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	<title>Ernährung Archive - JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</title>
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		<title>Wie uns der Steinzeitmensch einholt</title>
		<link>https://www.joshi.at/wie-uns-der-steinzeitmensch-einholt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 04:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wie viel Steinzeitmensch steckt noch in uns?</h4>
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			<p>Zurück zum Ursprung. Klingt schön, aber vom Ursprung sind wir in der menschlichen Entwicklung mittlerweile meilenweit entfernt. Und auch wenn die Zivilisation für unseren Alltag so einige Vorzüge mit sich gebracht hat, so findet es unser Organismus nur mäßig toll, in welche Richtung wir uns in Sachen Ernährung entwickelt haben.</p>
<p>Werfen wir einen Blick auf den steinzeitlichen Menschen, so orientierte sich seine Ernährungsform an den damals verfügbaren Lebensmitteln: Fleisch, Wurzelgemüse, Früchte, nicht aber Getreide. Dieses wurde schließlich erst angebaut, als der Mensch sesshaft wurde und sich vom Jäger- und Sammler zum Ackerbauer entwickelte. Wirft man einen Blick auf all die Unverträglichkeiten, die den heutigen Menschen plagen, so drängt sich schnell die Frage auf: Wie viel Steinzeit steckt noch in uns?</p>
<p><a href="https://www.medicalcoaching.at/lebenslauf-dr-doris-eller-berndl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Doris Eller-Berndl</a> beschäftigt sich als Präventivmedizinerin seit Jahren intensiv damit, wie krank uns die Zivilisation macht und was wir dagegen tun können. Ihre Antwort auf die Frage nach dem Steinzeitmenschen in uns fällt eindeutig aus:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir laufen mit 10.000 Jahre alten Bauplänen durch die Gegend!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Selbst wenn wir heute weder so aussehen, noch so leben wie unsere steinzeitlichen Vorfahren, so hat sich das menschliche Grundgerüst und damit auch unsere Verdauung nur bedingt verändert. Wir überlasten unseren heutigen Körper nicht nur mit industriell produzierter Nahrung, sondern auch mit hochgezüchteten und für den menschlichen Organismus falschen Lebensmitteln.</p>

		</div>
	</div>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Zu viel von allem</h4>
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			<p>Dr. Eller-Berndl hält es für fatal, dass uns heute sämtliche Lebensmittel wie im Schlaraffenland in Hülle und Fülle und ohne jahreszeitliche Unterbrechung zur Verfügung stehen. Unser Körper hier in Europa sei darauf programmiert, dass wir uns im Winter anders ernähren, als im Sommer. Die Natur habe nicht damit gerechnet, dass wir uns bei winterlicher Kälte Südfrüchte im Supermarkt pflücken, so die Präventivmedizinerin. Eine Banane oder eine Papaya wächst in Gegenden, wo es das ganze Jahr Sonne und Hitze gibt und somit sind diese Früchte mit gänzlich anderer Energie aufgeladen. Mit dem Genuss von Südfrüchten im Winter stürzen wir unser Gehirn und unseren Körper in große Verwirrung: Während es rundherum kalt und finster ist, gaukeln wir ihm mit Obst aus fernen Ländern Hitze und Sommer vor. Und genau darin – den Körper nicht ins Chaos zu stürzen, liegt, neben ökologischen Argumenten, auch der wahre Hintergrund der Ernährungsempfehlung, regional und saisonal zu essen.</p>
<p>Dass wir gemeinhin viel zu viel Zucker, in raffinierter, aber auch in Form von Kohlenhydraten, die im Körper ebenfalls zu Zucker umgewandelt werden, zu uns nehmen, ist längst bekannt. Denken wir zurück an unsere steinzeitlichen Vorfahren, so war Zucker eine echte Rarität. Reife Früchte gab es nur in kurzen Perioden und selbst dann nicht in rauen Mengen.</p>
<div id="attachment_9496" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9496" class="size-medium wp-image-9496" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-9496" class="wp-caption-text">Dr. Doris Eller-Berndl im Joshi-Interview ©Bernd Payer</p></div>
<p>Dr. Eller-Berndl hält fest, dass wir Menschen nicht für große Zuckermengen gemacht sind. Unser Gehirn jedoch sei ein echter Zuckerjunkie.  Dies rührt auch daher, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren mit ständigem Hunger zu kämpfen hatten. Wenn ihnen Süßes in Form von Früchten unterkam, war dies rar und besaß einen ganz besonderen Wert. Und natürlich hätten sie gerne mehr davon gewollt. Heute weiß man aber, dass Hungern sogar lebensverlängernd und Überfluss lebensverkürzend wirkt. Wer vor der Fortpflanzung ein karges Leben lebte, aktiviert damit Langlebigkeitsgene, die dann an die Nachkommen in zweiter Generation weitergegeben werden. Daher ist Dr. Eller-Berndl überzeugt, dass der Mangel an Nahrung unserer Großeltern bzw. der Kriegsgeneration bis heute positive Wirkung zeigt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Meine Generation profitiert immer noch davon, dass meine Großmutter gehungert hat!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Mit Blick auf unseren heutigen Überfluss ist jedoch nicht davon auszugehen, dass auch unsere Generation Langlebigkeitsgene weitergeben wird. Rufen wir uns aber die ursprüngliche Ernährungsform unserer steinzeitlichen Vorfahren in Erinnerung und üben uns regelmäßig in Zurückhaltung vor dem ständig gedeckten Tisch, so erkranken wir weniger häufig an klassischen Zivilisationskrankheiten und verhelfen uns und unseren Nachkommen zu einem längeren Leben.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Superfood Alge: Helga im Joshitest</title>
		<link>https://www.joshi.at/superfood-alge-helga-im-joshitest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 23:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wer ist Helga?</h4>
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			<p>Mir gegenüber auf der Couch sitzen die drei Frauen hinter Helga. Welche von ihnen nun Helga ist? Keine. Helga steht vor mir auf dem Tisch und sieht ziemlich grün aus. Healthy Algae (= gesunde Alge) das ist Helga, die es mittlerweile in drei Ausführungen gibt: Den <a href="https://www.joshi.at/produkt/helga-algenerfrischungsgetraenk-glas/">Algendrink</a>, das <a href="https://www.joshi.at/produkt/helga-chlorella-algenpulver/">Algenpulver</a> und die <a href="https://www.joshi.at/produkt/helga-bio-algencracker-sea-salt-12er-set/">Bio-Algencracker</a>. Unweigerlich reißen die meisten Leute beim Erstkontakt die Augen auf: Die Einen weil ihnen geschmacklich Schlimmes wähnt und die Anderen, weil sie auf Superfood abfahren.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Von &#8218;Hab ich mir schlimmer vorgestellt!&#8216; bis zu &#8218;Ah, cool, Alge!&#8216; ist alles dabei.