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	<title>Omega 3 Archive - JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</title>
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		<title>Spirulina-Alge: Das neue Supergemüse von SPIRULIX</title>
		<link>https://www.joshi.at/spirulina-alge-das-neue-supergemuese-von-spirulix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 08:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<link rel="stylesheet" id="wd-section-title-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-section-title.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-section-title-style-under-and-over-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-section-title-style-under-and-over.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-mod-highlighted-text-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/mod-highlighted-text.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 			
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Warum soll ich Algen essen?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<blockquote><p>
<strong>„Du verkaufst Algen? – Aus dem Pool oder aus der Donau?“</strong>
</p></blockquote>
<p>Dominik Kasper aus dem <a href="https://www.joshi.at/portfolio/spirulix-algenprodukte/">SPRIULIX</a>-Team kommt bei dieser Ansage ein geduldiger Grinser aus. Er kennt sie alle, die Sprüche und Vorbehalte, die häufig auf ihn hereinprasseln, sobald er sein Produkt, die Spirulina-Alge, anpreist. Sie halten ihn aber nicht im geringsten davon ab, weiter Aufklärungsarbeit zu leisten, welchen Gewinn die Alge für die menschliche Ernährung liefert.</p>
<p>Sehr schnell bringt er das Wort Supergemüse ins Spiel. Den derzeit omnipräsenten „Superfood“-Begriff vermeidet er. Seine Algen sollen keine Modeerscheinung für urbane Hipster sein. Egal ob jung oder alt, vom Land oder von der Stadt –alle können von diesem dunkelgrünen Supergemüse profitieren:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir haben die dreifache Mutter, die im Schichtdienst im Krankenhaus arbeitet, bis hin zum 80-Jährigen, der schon etwas mehr auf seinen Körper achten muss. Und auch Spitzensportler, die bei uns einkaufen, weil sie wirklich daran glauben.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Der hohe Gehalt an Proteinen, Mineralien, B-Vitaminen und Omega 3 &amp; 6-Fettsäuren in der Spirulina-Alge ist wissenschaftlich erwiesen. Nicht wenige ÖsterreicherInnen leiden an Eisen und Vitamin-B-Mangel und können ihren Omega 3-Bedarf mit ihrer Ernährung nicht ausreichend abdecken. Erschöpfung, chronische Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sind die Folge. Die immer größer werdende Gruppe an Algen-KonsumentInnen hat den Zugewinn an Energie und Ausdauer im Alltag für sich bereits entdeckt. Auch SportlerInnen greifen zunehmend auf Algenprodukte zurück, um  die Regeneration nach sportlichen Aktivitäten zu beschleunigen und die Energietanks rasch wieder aufzufüllen.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Pulver, Flocken und Cracker</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Wem jetzt bei dem Gedanken, Algen zu verzehren, wenig schmeichelhaft aussehende Pflanzen aus unreinen Gewässern in den Sinn kommen, der/die sei beruhigt: Die Spirulina-Alge hat in Form, Größe, Geruch und Geschmack mit diesen Artgenossen wenig gemeinsam. Spirulina ist eine Mikroalge, die nur unter dem Mikroskop zu sehen ist.</p>
