an und dann macht man ein bissl Parkour und das war’s.&#8220;</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Parkour-Pioniere Alex und Tom</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2830 size-full" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Parkour-Training-Wien-Joshi-Alex-Sprung.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Parkour-Training-Wien-Joshi-Alex-Sprung.jpg 400w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Parkour-Training-Wien-Joshi-Alex-Sprung-350x234.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Parkour-Training-Wien-Joshi-Alex-Sprung-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Alex zählt wie sein Parkour-Austria-Partner Tom zu den Parkour-Pionieren in Österreich. Vor 14 Jahren,  als Alex per Zufall über diese Form der Bewegung stolperte, praktizierten gerade einmal fünf Leute hierzulande Parkour. 2003 hatte er den Film „Yamakasi“ gesehen. Ein billiger Action-Streifen, wie er sagt. Aber die Art und Weise, wie sich die Protagonisten – die französischen Gründer der weltweiten Parkour-Szene – darin bewegten, war ihm zuvor noch nie untergekommen. Einige Zeit später suchte er nach dem Soundtrack des Films und las zum ersten Mal das Wort „Parkour“. Seine Neugierde war geweckt, er begann weiter zu recherchieren und bereits erste eigene Moves auszutesten:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Mein Anfang war katastrophal! Ich hab probiert, von möglichst hohen Dingen runterzuspringen, weil ich das im Fernsehen gesehen hab.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Mit Recht schwingt Stolz in seiner Stimme mit, wenn er davon erzählt, dass er sich alles selbst beigebracht habe, weil es zu jener Zeit tatsächlich niemanden in Österreich gab, der Parkour professionell praktizierte oder gar sein Wissen weitergeben konnte. Der damals 17-jährige Alex trainierte in seiner Heimatstadt Linz und sein ebenfalls 17-jähriger Kollege Tom in Wien. Irgendwann kreuzten sich ihre Wege im Hunger nach Austausch. Von einer Szene konnte man damals also lange noch nicht sprechen, auch wenn die beiden eifrig daran arbeiteten, in ihren Städten mehr Gleichgesinnte um sich zu scharen.</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Der Kopf bestimmt, was du schaffst</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p>Damals wie heute ist Alex fasziniert von der Erkenntnis, was der menschliche Körper im Stande ist, zu leisten und zu überwinden. Er ist überzeugt, dass man mit dem richtigen Training nahezu alles erlernen könne.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Jeder wäre physisch dazu in der Lage, aber was mit dem Kopf ist, ist eine andere Sache.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Denn eigentlich gehe es um ganz andere Dinge, als nur Springen. Die mentale Ebene spielt im Parkour eine zentrale Rolle. Hier offenbaren sich wesentliche Verhaltensgrundsätze, die sich ganz allgemein auf unser Leben umlegen lassen: Man tut sich weder Gutes, wenn man sich laufend überschätzt oder aus Angst ständig in seiner Komfortzone bleibt. Und da schließt sich der Kreis, warum Alex die Wichtigkeit der Philosophie hinter dem Sport so hervorstreicht. Denn gerade im Parkour kann es richtig gefährlich werden, wenn man seine eigenen Grenzen nicht kennt.</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wenn das Ego dem Verstand eins auswischt</h4>
							</div>
			
			
			
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			<div id="attachment_2829" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2829" class="wp-image-2829 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Parkour-Training-Wien-Alex-BenLeitner-400x600.jpg" alt="" width="400" height="600" /><p id="caption-attachment-2829" class="wp-caption-text">© Ben Leitner | benleitner.com</p></div>