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Für immer mehr Menschen ist die Alge eine willkommene neue Alternative im Superfood-Bereich. Die in Helga-Produkten eingesetzte Chlorella-Alge überholt mit ihrem Chlorophyll-Gehalt nämlich so einige jener Pflanzen, die als besonders gesund für den Menschen gelten. Sie enthält mehr Chlorophyll, als die jeweils gleiche Menge der gepriesenen Green-Smoothie-Zutaten Spinat, Petersilie oder Grünkohl zusammen. Die Alge ist eine Vitamin B12-Bombe, die nervenstärkend und zellregenerierend wirkt. In dieser Konzentration kann da nicht einmal Fleisch mithalten, weshalb sie gerade auch für VegetarierInnen und VeganerInnen besonders interessant ist. Außerdem weist die Alge in Rohform einen 50%igen Eiweißgehalt auf und ist deshalb eine hochwertige Alternative zu tierischen Proteinquellen. In der traditionellen und alternativen Medizin werden Algen schon lange als Mittel zum Entgiften und Entschlacken eingesetzt, weil sie Giftstoffe besonders effizient binden.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Algen als Ernährungsform der Zukunft</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p>Weniger bekannt ist, dass zahlreiche Studien, die sich mit der Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und den limitierten natürlichen Ressourcen auseinandersetzen, zu folgendem Schluss kommen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Algen sind Eckpfeiler für die zukünftige Ernährung der Weltbevölkerung.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Der hohe Nährstoffgehalt und die geringen Anforderungen in der Produktion machen die Alge zu diesem Super-Lebensmittel der Zukunft. Im Gegensatz zu Insekten, die in diesen Studien ebenfalls häufig als mögliche zukünftige Ernährungsform genannt werden, steht die Alge am Beginn der Ernährungskette. Sie braucht kein Futter. Sie benötigt nicht einmal eine landwirtschaftliche Fläche, keinen nährstoffreichen Boden, der unter viel Energieaufwand aufbereitet werden muss. Und hier wird es nun richtig futuristisch: Die für Helga gezüchteten Algen gedeihen in Algenfarmen, wo sich meterlange, in Schleifen gebogene und mit Wasser und Algenpartikel gefüllte Glasrohre durch die Hallen winden. Sie wachsen zehnmal so schnell wie Landpflanzen und ihre Produktion erzeugt kein CO2, im Gegenteil – Algen verbrauchen CO2.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der ökologische Fußabdruck der Alge ist unschlagbar.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Auf den Spuren großer ErfinderInnen</h4>
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			<p>Den ökologischen Fußabdruck hatte die Chemikerin Anneliese Niederl-Schmidinger im Auge, als sie beruflich an einem alternativen Treibstoff – einem Biodiesel – forschte. Mikroalgen erschienen ihr für diese Zwecke vielversprechend, wiesen jedoch ein großes Manko auf: Ihr Nährstoff- und Proteinreichtum störte die Verbrennung. Es standen also genau jene Inhaltsstoffe im Weg, die für die menschliche Ernährung eine essentielle Rolle spielen. Anneliese und ihre Arbeitskollegin, Wirtschaftsingenieurin Renate Steger, waren angetan von den Möglichkeiten, die die Chlorella-Alge für die Ernährung bieten würde. Ihr Arbeitgeber fand die Idee, sein Portfolio auch in Richtung alternative Ernährung zu erweitern, weniger spannend. Und so begannen die beiden 2014 auf eigene Faust zu recherchieren, wie und in welcher Form man Algen im Ernährungsbereich einsetzen konnte. Anneliese stellte erstaunt fest, dass die Alge als Lebensmittel bis dato schlichtweg in keiner Form existierte.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Das Wissen über diesen neuen Rohstoff ist nicht da, wir machen Pionierarbeit“.</strong>
</p></blockquote>
<p>Renates Freundin Ute Petritsch, Architektin und Designerin, rief den beiden unermüdlich von außen zu, dass sie die Entwicklung eines Algen-Getränks spannend fände. Ute hatte nach einer Entfernung all ihrer Amalgam-Plomben bereits Bekanntschaft mit Chlorella-Algen gemacht: Zum Ableiten der Giftstoffe aus dem Körper wurden ihr Chlorella-Tabletten verabreicht. Schon damals bedauerte sie, dass die Menschen das Superfood Alge in so unattraktiver Form einnehmen und nicht als Lebensmittel in ihr tägliches Leben einbauen würden.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3161 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Superfood-Alge-Helga-Joshi-Produkte-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Superfood-Alge-Helga-Joshi-Produkte.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Superfood-Alge-Helga-Joshi-Produkte-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/Superfood-Alge-Helga-Joshi-Produkte-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />Die Idee mit dem Algengetränk musste von Anneliese gut ausgetüftelt werden, ehe sie tatsächlich mit der Produktion der Prototypen startete. Renate schrieb den passenden Businessplan und Ute entwarf Design und Logo. Die Frischzellenkur aus der dunkelgrünen Helga-Flasche war geboren. Und schon bald gesellte sich auch Chlorella-Algenpulver dazu, weil das Trio seine KundInnen auch zum Selber-Experimentieren mit dem Rohstoff anregen möchte. Im Sortiment finden sich nun auch Bio-Algencracker als nährstoffreiche und kalorienarme Knabberalternative, deren Geschmacksrichtungen laufend erweitert werden.</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Mit Helga experimentieren</h4>
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			<p>Die Chlorella-Alge hat fixen Einzug in die Küchen von Anneliese, Renate und Ute gehalten. Privat tüfteln sie an neuen Rezepten und Produkten, die sie dann bei Besprechungen mit KollegInnen einem ersten Test unterziehen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir bringen was mit und dann steht es eine Woche herum und dann weiß man, dass es nix ist. Oder umgekehrt, bei den Crackern konnten wir gar nicht schnell genug schauen, waren die Teller leer.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Das Kochen mit der Alge ist nämlich eine Herausforderung: Bei einer Überdosierung des hochkonzentrierten Pulvers drängt sich der intensive Algengeschmack zu sehr in den Vordergrund. Anneliese vergleicht das mit einem Apfel: „Jeder weiß, wie ein Apfel schmeckt und welche Konsistenz die Speise haben wird, wenn man ihn untermischt. Aber wenn ich einen Apfel trockne und zu Pulver mahle, dann weiß niemand mehr, wie man mit der Dosierung umgeht.“ Die zahlreichen Hobby-KöchInnen, die zukünftig zuhause mit Algenpulver experimentieren, müssten also erst ein Gespür für den Geschmack und die richtige Menge entwickeln. Um es ihnen einfacher zu machen, entwickeln die Helga-Gründerinnen zahlreiche Rezepte mit bereits erprobten Mengenangaben des Algenpulvers.</p>
<p>Anneliese mischt das Algenpulver privat gerne ins Pesto oder gibt einen Teelöffel in die Salatmarinade. Renate hat entdeckt, dass eine Eierspeise sehr viel vom grünen Pulver verträgt. Wenn man so wie sie und Ute wenig bis kein Fleisch isst, bedeutet das Algenpulver eine perfekte Alternative, um an wichtige Nährstoffe zu kommen.</p>
<p>Das Algenpulver sorgt auch bei süßen Speisen für einen Hingucker:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Man kann grüne Kuchen und Torten machen, aber man muss vorsichtig dosieren.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Mit Herz und Seele im Algengeschäft</h4>
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		</div>
		