<p>Nach vorangegangener, zweijähriger Forschung, baut sie das SPIRULIX-Team seit 2017 nicht nur an, sondern bringt sie auch in eine geschmacklich äußerst ansprechende Form: <a href="https://www.joshi.at/produkt/spirulix-algen-cracker/">SPIRULIX-Algen-Cracker</a> sind ein Knabbersnack, den man, einmal geöffnet, schwer wieder mit Selbstdisziplin zurück in die Naschlade legt. Keine E-Nummern oder Konservierungsstoffe finden sich auf der Verpackung, dafür steckt 22% Alge drin. Seitdem die neuesten Ergebnisse einer Nährwert-Untersuchung der Cracker eingetroffen sind, sieht sich das SPIRULIX-Team mit einem Luxusproblem konfrontiert, wie Dominik lachend erzählt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir haben so viele gute Stoffe drin, wir haben gar keinen Platz mehr auf der Verpackung für die ganzen Nährstoffe!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Neben den Crackern bietet SPIRULIX nahezu völlig geschmacksneutrale <a href="https://www.joshi.at/produkt/spirulix-spirulina-flakes/">Algen-Flocken</a> und –<a href="https://www.joshi.at/produkt/spirulix-spirulina-powder/">Pulver</a>, die über Müsli und Salat gestreut und in Shakes gemixt werden können. Mittlerweile peppen die Algen von SPIRULIX auch die Shakes und Smoothies der John Harris Fitnessstudios und der Juice Factory auf.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Algen aus Österreich</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Das SPIRULIX-Logo ist mit den Koordinaten von Reidling im Mostviertel in Niederösterreich versehen. Das ist jener Ort, wo die Spirulina-Alge angebaut wird. Bei SPIRULIX ist man nämlich besonders stolz darauf, die Alge direkt in Österreich produzieren zu können:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir produzieren die Algen in Österreich, weil du musst extrem aufpassen, wo sie herkommen. Nachdem Algen eine entgiftende Wirkung haben, ziehen sie toxische Metalle raus. Wenn sie in belastetem Wasser aufwachsen, dann sind die Algen auch belastet.“</strong>
</p></blockquote>
<p>EndkundInnen sollten bei vielen konventionellen und mittlerweile auch im Supermarkt auftauchenden Algenprodukten Vorsicht walten lassen, warnt Dominik. Der Großteil der in Europa erhältlichen Algenprodukte wird in China oder Indien unter bedenklichen Produktionsbedingungen hergestellt. Auch sei die erlaubte Dosis von Schwermetallen bei Importen in die EU nicht gerade niedrig, gibt Dominik zu Bedenken.</p>
<p>Die Reidlinger Spirulina-Alge hingegen darf sich aber völlig unbedenklich an den dortigen Produktionsstandort und die dort vorhandenen Stoffe im Trinkwasser anpassen. Von den Produktionsbedingungen hängt letztlich sowohl der Geschmack, als auch die Nährstoffdichte ab. Nach mehreren Jahren und zig verschiedenen Algen-Generationen gibt es nun auch eine spezifische Reidlinger-Alge:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Unsere Alge ist zum Glück relativ geschmacksarm und hat trotzdem alle tollen Nährstoffe.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Algen-Produkte von SPIRULIX</h4>
		
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			</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kältebad für Hartgesottene</title>
		<link>https://www.joshi.at/kaeltebad-fuer-hartgesottene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 00:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der heurige Herbst gewährte uns eine extra lange Schonfrist für kalte und trübe Tage. Seit heute darf aber wieder hochoffiziell über Kälte, Wind, Regen und Schnee gejammert werden – und ich gehe mit schlechtem Beispiel voran und raunze dem nahenden Winter 2018 ein zähneknirschendes Hallo entgegen!</p>
<p>Aber es weilen auch wahre KälteliebhaberInnen unter uns, die sich regelrecht auf rote Haut und Frösteln freuen. Die die sommerliche Bademontur auspacken, wenn es draußen richtig ungemütlich wird und in eisige Fluten springen. <a href="https://www.medicalcoaching.at">Dr. Doris Eller-Berndl</a>, Allgemeinärztin mit Spezialisierung für Präventivmedizin, ist so eine. Seit Wochen wartet sie darauf, dass die Wassertemperatur der Alten Donau endlich unter 10 Grad fällt, damit sie die heurige Saison des Kältebadens eröffnen kann:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Kaltes Elektronenbad unter natürlichem Licht – was gibt es Effektiveres!