<p>Die schmerzlichen Folgen von Selbstüberschätzung erfuhr Alex auch bereits ein paar Male am eigenen Leib, als er sich den Finger ausgekugelt oder den Mittelhandknochen gebrochen hat. Zum Glück ist es in den 14 Jahren seines Parkour-Trainings erst einmal zu einer wirklich schweren Verletzung gekommen – einem Milzriss. Aber auch diesen ordnet er heute ganz nüchtern ein:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der Milzriss war Selbstüberschätzung. Es hätte hinhauen können, aber ich war nicht gut genug trainiert dafür.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Er habe sich über seine eigene Grenze gepusht und die Bewegung nicht kontrollieren können. Zu viel Geschwindigkeit reinzubringen, ohne die Technik ausreichend zu beherrschen, das sei ein klassischer Fehler. Und dann ist er eben gefallen. Aber, so ergänzt er ohne Reue und um die Erfahrung reicher:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich kann jedes Mal sagen, ich war selber schuld und hab’ was gelernt daraus.“</strong>
</p></blockquote>
<p><strong> </strong>In allen anderen Fällen blieb es aber bei Abschürfungen und ein paar Narben. Alex Beine sind seine persönliche Landkarte von Hindernissen, die ihm noch eine Lernaufgabe mitgeben wollten. Die meisten der Kratzer am Schienbein entstanden aus Konzentrationsfehlern oder wenn nach mehreren Wiederholungen ein gewisser Automatismus Einzug hielt. „Diese Narbe hier“ – er zeigt auf einen violetten Strich auf seinem Bein – „ist aus Athen. Da habe ich erst vor Kurzem einen coolen Sprung gemacht und danach war ich unkonzentriert und es hat mich aufgehaut.“</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Das Feuer bei Parkour-Neulingen entfachen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Herausfordern, aber nicht überfordern – das gilt für Alex nicht nur in seinem eigenen Training, sondern gerade auch in seinen Kursen. Neuen KursteilnehmerInnen gibt er zwei Prinzipien mit: 1. „Lass dich nicht abschrecken von Moves, die fortgeschrittenere Kurs-KollegInnen hinlegen. Habe nicht den Anspruch, Dinge zu machen, die andere auch machen.“ Und 2. „Höre auf dich, ob das, was du vorhast, vernünftig ist. Machst du es, weil es alle anderen machen oder weil du es willst und spürst, dass du es kannst?“</p>
<p>Wie aber weiß man nun, wo denn tatsächlich die eigene Grenze liegt? Und wann es Sinn macht, sich noch ein kleines Stück weiter zu pushen und wann Leichtsinnigkeit und der Durst nach Adrenalin überhandnehmen? „Abschätzen und mit Situationen vergleichen, die man schon einmal gemacht hat“, gibt Alex als Richtwerte an. Und wenn man sich anschließend auf die Technik konzentriert, könne nichts schiefgehen, ist er überzeugt. Dass das Abwägen einen gewissen Erfahrungsschatz fordert, macht diesen Sport für AnfängerInnen besonders herausfordernd. Am langsamen Herantasten führt daher kein Weg vorbei:</p>
<blockquote><p>
„<strong>Man muss klein anfangen und viel wiederholen, wiederholen, wiederholen. Und immer Ausschau halten nach Leuten, die besser sind und von denen man lernen kann.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Auf bewährtem Fundament aufbauen: Die nächste Parkour-Generation</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Von den „alten Hasen“ abschauen und lernen zu können bedeutet, dass die jüngere Parkour-Generation heute einen maßgeblichen Vorteil genießt. Sie muss sich Technik und Wissen nicht mehr mühsam über Jahre hinweg selbst erarbeiten:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Lernkurve ist heute bei jungen Leuten viel steiler, als damals bei uns. Sie lernen in 3-4 Monaten, was wir in drei bis vier Jahren gelernt haben.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Alex sieht das ganz nüchtern, wenn er sagt, dass er in der Technik durchaus ab und zu von jüngeren Leuten überholt wird. Aber ihnen mangelt es dafür an dem jahrelang gewachsenen Erfahrungsschatz. Außerdem hat ein langsamerer Lernprozess den Vorteil, dass sich der Körper schrittweise anpasst und mitentwickelt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Deine Stadt neu entdecken</h4>