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			<p>Die Innovationskraft und Begeisterung der drei Frauen für ein nachhaltiges und gesundes Leben spülte Helga schon einige Preise und Auszeichnungen an Land, einen Auftritt in der deutschen Fernsehsendung „Die Höhle des Löwen“ und einen Coverauftritt am Forbes Magazine in Österreich. Sogar in die Unterrichtsmaterialien von Schulen haben es die drei Unternehmerinnen geschafft: Ihr Start-up-Businessplan wurde auf 22 Seiten in einem Schulbuch für die österreichischen Handelsakademien (HAK) für die 5. Klasse abgedruckt. Ihre Erfolge können auch an den vielen InvestorInnen gemessen werden, die an die Idee von Helga glauben und dem Algengeschäft eine große Zukunft vorhersagen.</p>
<p>Trotz all der Erfolge gibt es aber oft gar nicht wirklich die Zeit, um sie auch auszukosten, wirft Ute ein:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es war immer so viel zu tun und wenn etwas (Anm. medial) rauskommt, ist man gedanklich schon so viel weiter.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Pionierarbeit zu leisten ist anstrengend, darin sind sich die drei einig. Aber gleichzeitig ist es auch wahnsinnig befriedigend, eigene Ideen umzusetzen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es ist interessant selbst eine Strategie zu überlegen und umzusetzen und nicht etwas zu wollen und dann gibt es jemand anderen, der sagt „Nein, keine gute Idee.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Und dann sind da noch jede Menge Erfahrungen, die man als Gründerinnen im Vorbeigehen mitnimmt. Gute, wie schlechte, denn mit den Erfolgen gehen immer auch Misserfolge einher. Etwa wenn völlig unerwartet eine ganze Charge an Algendrinks ohne Kohlensäure ausgeliefert wird. Oder wenn kurz vor dem Launch der Algencracker das gesamte Werbematerial obsolet wird, weil man im letzten Moment draufkommt, dass Dinkel statt Buchweizen verwendet muss, weil sonst der Ausschuss zu hoch wäre und deswegen das Produkt nicht mehr glutenfrei ist.</p>
<p>Die Gründerinnen sind trotzdem dankbar für all die Erfahrungen. Anneliese fasst das Start-up-Dasein des Helga-Trios so zusammen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Das ist eine der intensivsten Schulen die man macht. Es passieren so viele Dinge an einem Tag, das ist wochenfüllend!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Helgas Algenprodukte:</h4>
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		<title>Die Kräuter-Visionäre Aufreiter</title>
		<link>https://www.joshi.at/die-kraeuter-visionaere-aufreiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 21:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >„Zuerst muss man es sich vorstellen können, dann erst machen.“</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p>Eine Vision haben, wirklich von ihr überzeugt sein und darauf vertrauen, dass sie sich verwirklichen lässt. Dieser Leitsatz zieht sich durch das gesamte Schaffen der Familie <a href="https://www.joshi.at/portfolio/bio-kraeuterhof-aufreiter-kraeuter-gewuerze-dinkelprodukte-uvm/">Aufreiter</a>. Seit Mitte der 1980er Jahren betreten die Aufreiters mit ihrer Landwirtschaft im oberösterreichischen Mühlviertel unaufhörlich Neuland. Im Jahr ihrer Hochzeit begannen Hans und Michaela zusätzlich zu ihrer kleinen Milchwirtschaft probeweise Pfefferminze anzubauen. Die Hochzeit selbst fiel in die Erntezeit, weshalb die gesamte Aufmerksamkeit die Tage davor und unmittelbar danach ausschließlich der Heilpflanze galt. An eine Hochzeitsreise war erst zu denken, nachdem der Ertrag sicher eingefahren war.</p>
<p>Zehn Jahre später stand dann erstmals die Idee im Raum, die Milchwirtschaft komplett aufzugeben und alles auf die Kräuter-Karte zu setzen. Damals schien die Zeit aber noch nicht reif, denn die beiden Bauern stellten stattdessen auf Bio-Landwirtschaft um und bauten ihren Milchkühen einen neuen Stall. Dazwischen kamen sechs Kinder auf die Welt und Michaela erinnert sich, dass sie bald feststellen musste:</p>
<blockquote><p>
<strong>„In den Stall gehen, Kräuter anbauen, gleichzeitig auf Bio-Landwirtschaft umstellen und sechs kleine Kinder haben: Das geht sich nicht aus, arbeitsmäßig!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Also sperrten sie kurzerhand den neu errichteten Stall wieder zu und widmeten sich ausschließlich der biologischen Kräuterproduktion.</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Kräuter in die Wiege gelegt</h4>
							</div>
			
			
			
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			<div id="attachment_2971" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2971" class="wp-image-2971 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Joshi-Michaela-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Joshi-Michaela.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Joshi-Michaela-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Joshi-Michaela-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-2971" class="wp-caption-text">©Kräuterhof Aufreiter</p></div>
<p>Michaela schlug damit konsequent jenen Weg ein, der ihr schon in der Kindheit geebnet wurde: Der Vater injizierte ihr sein eigenes sehr gutes Pflanzenwissen und die Oma begeisterte sie für das Kräuter-Sammeln und Teetrinken. Mit einem Lachen ergänzt Michaela:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Und wie die ersten Bücher vom Kräuter-Pfarrer Weidinger herausgekommen sind, das war meine Literatur – schon als Jugendliche!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Auch ihrem Mann attestiert sie ein sehr gutes Gefühl für Pflanzen und Boden. Das meiste lerne man aber, in dem man sich unmittelbar mit der Materie beschäftige. Weil es aber gerade bei Kräutern immer wieder Neues zu entdecken gibt, besuchte Michaela vor sieben Jahren eine große, einjährige Kräuterausbildung in München.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Fußballfelder voller Kräuter</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<div id="attachment_2972" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2972" class="wp-image-2972 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Feld-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Feld-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Feld-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Feld-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-2972" class="wp-caption-text">©Kräuterhof Aufreiter</p></div>