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Für uns Menschen, die wir in Klimazonen mit stark ausgeprägten Jahreszeiten leben, ist die Kälte in mehrerlei Hinsicht wichtig, sagt sie: Der Temperaturabfall bereitet den Körper auf die Monate mit weniger Licht vor und ist auch wichtiger Rhythmusgeber für Tag und Nacht. Nicht nur Licht-, sondern auch Temperaturreize werden unmittelbar an den Hypothalamus, das Zentrum unseres Gehirns, übermittelt. Dort werden Organe, Stoffwechsel, Wasserhaushalt und Blutdruck gesteuert. Im Winter wirkt die Temperatur als Zeitgeber und verlangsamt die Vorgänge im Körper.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was hat es mit der Kältetherapie auf sich?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<p>Die Kälte wandelt „böses“, weißes Speicherfett in „gutes“ braunes Fett um. Dieses braune Fettgewebe verbrennt Kalorien durch Wärmeproduktion –  angeheizt durch Kälte. So kann durch regelmäßiges Kältebaden der Körperfettanteil verringert werden.</p>
<p>Dr. Eller-Berndl, ein wahrer Fan der Kältetherapie zählt einen weiteren Vorteil des regelmäßigen bewussten Fröstelns auf:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Kälte zählt zu den hervorragendsten und nebenwirkungsärmsten Therapien, um Entzündungen zu reduzieren.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Kältetherapie kann bei chronisch entzündlichen Gelenkserkrankungen und Wirbelsäulenerkrankungen Abhilfe schaffen. Sie optimiert aber auch die Hormonproduktion, aktiviert das Immunsystem, verbessert den Schlaf und trainiert das vegetative Nervensystem.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Vorbereitung für das kontrollierte Frieren</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<p>Einfach so im Winter ins kalte Nass zu springen ist aber nicht ratsam. Bevor man das Kältebaden in Angriff nimmt, sollte man seinen Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren-Spiegel im Blut feststellen lassen. Die meisten Menschen nehmen zu viel Omega 6-Fettsäuren zu sich (in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten) und sollten bewusst darauf achten, ihren Omega 3-Fettsäurengehalt durch marine, also aus dem Meer stammende Lebensmittel, zu erhöhen. Denn erst dann sind die Zellmembrane flexibel genug, um in der Kälte funktionieren zu können. Jenen Menschen, die unter niedrigen Temperaturen besonders leiden, rät Dr. Eller-Berndl Folgendes abklären zu lassen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn Sie trotzdem allzu leicht frösteln, kann dies noch zwei Ursachen haben: Eine latente Unterfunktion der Schilddrüse oder eine Östrogendominanz.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Wer sich langsam an das Kältebaden herantasten möchte, dem sei empfohlen, die tägliche Warmdusche mit einer Phase Kaltdusche abzuschließen. Der nächste Schritt erfordert nun schon gehörige Überwindung: Sich in eine Badewanne mit 10 Grad kaltem Wasser zu legen oder gleich in kalte Naturgewässer zu steigen. Dafür heißt es Neoprenschuhe oder –socken und Neoprenhandschuhe überstreifen. Hände und Füße mögen es wirklich nicht gerne kalt und sollen nicht leiden müssen. Laut Dr. Eller-Berndl geht es vorrangig darum, den Rumpfbereich und damit die Organe runterzukühlen.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Kontrolliert an die eigenen Kältegrenzen gehen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Sitzungen sollten zu Beginn noch kürzer gehalten werden und können langsam auf 20-30 Minuten gesteigert werden. Bewegung im kalten Nass ist beim Kältebaden nicht ratsam, für das Herz-Kreislaufsystem wäre das schlicht zu viel der Anstrengung. Im Wasser liegen oder stehen reicht also völlig. Denn auch ohne bewusste Bewegung beginnen die Muskeln irgendwann zu zittern, der Körper versucht nun Wärme zu erzeugen. Er verbrennt Glykogen, ähnlich wie beim Sport:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Kälte ist wie Sport für jeden Muskel, auch für den Herzmuskel, nur ohne Ausschüttung von freien Radikalen!“</strong>
</p></blockquote>
<p>So unterstützt Kälte dabei, Muskelmasse aufzubauen und Körperfett zu verlieren. Die Haut wird straffer und glatter und sogar die von Frauen verhassten Bindegewebsdellen an Hintern und Beinen (Cellulitis) verringern sich oder verschwinden überhaupt gänzlich.</p>