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			<p>Mit Parkour-Austria geben Alex und Tom nicht nur ihr Wissen weiter, sondern auch das Parkour-Lebensgefühl: Die Schönheit von abgefuckten Ecken der Stadt entdecken, etwa. Oder sich beim gemeinsamen Trainieren auch über die Erfolge der anderen freuen. Wenn die TeilnehmerInnen herumgehen, die Augen offen halten, beginnen, ihre Umgebung anders wahrzunehmen und sich beim Anblick von potentiellen Hindernissen die Frage stellen „Kann ich das? Kann ich das nicht?“, dann wissen die beiden Trainer, dass sie es geschafft haben, das Feuer zu entfachen.</p>
<p>Die zwei Parkour-Coaches möchten mit ihren Kursen auch die klassische mediale Darstellung von Parkour revidieren:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Das mediale Bild von Parkour ist geprägt von unter 30-jährigen Männern, meistens „Oben-ohne-Typen“, die arge Sprünge machen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Alex ist sich sicher, dass diese Darstellung so manche/n auch abschreckt und sie widerspricht letztlich auch der von Parkour-Austria gelebten Realität:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir wollen zeigen, dass Parkour nix ist, was Verrückte machen, sondern eine Sportart, die vielseitig und gesund ist.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Dass Tom und Alex Erfolg haben mit ihrer Mission, lässt sich ganz schnell an der Vielfältigkeit ihrer KursteilnehmerInnen ablesen: Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Nationalitäten trainieren gemeinsam. Vom 14-jährigen Schüler bis zur 40-jährigen Ärztin balancieren sie alle auf Geländern, springen über Betonpfeiler und klettern über Mauern. Die Anforderungen sind im Prinzip für alle die gleichen, die Hilfestellungen variieren je nach körperlicher Verfassung und natürlich nach der jeweiligen Selbsteinschätzung. Niemand wird gezwungen, eigene Grenzen in gefährlichem Ausmaß zu überschreiten. Und trotzdem gehen alle TeilnehmerInnen am Ende eines Trainings mit ihrem persönlichen Aha-Erlebnis nachhause, weil sie etwas ausprobiert haben, von dem sie zuvor dachten, es niemals zu schaffen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn man eine Mauer überwindet, die größer ist, als man selber. Wo man denkt, wie geht das und auf einmal ist man schon oben!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Parkour-Training direkt bei Alex und Tom buchen:</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/parkour-training-im-joshitest/">Parkour-Training im Joshitest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Personaltrainer Fitnessdave im Joshitest</title>
		<link>https://www.joshi.at/personaltrainer-fitnessdave-calisthenics-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 20:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Breakdance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/personaltrainer-fitnessdave-calisthenics-wien/">Personaltrainer Fitnessdave im Joshitest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Calisthenics-Training bei Fitnessdave</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p><strong>&#8222;Willkommen Zuhause&#8220;</strong> – so empfängt uns Personaltrainer Dave im Esterházy-Park, gleich neben dem Haus des Meeres, zu unserem <a href="https://www.joshi.at/portfolio/fitnessdave/">Calisthenics-Training</a> (= Übungen mit dem eigenen Körpergewicht). Zuhause deshalb, weil Dave hier quasi jede freie Minute verbringt. Zwischen ein- und dreimal pro Tag! trainiert der quirlige Personaltrainer. Ich hake vorsichtig nach, ob er da auch die Einheiten mit Kunden mitzählt. Nein sagt er, die wären