<p>Seit insgesamt 15 Jahren leben die Aufreiters nun schon ausschließlich von Spitzwegerich, Melisse, Pfefferminze, Apfelminze, Malve, Schafgarbe, Johanniskraut, Ringelblumen, Oregano und Co. Zwischen 16-18 verschiedene Kräuterkulturen werden für den Großhandel (wie den Apothekengroßhandel) auf einer Fläche von mehr als zwanzig Fußballfeldern angebaut. Das ist die Domäne der beiden männlichen Aufreiters: Hans und Junior-Landwirt Jakob. Michaela Aufreiter hat sich ihre eigene Nische geschaffen und kreiert für die Direktvermarktung Tee- und Gewürzmischungen. Dafür baut sie nochmal 50 weitere Kräuter und Gewürze an, von manchen nur 15 und von anderen 300-400 Pflanzen. Teilweise werden diese auch mit der Hand geerntet:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Blüten ernte ich mit der Hand und mit der Sichel – ganz nach Rosamunde Pilcher.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Mittlerweile nennt Michaela auch einen japanischen Teeernter ihr Eigen. – Eine kleine Maschine, die sie bei der Kräuterernte unterstützt. Während Michaela ihre Kreativität bei der Zusammensetzung von <a href="https://www.joshi.at/store/bio-kraeuterhof-aufreiter/">Tee- und Gewürzmischungen</a> walten lässt, stellt Hans seine Erfindungsgabe beim Umbau und Adaptieren von Maschinen unter Beweis. Weil es viel zu teuer gewesen wäre, beim Umstieg auf den Anbau von Kräutern sämtliche schon aus der Landwirtschaft vorhandene Maschinen auszutauschen bzw. für die unterschiedlichen Pflanzen jeweils immer neue anzuschaffen. Dass Michaela einen so geschickten Mann hat, darauf ist sie sichtlich stolz. Und darauf, dass seine jahrelange Tätigkeit als Trainer für bäuerliche Unternehmen in Deutschland und der Schweiz viel Öffnung ins Denken gebracht hätte. -Darüber, was alles möglich ist, wenn man nur wirklich dahinter steht.</p>
<p>Letztlich würden genau das auch ihre Kunden spüren, ist sich Michaela sicher: „Dass es bei uns wirklich so ist: Wir tun, was uns entspricht.“ So schöpft die Familie Aufreiter nicht nur Freude, sondern vor allem auch Erfüllung daraus,</p>
<blockquote><p>
<strong>„.. dass man in der Landwirtschaft die Möglichkeit hat, dass man sich da wirklich entwickeln und machen kann, wo das Herz liegt und wo man seine Talente hat.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_2979" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2979" class="wp-image-2979 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-2979" class="wp-caption-text">©Kräuterhof Aufreiter</p></div>
<p>So war es auch nie eine Diskussion, ob Jakob, der Vorletzte unter den sechs Kindern, den Betrieb der Eltern einmal weiterführen wird. Er sagt schon heute ganz klar, dass er zwar noch nicht wisse, ob er die Landwirtschaft in der bestehenden Form betreiben möchte, aber weitermachen wird er in jedem Fall. Schon seine Eltern wurden von Jakobs Großeltern, die Viehzucht betrieben, in ihren Visionen unterstützt, auf einen Kräuterhof umzustellen. Und genauso halten es Hans und Michaela auch mit der nächsten Generation: „Bei uns muss jeder tun, was ihm Spaß macht“.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Kinder, die die Mitarbeit am Hof mit Humor nehmen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die Arbeit im Familienverband schätzt Michaela ganz besonders, auch wenn ihre Kinder das früher nicht immer ganz so genossen. Das Mithelfen am Hof war selbstverständlich und führte zum geflügelten Wort in der Familie, wie sie lachend erzählt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Kräuter bekommen nie ein Fairtradezeichen, weil die Kinder immer mitarbeiten mussten!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Michaela ist überzeugt, dass sie und ihr Mann ihren Kindern durch die vielen gemeinsam am Feld verbrachten Stunden vorleben konnten, wie wichtig es ist, Spaß an der Arbeit und am Austüfteln neuer Ideen zu haben. Die Kinder waren nicht immer Feuer und Flamme für den Spaß der Eltern, sahen die gemeinsame Zeit beim Pflanzensetzen aber mit Humor:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Darum habt ihr sechs Kinder, damit ihr vier auf der Setzmaschine und zwei zum &#8222;Nachigehen&#8220; habt’s!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Mit Misserfolgen umgehen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Aber auch etwas, das Spaß macht, kann manchmal anstrengend werden. Bei Misserfolgen zum Beispiel. Und diese haben auch vor den Aufreiters nicht Halt gemacht. Ganz am Anfang ihres Kräuter-Abenteuers ließen sich Hans und Michaela eine große Menge Teedosen einreden, die sie dann nicht verwenden konnten. Das führte zu einer echten finanziellen Krise. Und dann warteten auf die Aufreiters im Laufe der Jahre selbstverständlich auch noch natürliche Feinde jeder Art: Die kein Pardon kennende Selleriefliege, die sich über hunderte Quadratmeter Maggikraut und Liebstöckel hermachte oder Raupen, die Kräuterblumen zum Fressen gerne hatten. Oder die Johanniskrautwelke, die schon im Samen mitgeliefert wurde und die grünen Blätter ganz schnell braun werden ließ.</p>
<p>Und manchmal dauert es auch richtig lange, bis man die perfekte Sorte einer Pflanze findet. So geschehen beim Oregano-Anbau. Nachdem der bezaubernde Geruch am Feld eine besonders gute Ernte versprach, kam die herbe Enttäuschung nach dem Trocknen: Der Oregano konnte geschmacklich maximal mit Heu mithalten und hatte rein gar nichts mit dem typischen Pizza-Aroma gemein. Michaela sieht es pragmatisch:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Man rechnet damit, dass man einen Hektar in den Wind schreibt.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_2977" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2977" class="wp-image-2977 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-2977" class="wp-caption-text">©Kräuterhof Aufreiter</p></div>
<p>Klar wünsche man sich, dass Geld reinkommt, aber ist dem nicht so, könne man nur auf’s nächste Jahr hoffen. Glücklicherweise ist auch Hans keiner, der schnell das Handtuch wirft. „Mein Mann ist im Pflanzenbau sehr genau und wenn es das erste Jahr nix wird, ist das kein Grund aufzugeben“. Noch etwas, das Michaela stolz macht.</p>
<p>Und wenn die Bäuerin tatsächlich einmal Frust oder Stress überkommen, dann entschwindet sie auf’s Feld:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn’s stressig ist und ich geh Unkraut jäten auf’s Feld, das entspannt mich total. Ohne dass ich mit wem reden muss, nur ich und die Pflanzen. Da hab ich auch voll gute Ideen. Die schreib ich mir sogar im Handy auf, damit ich sie nicht vergesse.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Mit Gerstengras am Puls der Zeit</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Dass Michaela und Hans mit ihren Ideen und Produkten den Nerv der Zeit getroffen haben, zeigen das große Interesse und auch das große Wissen, das ihre KundInnen bereits mitbringen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich staune oft selber als Bäuerin, was meine Kunden wissen über die Lebensmittel!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Innovativ wie die beiden Bauern sind, haben sie als Erste in Österreich <a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-gerstengras/">Gerstengras</a> angebaut und zu Pulver gemahlen. Mit Wasser vermischt, ergibt es einen grünen Drink, der einem natürlichen Basenpulver-Getränk mit vielen Vitaminen entspricht. Michaela wundert sich: „Gerstengras und Weizengras kennen viele Leute, ohne dass ich das großartig erklären muss“. Im ersten Jahr war die Nachfrage danach sogar so groß, dass sie bereits ab Mai ihre KundInnen auf die Ernte im nächsten Jahr vertrösten musste.</p>