<p>Wird man im kalten Wasser zunehmend müde, so ist das eine normale Reaktion. Tritt allerdings ein Schwindelgefühl ein, dann sollte die Kältetherapie sofort beendet werden. Wann definitv genug gefroren wurde? Das ist individuell verschieden, sagt Dr. Eller-Berndl:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Bei 4 Grad habe ich persönlich eine Verweildauer von 3-8 Minuten, bei 10 Grad 20-30 Minuten.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Ansonsten gilt als Richtwert für das Ende einer Sitzung: Wird die untergetauchte Haut kirschrot, dann heißt es raus aus dem Wasser. Den Körper anschließend mit einem Handtuch abtupfen, nicht aber abrubbeln. Danach in warme und lockere Bekleidung schlüpfen.</p>
<p>Sporteinheiten sollten übrigens vor einem Kältebad und nicht danach angesetzt werden. Darüberhinaus ist es nicht ratsam, nach einer Kältesitzung warm zu duschen. Selbst wenn der Körper 30 Minuten nach dem Bad immer noch zittern sollte. Die Anpassungsphase, also bis genug braunes Fettgewebe gebildet wurde, dauert zwischen 3-6 Wochen, danach nimmt auch das Zittern ab.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Gehen Sie hinein, stehen Sie drinnen und genießen Sie die Umgebung!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Was das für mich als Kältehasserin heißt? Fünf Schichten Zwiebellook Lage für Lage ablegen, Zähne zusammenbeißen und rein ins kalte Nass! Theoretisch.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nahrungsmittelintoleranzen den Kampf ansagen</title>
		<link>https://www.joshi.at/nahrungsmittelintoleranzen-den-kampf-ansagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 06:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/nahrungsmittelintoleranzen-den-kampf-ansagen/">Nahrungsmittelintoleranzen den Kampf ansagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Joshi-Co-Gründer Bernd über seine Vergangenheit mit Nahrungsmittelintoleranzen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir sitzen bei einem Capuccino, als mich Bernd einlädt, bei Joshi mitzumachen. Warum gerade er sich so für Ernährung und Gesundheit interessiert, frage ich ihn. Weil bei ihm vor einigen Jahren schwere Laktose- und Fruktoseintoleranz festgestellt wurde, antwortet er. „Das hier“ sagt er und zeigt mit dem Finger auf seinen Capuccino mit Kuhmilch, „wäre vor ein paar Jahren unmöglich für mich gewesen“. Das wahre Ausmaß seiner Leidensgeschichte offenbart sich, als er beschreibt, dass zu den Nahrungsmittelintoleranzen damals scheinbar plötzlich auch noch eine Pollenallergie und sechs bis neun mittelschwere bis schwere grippale Infekte pro Jahr hinzukamen.</p>
<p>Ganz so unverhofft nahmen die Dinge aber nicht ihren Lauf, wie Bernd heute weiß. Mit Kopfschütteln erinnert er sich an die Jahre zwischen 25 und 35, als er massiven Raubbau an seinem Körper betrieben hat.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hab gehackelt, gehackelt und gehackelt, wenig Ausgleichssport gemacht und mich hauptsächlich von Fastfood, Softdrinks und Kaffee ernährt.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Chronik einer Leidensgeschichte</h4>
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			<p>Essen war eine Nebensache für ihn. Ein notwendiges Übel, dem er keinen Stellenwert beimaß. Über einen langen Zeitraum hinweg bediente er sich beim Essen dessen, was einfach und schnell zu bekommen war. Irgendwann begann sich sein Körper zu rächen. Er knallte ihm nicht sofort die gesamte Rechnung vor den Latz, sondern in kleinen Schritten ließ er ihn seinen Unmut wissen. Anfangs schleichend, sodass Bernd überhaupt nicht mitbekam, was sich da anbahnte. Verdauungsprobleme wie zB Blähungen hat man schnell einmal &#8211; diese Meinung teilte er damals sicher mit einem Großteil der Bevölkerung. Wer denkt da sofort an Nahrungsmittelintoleranzen? Irgendwann spitzte sich die Lage zu und Bernd hatte das Gefühl, gar nichts mehr zu vertragen, völlig egal, zu welchem Lebensmittel er griff. Er schrieb es dem Stress und einem, in der weiteren Folge aufkommenden, Überlastungssyndrom zu. Erst nach Monaten suchte er einen Internisten auf, der ihm zu einem Laktose- und Fruktosetest riet. „Der Test hat mega ausgeschlagen“, die Laktosewerte lagen mehr als das Siebenfache über dem Normalwert.</p>