zusätzlich, aber allzu viel müsse er da nicht mitmachen. Nur wenn er merke, dass die Motivation seiner Schützlinge schon sehr stark nachlasse. Während Dave seine Soundbox aufstellt, frage ich mich, wie viel körperlichen Einsatz wir ihm heute wohl abverlangen werden. Eine Stunde später schwitzt Dave nicht &#8211; wir dafür umso mehr. Trotzdem hat keiner von uns das Gefühl, am Ende mit den Kräften zu sein. Das Warum ist einfach erklärt: Dave ist eine Motivationsmaschine sondergleichen. Durch den permanenten Schmäh fällt tatsächlich nicht auf, wie anstrengend das Training wirklich ist. Dave’s Einheiten sind perfekt abgestimmt auf die Konstitution und etwaige Vorverletzungen jedes Einzelnen. Seine genauen Anleitungen und Erklärungen und der Blick auf die korrekte Bewegungsausführung geben das Gefühl, in absolut kompetenten Händen zu sein. Dave’s Freiluft-Zuhause sieht uns definitiv wieder, aber nur wenn der &#8222;Hausherr&#8220; auch da ist!</p>

		</div>
	</div>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wer ist Dave?</h4>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Daves größter Erfolg als Personaltrainer</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p>Bei einem seiner Calisthenics-Gruppentrainings im Freien tauchte eines Tages ein stark übergewichtiger Mann (130 kg) auf. Er war hochmotiviert, seinem bisherigen Leben, in dem Sport überhaupt keinen Platz fand, den Rücken zu kehren. Mit reinen Körpergewichtsübungen schaffte es dieser Mann, in nur sechs Monaten 40 kg abzunehmen. Gewichtsabnahme und/oder Kraftaufbau, das ist auch die Hauptmotivation der meisten Menschen, die bei Dave <a href="https://www.joshi.at/store/fitnessdave/">Calisthenic-Trainings</a> buchen. Blutige Anfänger holt er mit einem weniger intensiven Trainingsplan ab. Die Umsetzung erfordert zwar genauso Disziplin und Wille, benötigt aber gerade am Anfang keine zu große Überwindung. Dave weiß aus Erfahrung, dass die individuell erzielten Erfolge rasch süchtig nach mehr machen:</p>
<blockquote><p>
<em><strong>„Die Leute sagen von selbst, dass sie mehr trainieren wollen – ich muss sie gar nicht so viel motivieren!“</strong></em>
</p></blockquote>
<p>Der Wille jedenfalls, und das betont Dave nachdrücklich, der muss einfach da sein. Egal ob du Anfänger oder schon Fortgeschrittener bist. Der Kopf und damit die mentale Ebene, entscheidet wesentlich, wo du deinen Körper hinbringen kannst.</p>
<blockquote><p>
<em><strong>„Ein Tag ohne Sport ist ein verschwendeter Tag!“</strong></em>
</p></blockquote>
<p>Ausreden, dass keine Zeit für Sport vorhanden sei, lässt Dave nicht gelten: „Wenn die Leute täglich 30 Minuten auf Instagram verbringen, dann haben sie auch täglich 30 Minuten Zeit für Sport!“. Dranbleiben lohnt sich, sagt er, das solle eigentlich unser aller Lebensmotto sein. Durchhaltevermögen und die Lust daran, Ziele zu entwickeln und umzusetzen, das möchte er seinen Kunden und Kundinnen im Training vermitteln. Vor Trainingseinbrüchen ist er natürlich auch selbst nicht gefeit. Wie er damit umgeht? – „Weitermachen, denn am nächsten Tag geht es bestimmt wieder besser!“ Bei der Frage nach seinen eigenen Trainingsfehlern setzt Dave ein schuldbewusstes Lächeln auf. Da habe es über die Jahre hinweg so einige gegeben, meint er. Training ohne Plan und Ziel und nicht dehnen zum Beispiel. Und wer hätte das gedacht: Schlechte Ernährung – Fastfood gab es manchmal mehrmals pro Tag. Seit einigen Jahren geht er aber bewusster mit seinem Körper um:</p>
<blockquote><p>
<strong><em>„Wenn man älter wird, rächen sich gewisse Sünden einfach schneller und stärker!“</em></strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/personaltrainer-fitnessdave-calisthenics-wien/">Personaltrainer Fitnessdave im Joshitest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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