<p>Michaela lacht, als sie die KundInnen-Erfahrungen mit ihrem Gerstengras nacherzählt: Eine Friseurin sei ganz aus dem Häuschen gewesen, weil sie sich nicht erklären konnte, woher die vielen kurzen Haare am Kopf der Gerstengras-Kundin plötzlich kamen.</p>
<p>Eines Tages stand ein Manager auf Michaelas Hof, weil er wissen wollte, woher das Getränk stammte, das ihm seine Sekretärin täglich in der Früh auf den Schreibtisch stellte. Er konnte seine Hände nicht mehr zur Faust ballen und seine Sekretärin nahm sich der Sache mit Gerstengras an. Nach nur 14 Tagen waren die Beschwerden verschwunden.</p>
<p>Michaela hat den Drink auch selbst jahrelang zu sich genommen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es schmeckt zwischen Spinat und Heu, aber so ein Glas runterstürzen geht schon.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Ihre Haare wurden schöner, die Verdauung funktionierte besser und:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich bin am Abend nicht mehr fix und foxy, sondern nur mehr müde.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Vielleicht sollte sie langsam wieder damit anfangen, denn die für sie stressigste Zeit des Jahres steht knapp bevor. Nachdem die Ernte nun bald abgeschlossen ist, geht es in der Direktvermarktung jetzt wieder so richtig los:</p>
<blockquote><p>
„<strong>Wenn es Herbst wird und Nebel einfällt, kommen die Leute: „Ah, ich brauch einen frischen Tee!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Michaelas, Hans' und Jakobs Produkte:</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb wd-hide">
			
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/die-kraeuter-visionaere-aufreiter/">Die Kräuter-Visionäre Aufreiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gugaruz-Popcorn vom Bauern in OÖ im Joshitest</title>
		<link>https://www.joshi.at/gugaruz-popcorn-vom-bauern-in-ooe-im-joshitest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 22:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Gugaruz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Gugaruz-Popcorn - das Testergebnis</h4>
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			<p>„Gugaruz“, das ist Mais auf oberösterreichisch. Popcorn vom Bauern, das macht mich neugierig, obwohl mich Popcorn generell eher kalt lässt. Kurze Zeit später ist das Sackerl vor mir leer und ich habe nicht das Gefühl, gleich verdursten zu müssen. <a href="https://www.joshi.at/produkt-kategorie/ernaehrung-waren/mais-und-maisprodukte-ernaehrung-waren/">Gugaruz-Popcorn</a> schmeckt tatsächlich anders – natürlich nämlich. Es ist knackig und eben nicht übersalzen. Die Pengelstorfers halten ihr Versprechen, dass man den Unterschied zu industriellem Popcorn sofort merkt. Joshi-Co-Gründer David wirft einen Blick auf die Nährwerttabelle und wundert sich, dass da kaum Zucker drin ist. Dieser Wert sieht bei herkömmlichem, industriellem Popcorn ganz anders aus. Wir Joshis geben Gugaruz-Popcorn unsere Bestnote. Die 12 Wochen Haltbarkeit braucht es bei uns nicht, so lange überlebt es sowieso nicht. Um uns zu zügeln, müssten wir wohl eher zu getrocknetem Mais greifen und damit selber rösten. Die ungerösteten Körner können ohne Bedenken 1,5 Jahre im Schrank stehen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<link rel="stylesheet" id="wd-photoswipe-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/lib-photoswipe.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-image-gallery-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-gallery.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 					<div id="gallery_150" class="wd-images-gallery wd-wpb photoswipe-images" style="--wd-justify-content:center;--wd-align-items:center;">
			
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Popcorn vom Getreideweg</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>„Nach der 50er Geschwindigkeitsbegrenzung links abbiegen, die schmale Straße durch den Wald und dann kannst du eh nicht mehr aus!“ – So beschreibt mir Lisi Pengelstorfer am Telefon die Anfahrt zu ihrem und Andys Hof in Ternberg in Oberösterreich. Als sich der Wald lichtet, sehen wir schon das Aignergut, umgeben von seinen Maisfeldern. Getreideweg 10, eine Adresse wie aus dem Bilderbuch! Als wir in den Hof einbiegen, kommt uns Lisi mit dem schlafenden, zwei Monate alten Tobias im Arm, entgegen. „Wir müssen nur noch kurz warten“, sagt sie. „Gleich holt sich noch jemand unsere Popcorn-Maschine für ein Filmfestival in der Umgebung ab!“ In der Region hat sich längst herumgesprochen, dass <a href="https://www.joshi.at/portfolio/gugaruz-bio-popcorn-und-popcornmais/">Andy und Lisi Pengelstorfer</a> Popcorn produzieren, das jedes industriell gefertigte Knabberzeug alt aussehen lässt.</p>
<p>Andy, der von sich selbst sagt, dass er sich niemals an Popcorn sattessen wird – während er zufrieden in die große Schüssel Popcorn vor uns greift –  hatte bereits vor 10 Jahren die Eingebung, dass es doch möglich sein müsste, seinen Lieblingsknabbersnack selbst herzustellen. Aber damals besaß er weder einen Bauernhof, noch dachte er ernsthaft daran, die nächsten Jahre auf einem Feld in Oberösterreich zu verbringen. Die große, weite Welt wollte er stattdessen entdecken.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Lebenspläne sind dazu da, umgeworfen zu werden</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Nach dem Abschluss einer Bau-HTL in Linz lockte Andy der Tunnelbau. In den unterschiedlichsten Ländern dieser Erde Verbindungskanäle zu graben, davon träumte er. Seine Pläne änderte er aber schlagartig, als er Lisi kennenlernte. Lisi, die selbst von einem Bauernhof abstammt, hatte ebenfalls nicht vor, sich jemals wieder an Hof, Vieh und Feld zu binden. Es kam wie so oft alles anders – ein Jahr später übernahmen die beiden den Hof von Andys Onkel und begannen im Nebenerwerb Ackerwirtschaft zu betreiben. Andys Idee mit dem Popcorn vom eigenen Betrieb poppte erneut auf:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Lisi war skeptisch, wir haben es nur probiert, damit ich zum Sudern aufhöre!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Einig waren sich Andy und Lisi aber in ihrer Einstellung, als Landwirt und Landwirtin nicht auf alten Trampelpfaden wandeln zu wollen: „Irgendetwas musst du machen, was nicht jeder hat!“ Dass Andy von allen Seiten hörte, dass seine Idee nicht funktionieren könne und dass es ganz sicher schon Popcorn vom Bauern gäbe, wenn es tatsächlich funktionieren würde, hat Andy nur noch weiter angefeuert:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der Drang war da, du willst es wissen: gehts, gehts nicht?“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Das Popcorn-Abenteuer</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2768 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/Gugaruz-Popcorn-Joshi-33.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/Gugaruz-Popcorn-Joshi-33.jpg 200w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/Gugaruz-Popcorn-Joshi-33-150x225.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Über ein halbes Jahr haben die beiden in Österreich und in den Nachbarländern nach dem passenden Saatgut gesucht. Auf Feldern in der Größe zweier Bauparzellen starteten  sie 2015 mit vier verschiedenen Maissorten den ersten Versuch. Der enorme Arbeitsaufwand des Popcorn-Abenteuers offenbarte sich spätestens bei der Ernte im Oktober. Weil man Popcornmais nicht wie jeden anderen Mais dreschen kann, da sonst die Körner Schaden nehmen, musste jeder einzelne Maiskolben händisch gepflückt werden. Wochenlang standen die beiden samt ihrer Familien, mit Baumscheren bewaffnet, in den Feldern, um einen Kolben nach dem anderen vom Stamm der Pflanze zu schneiden. Anschließend wurde jeder Kolben von Hand abgezogen. Lagen die großen gelben Körner endlich mal frei, wartete die nächste Herausforderung – wie bekommt man die Körner möglichst schonend vom Kolben? „Mit einer kleinen Maschine sind wir ewig lange dabeigesessen und haben Körndl abgelöst“, sagt Lisi.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wenn der Tag zu wenige Stunden hat</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Die Handarbeit ging mit dem Rösten der Körner schließlich in den eigenen vier Wänden weiter. Andy erinnert sich:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wie wir angefangen haben, haben wir alles in der Küche gemacht. Ich bin um 5 Uhr aufgestanden und das erste, was ich gerochen hab: Popcorn!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Denn Lisi war ihm da schon drei Stunden voraus. Sie hatte schon um kurz nach zwei Uhr in der Früh den Ofen angeworfen, um den Schlaf ihrer heute 3-jährigen Lena zu nützen und in Ruhe Popcorn machen zu können. Ein halbes Jahr lang ging das so. Später starteten die beiden mit dem Rösten, sobald Andy um 17 Uhr von seiner Arbeit als Schwertransport-Fahrer zurückkam. Bis um Mitternacht ließen sie abertausende der Körner aufpoppen. „Da waren 24 Stunden fast zu kurz“, erinnert sich Andy an die überlangen Arbeitstage und viel zu kurzen Nächte. Einfach mal nichts tun, das gab es in den letzten Jahren nicht. Wie man sich bei so viel gemeinsamer Arbeit trotzdem nicht in die Quere kommt, erklärt Lisi so: „Jeder hat seine Arbeit die er tut, keiner pfuscht dem anderen rein!“ Wenn die beiden heute vom Anfang ihrer Erfolgsgeschichte erzählen, sind sie sichtlich selbst erstaunt über ihr Durchhaltevermögen. Andy fasst es scherzend zusammen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Eigentlich sind wir gescheite Psychos. Jetzt im Nachhinein gesehen!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Der Erfolg lässt Zweifler alt aussehen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Es hätte schon einige gegeben, die nicht mit negativen Kommentaren gespart hätten, sagt Andy:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der spinnt ja komplett! Der kennt sich nicht aus! &#8211; Am Anfang war das schon hart.“ </strong>
</p></blockquote>
<p>Und als die erste Ernte tatsächlich besten Mais einbrachte, da habe laut Kritikern einfach nur das Jahr bzw. das Wetter gepasst. Aufgeben war für die Pengelstorfers trotzdem nie ein Thema. Es dauerte nicht lange, da verstummten die Neider. Die stetig wachsende Nachfrage und das ausschließlich positive Feedback belohnte Andys und Lisis Einsatz. „Man kennt einen klaren Unterschied zu herkömmlichem Popcorn, es schmeckt natürlich und gut“ – das ist die Rückmeldung, die die beiden allerorts zu hören bekommen. Beim heurigen Traunviertler Wirtschaftspreis katapultierten sie sich unter mehr als 130 BewerberInnen unter die Top 3.</p>
<p>Andy freut sich auch über den positiven Wiedererkennungswert seines Gugaruz-Popcorns in der Region. Einen Tag vor unserem Interview hat er den heurigen Maria Neustifter-Kirtag dieses Mal nicht als Standler, sondern mit seiner Familie privat besucht und dort ein Gespräch einer anderen Familie mitangehört, die am Parkplatz den mit Gugaruz-Logo beklebten VW-Bus erspäht haben: „Schau, da steht der Gugaruz-Bus. Ich hab ihr Standl überall gesucht, aber sie sind nirgends gestanden.“</p>
<p>Die ehrliche Freude an der Arbeit, das positive Feedback und natürlich das bestens funktionierende Geschäft spornt Andy und Lisi an, den Popcorn-Weg weiterzugehen. „Wir möchten weiterhin alles selbst machen, damit die Qualität so gut bleibt, wie bisher“, sagt Lisi. Aus diesem Grund hat Andy seinen Zweitjob außerhalb der Landwirtschaft vor wenigen Monaten auf 20 Stunden zurückgeschraubt. Lisi und er wollen für KundInnen und Marktleute immer noch als ProduzentInnen spürbar und greifbar sein. Deshalb liefert Lisi nach wie vor jede Woche ihr Gugaruz-Popcorn in der Region selbst aus. Andy ergänzt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Dass das Authentische bestehen bleibt in Zukunft, das ist das, was ich mir am meisten wünsche.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Innovation am laufenden Band</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>„Der Andy braucht immer eine neue Herausforderung“, sagt Lisi über ihren Mann. Andy muss über seine Frau lachen, denn die hat er mittlerweile auch mit seinem Erfindergeist angesteckt. Demnächst kommt nämlich ein Haubenkoch am Aignergut vorbei und Lisi wird mit ihm an neuen Popcorn-Geschmacksrichtungen tüfteln. Noch vor Kurzem habe Lisi gesagt „Sowas machen wir nie!“, und jetzt ist sie die treibende Kraft hinter den neuen Versuchen.</p>
<p>Ein Eissalon in Steyr hat ebenfalls schon mit Gugaruz-Popcorn experimentiert und ein Popcorn-Eis erschaffen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass Andy seine Frau bei Folgendem noch umstimmt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich wollte mal Schnitzel damit panieren, aber Lisi war dagegen!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Gugaruz-Popcorn direkt bei Lisi und Andy bestellen:</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb">
			
		
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			</item>
		<item>
		<title>Training mit einer Spitzensportlerin: Tristyle im Joshitest</title>
		<link>https://www.joshi.at/training-mit-einer-spitzensportlerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 06:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/training-mit-einer-spitzensportlerin/">Training mit einer Spitzensportlerin: Tristyle im Joshitest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Lissi und Lisi beim Training</h4>
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			<p>„Welche Ziele hast du?“ Ich sehe Tristyle-Gründerin und Spitzensportlerin <a href="https://www.joshi.at/portfolio/tristyle/">Elisabeth Niedereder</a> etwas verlegen an. Das hier ist mein erstes Personaltraining. Meine täglichen Sporteinheiten (Laufen und Yoga) waren für mich bisher immer nur Ausgleich und reine Spaßsache. Schneller, höher, weiter ist meines  &#8211; im Sport &#8211; nicht. Als ich nicht schnell genug antworte, scannt mich Lissi von Kopf bis Fuß mit ihrem professionellem Blick. „Ich sehe schon, schwache Rückenmuskulatur!“ – Ich fühle mich ertappt: „Woran siehst du das?“ frage ich. „Naja, an deinen hängenden Schultern“. Diese Ansage gibt mir jetzt definitiv Ansporn, etwas daran zu verändern!</p>
<p>Lissi ist überzeugt, Ziele im Training zu haben, ist das Wichtigste. Wenn ihre KundInnen keine haben, dann setzt sie ihnen welche. Wenig später sitze ich in Lissis kleinem, feinem Studio zum Aufwärmen auf dem Rad. Nebenbei sprechen wir über die <a href="https://www.joshi.at/produkt/bioelektrische-impedanz-analyse-beratung/">Bioelektrische-Impedanz-Analyse</a> (BIA), mit Hilfe derer der aktuelle Körperfett- und Muskelanteil im Körper gemessen wird. Viele würden sich in erster Linie immer nur am Gewicht orientieren. Aber zuerst müsse einmal ermittelt werden, wie sich der Körper zusammensetzt. Eine BIA sei der beste Ausgangspunkt für ein Personaltraining, um den Ist-Zustand zu ermitteln und realistische Ziele zu setzen. Etwas skeptisch merke ich an, dass mir die Ergebnisse meiner Körperfettwaage zuhause schon das Lachen vergehen hätten lassen. Lissi schmunzelt und beruhigt mich: „Diese Waagen sind ziemlich ungenau, mit einer BIA bekommst du viel genauere Ergebnisse, die mit Sicherheit unter dem Wert deiner Waage zuhause liegen!“</p>
<p>Anschließend stehe ich am Kabelzug, bekomme Hanteln in die Hände gedrückt, bearbeite meine gesamte Rückenmuskulatur und schließlich mittels Sit-ups meine Bauchmuskeln. Lissi lässt mich keine Sekunde aus den Augen, Abkürzungen nehmen ist nicht erlaubt. Mit ihrer direkten und humorigen Art feuert sie meinen Willen und meine Selbstdisziplin an.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
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		</div>
		
		
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			<p>Fast ist es mir ein bisschen peinlich, von einer erfolgreichen Profisportlerin trainiert zu werden. Aber Lissi sagt, sie arbeite besonders gerne mit sportlichen NeuanfängerInnen oder HobbysportlerInnen, weil bei diesen die Verbesserungen sehr schnell sichtbar wären. Die Übungen, die sie für mich auswählt, sind allesamt auch zuhause mit wenigen und kostengünstigen Trainingsbehelfen leicht umzusetzen. Ein Pluspunkt, weil dadurch mein innerer Schweinehund in Erklärungsnot kommt, mit seinen Argumenten, keine Zeit zu haben oder nicht nochmal außer Haus gehen zu wollen. Lissi empfiehlt mir, immer dann wieder zu einem <a href="https://www.joshi.at/produkt/premium-personal-coaching/">Personaltraining</a> zu kommen, wenn ich nach neuen Herausforderungen lechze oder keine weiteren Erfolge im Training erziele.</p>
<p>Für noch mehr Freude am Laufen und dadurch auch bessere Ergebnisse, rät Lissi mir, zuerst einen <a href="https://www.joshi.at/produkt/laktatdiagnostik/">Laktattest</a> durchzuführen. Dieser ermittelt mein aktuelles Leistungsvermögen und mein derzeitiges Ausdauerlevel. Er zeigt mir meine optimale Laufgeschwindigkeit und Herzfrequenz auf, also jenen Bereich, in dem mein Training am effektivsten abläuft. Ich stelle fest, dass es auch für mich als Hobbysportlerin ohne Wettkampfziele durchaus eine Bereicherung ist, von Zeit zu Zeit Input und Optimierungsvorschläge von außen zu holen. Dass Trainerin Elisabeth Niedereder mir eine Stunde lang ihre alleinige Aufmerksamkeit widmet und ihren unglaublichen persönlichen Erfahrungsschatz mit mir teilt, ist in jedem Fall eine Wiederholung wert!</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Von der Spitzensportlerin zur Personaltrainerin</h4>
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		</div>
		
		
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			<p>26 Mal war Elisabeth Niedereder Staatsmeisterin im Mittelstreckenlauf. Heute gibt sie ihr sportliches Wissen und ihr Wettkampf-Motto „Push your limit“ im persönlichen Training mit HobbysportlerInnen und AnfängerInnen innerhalb und außerhalb ihres Tristyle-Studios weiter. Denn ihre jahrzehntelange Erfahrung haben ihr gezeigt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der </strong><strong>Körper hält mehr aus, als man glaubt. Grenzen gibt es nur im Kopf – der Körper macht, was der Geist sagt.&#8220;</strong>
</p></blockquote>
<p>Sportskanonen zeigt sie heute, wie sie das Optimum aus sich herausholen können, um ihre selbstgesteckten Ziele zu erreichen. So einige hat sie schon dabei unterstützt, einen Ironman erfolgreich abzuschließen. Aber auch vielen einstigen Sportmuffeln konnte sie die Scheu vor Sport nehmen und Ablehnung in Begeisterung verwandeln. Ein von Lissi erstellter Trainingsplan in Kombination mit einer  <a href="https://www.joshi.at/produkt/ernaehrungsberatung/">Analyse der Ernährung</a> hat zahlreichen KundInnen dazu verholfen, ihren Körperfettanteil maßgeblich zu verringern und damit auch ihr äußeres Erscheinungsbild stark zu verändern. Neben dem Spaß am Training geht es ihr vor allem auch um einen Wandel hin zu einem gesunden Lebensstil. Wie bei der Ernährung soll auch bei der Bewegung das richtige Maß gefunden werden, das ein ganzes Leben lang aufrechterhalten werden kann. Was es zu vermeiden gilt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Viele Leute übertreiben Sport am Anfang, dann wird’s zu viel und dann stellen sie den Sport wieder komplett ein.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Training als Medikament</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Besonders freut sich Lissi, wenn ihre KundInnen mit Hilfe von Sport in der Lage sind, Medikamente zu reduzieren. Meistens stünden Figurziele im Vordergrund, wenige Leute geben als Ziel an, gesund altern zu wollen. Der Gesundheitsaspekt und die Vorsorge sind der Trainerin aber auch aus eigener Erfahrung besonders wichtig:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hatte selbst immer nur Zeitenziele im Leistungssport, man ordnet da alles drunter. Aber das Ziel sollte Sport als Ausgleich sein und das Training als Medikament zu sehen.“</strong>
</p></blockquote>
<p><strong> </strong>Sie selbst fühlt sich besser, wenn sie nahezu täglich laufen geht. Das müssen aber heute nicht mehr drei bis vier Stunden pro Tag sein, wie in früheren Zeiten als Leistungssportlerin. Nicht mehr ausschließlich Zeitenziele, sondern ihren Körper und damit sich selbst zu spüren, das sucht Lissi heute im Sport. Sollte sich tatsächlich einmal der innere Schweinehund melden, so lässt ihm Weimaraner Arco keine Chance.  Der Vierbeiner fordert täglich seine Portion Bewegung ein. Und dann sind da immer auch noch die Trainingseinheiten mit KundInnen, in denen Lissi zum Aufrechterhalten der Motivation ebenfalls häufig mitmacht und so zu ihrer Ration Krafttraining kommt.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Aus Trainingsfehlern lernen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<div id="attachment_2707" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2707" class="wp-image-2707" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/tristyle-elisabeth-niedereder-interview-400x600.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/tristyle-elisabeth-niedereder-interview.jpg 400w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/tristyle-elisabeth-niedereder-interview-350x525.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/tristyle-elisabeth-niedereder-interview-150x225.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-2707" class="wp-caption-text">Elisabeth Niedereder im Joshi Interview</p></div>
<h5><strong>„Ich selbst habe auch irgendwo angefangen, habe viele Fehler gemacht als Athletin und daraus gelernt und das möchte ich heute weitergeben.“</strong></h5>
<p>Wie viele SpitzensportlerInnen pflegte auch Lissi eine Hassliebe zum Training. Sie trainierte oft zu viel und zu hart. Manchmal auch nur das, was ihr gerade Spaß machte und nicht, was sie wirklich weitergebracht oder wozu ihr der Trainer geraten hätte.  Sie experimentierte mit extremen Ernährungsformen, verbannte Kohlenhydrate von ihrem Speiseplan, um schnell abzunehmen. Das langfristige Ergebnis: Verletzungen, Schwäche und ausbleibende Leistungen. „So hat das keinen Spaß mehr gemacht“, aber:</p>
<h5><strong>„Man sagt ja immer: Leistungssport muss keinen Spaß machen.“</strong></h5>
<p>Mit einem breiten Grinsen fügt sie hinzu „Aber Erfolge machen Spaß!“ Für ihre KundInnen erstellt sie Trainingspläne, die diese weder über- noch unterfordern. Wenn ein Trainingsplan richtig gestaltet ist, dann liefert er neben Struktur und Verbindlichkeit immer auch einen Spaßfaktor. Lissi lässt bei all der Disziplin durchaus auch Nachsicht mit ihren Schützlingen walten: Ein Plan ist nur eine Unterstützung und muss nicht immer zu 100% erfüllt werden.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Abhilfe bei Leistungs-Plateaus</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Eine gute Nachricht für alle HobbysportlerInnen, die das Gefühl haben, relativ schnell ihre persönliche Grenze erreicht zu haben: Lissi ist überzeugt, Luft nach oben gibt es mit einer professionellen Betreuung immer.</p>
<blockquote><p>
<strong>„HobbysportlerInnen dürften eigentlich keine Plateaus erreichen. Ein tatsächliches Plateau erreichst du erst nach jahrelangem Training.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Bei Stagnation heißt es erst einmal das Training mittels Leistungstests zu analysieren. Das Setzen neuer Reize macht Weiterentwicklung dann wieder möglich. Vielfach gehen Plateaus auch mit zu wenigen Regenerationsphasen einher. Aus diesem Grund ist ein professioneller und individueller Trainingsplan auch so wichtig.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Tristyle Leistungen exklusiv buchbar auf joshi.at</h4>
							</div>
			
			
			
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/training-mit-einer-spitzensportlerin/">Training mit einer Spitzensportlerin: Tristyle im Joshitest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immunsystem und Psyche: ein wenig beachtetes Doppel</title>
		<link>https://www.joshi.at/immunsystem-und-psyche-ein-wenig-beachtetes-doppel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 10:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Fit wie ein Turnschuh – dein Immunsystem als Schlüssel zum Erfolg</h4>
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			<p>Nicht immer schöne Erfahrungen haben Dominique Greger gezeigt, dass die Psyche unmittelbaren Einfluss auf unsere körperliche Gesundheit bzw. das Immunsystem hat. Dominique, rechte Hand der Sporthalle Wien-Geschäftsführung, war jahrelang im Leistungssport aktiv. Ihre Diszipline: Leichtathletik, CrossCountry, Boxen, Spartan Races, Triathlon, CrossFit. Die eigene Gesundheit gefährdete sie in der Vergangenheit immer wieder mit exzessivem Sport, zu wenig Regenerationsphasen, einer falschen Ernährung und einer manchmal hinderlichen mentalen Einstellung. Das ist ihr spätestens seit einer Schulter-OP vor einem Jahr mehr als bewusst. Seitdem ist Dominique ihrem Körper gegenüber achtsamer und verbannt gewisse Stressfaktoren gezielt aus ihrem Leben. Sie unterstützt ihr Immunsystem durch die richtige Ernährung und mit einer positiven Lebenseinstellung. Sport betreibt die quirlige Allrounderin mittlerweile ganz ohne Druck – passend zu ihrem Lebensmotto:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich lebe, was ich predige!“</strong>
</p></blockquote>
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<p>Die Ernährungswissenschafterin, Personal- und Mentaltrainerin sowie angehende Psycho-Neuro-Immunologin ist überzeugt von der Notwendigkeit, den Menschen und seine Gesundheit nicht in isolierten Teilbereichen zu sehen. Obwohl die Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem seit über 20 Jahren intensiv erforscht wird, ist das Wissen darüber aber längst nicht in der breiten Bevölkerung angekommen. Hier sieht Dominique ihre Mission: Egal wer vor ihr steht, ob Profisportlerin, Hobbysportler, Abnehmwilliger, gestresste Managerin oder überforderter Papa – in ihrer <a href="https://www.joshi.at/produkt/ernaehrungsberatung-mit-dominique-greger-bsc/">Beratung</a> geht es in erster Linie darum, die Gesundheit ihrer Klienten durch die Stärkung des Immunsystems zu fördern.</p>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Steig aus, aus deinem persönlichen Hamsterrad</h4>
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			<p>In einem ersten Schritt sucht Dominique mit ihren Kunden nach deren Stressauslösern. Seien wir ehrlich mit uns selbst: Wir alle wissen, dass unser Stresssystem durch den heutigen Lebensstil nahezu permanent aktiviert ist. Wir meinen, im Alltag immer 100% oder mehr geben, immer bereit und verfügbar sein zu müssen. Sei es im Beruf, in der Freizeit oder mit Familie und Freunden. Wir belohnen uns mit zu vielem und falschem Essen, das wir oft unaufmerksam und zwischen Tür und Angel verschlingen. Wenn wir uns vermeintlich wirklich „Gutes“ tun und Sport betreiben, verfallen wir mit selbstgesteckten Trainingszielen in ein „Schneller, Höher, Weiter“. Dieser Lebenswandel bewirkt, dass unser Körper laufend das Stresshormon Cortisol ausschüttet. Das dämpft unser Immunsystem, wir werden krank, entwickeln Allergien und Unverträglichkeiten.</p>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die guten Neuigkeiten:</h4>
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			<p>Es liegt tatsächlich in unserer Hand, hier gegenzusteuern. Es ist nämlich nicht normal und unausweichlich, jedes Jahr mehrmals von grippalen Infekten dahingerafft zu werden oder Verdauungsprobleme wie zB Blähungen als unangenehmen Dauerzustand hinzunehmen. Unser Immunsystem und damit unsere ganzheitliche psychische und physische Gesundheit können wir mit einfachen Mitteln stärken: Mit Bewegung und Sport (am besten in der Natur), mit gesunder Ernährung und auch mit Meditation. Ebenso wichtig ist eine gesunde Work/Life-Balance und ein soziales Umfeld, in dem wir uns wohlfühlen. Alle diese Bereiche helfen uns, den permanent hohen Stresslevel im Alltag zu reduzieren und die Immunabwehr zu stärken. Sobald wir das Zusammenspiel zwischen unserer Psyche, Ernährung, Bewegung und unserem Immunsystem verstehen, können wir gezielt an den Rädern jener Lebensbereiche drehen, die aus der Balance geraten sind. Das daraus entstehende Gleichgewicht lässt uns gesund werden und bleiben.</p>

		</div>
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			<h4 class="wd-el-title title element-title">Dominiques Beratung:</h4>
		
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