<p>Was im ersten Moment nach einer Erleichterung klingt – nämlich eine Diagnose zu haben – wurde sehr schnell zu einer enormen Herausforderung und Hürde im Alltag. Der Arzt überließ Bernd mit dem Ratschlag, er solle seine Ernährung umstellen, sich selbst. Im Internet informierte sich Bernd über Nahrungsmittelintoleranzen und begann, sämtliche Lebensmittel von seinem Speiseplan zu streichen. Nach und nach erkannte er, dass er auch Glutamate, also Geschmacksverstärker, nicht vertrug. Weil er nicht selbst kochte und auswärts kaum mehr wusste, zu welchen Speisen er greifen sollte, wurde nicht nur seine Menüauswahl dünner, sondern auch er selbst. Innerhalb von zwei bis drei Monaten verlor er 13 Kilogramm an Gewicht.</p>
<p>Von einem Homöopathen erhoffte er sich, er würde seinen Körper dazu bringen, die Alarme runterzufahren und die Nahrungsmittelintoleranzen abzumildern. Eineinhalb Jahre später und um ein paar tausend Euro leichter, gab Bernd schließlich auf. Er fand sich damit ab, dass ihn seine Unverträglichkeiten für den Rest seines Lebens begleiten würden. Er resignierte auch deshalb, weil ihm andere Dinge zunehmend noch mehr zu schaffen machten: In regelmäßig auftretenden Abständen stellten sich geschwollene Augen, Jucken in den Ohren und eine heisere Stimme ein. Allesamt starke Symptome einer Pollenallergie. Aber kein Test über sämtliche Gräser- und Baumpollen wollte ihm die Allergie bestätigen. Im Jahr 2014/15 gipfelte dann alles darin, dass Bernd sechs bis neun Mal pro Jahr an Infekten erkrankte und diese ihn zwischen ein paar Tagen und manchmal bis zu zwei Wochen lahmlegten. Als Selbstständiger nicht gerade das, was man sich erträumt.</p>
<p>Bernd war am Ende mit seinem Latein. Er wusste nicht mehr, was er essen sollte, hatte Pollenallergie, die laut Tests keine war und erkrankte mehrmals jährlich an grippalen Infekten. Ein Besuch beim Hausarzt und eine anschließende Gesundenuntersuchung bescheinigten ihm &#8211; wie zum Hohn &#8211; ein Blutbild, das dem eines gesunden 18-Jährigen glich.</p>
<blockquote><p>
<strong>„2015 habe ich gedacht: Ich pack’s jetzt nicht mehr.“</strong>
</p></blockquote>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Leaky Gut-Syndrom</h4>
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			<p>Über eine Empfehlung gelangte Bernd schließlich an eine Ärztin für Präventivmedizin, die ihm schon beim ersten Besuch ihre Vermutung mitteilte:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Alle Ihre Infekte kommen wahrscheinlich vom Darm!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Die Ärztin wartete die Ergebnisse der äußerst umfangreichen orthomolekularen Tests gar nicht erst ab und empfahl ihrem Patienten, bereits in der Zwischenzeit mit einer Ernährung nach seiner Blutgruppe zu beginnen. Laut ihrer Erfahrung hätten Nahrungsmittelintoleranzen nämlich unmittelbar mit der jeweiligen Blutgruppe zu tun. Zudem empfahl sie, Gluten, also alle Getreideprodukte, vorerst wegzulassen. Drei Wochen später und nach Auswertung der Laborergebnisse kam dann die Diagnose: Leaky Gut-Syndrom. Bernds Darmwände waren undicht, sein Immunsystem daher permanent damit beschäftigt, schädliche Stoffe und innere Entzündungen abzuwehren. Seiner inneren Krankheitsabwehr blieb daher keine Energie mehr, sich auch um die Krankheitserreger von außen zu kümmern. Normalerweise benötigt das Immunsystem 20% seiner Kapazitäten dafür, mit alltäglichen Einflüssen umzugehen. 80% sind als Puffer gedacht, um sich etwa vor Grippe oder Infekten wehren zu können. „Bei mir war das genau umgekehrt“ sagt Bernd, „dadurch war ich die ganze Zeit krank!“</p>
<p>Die Ärztin riet ihrem Patienten, genau auf sich zu hören und nur Dinge zu essen, die ihm guttun würden. Als Basis diente ihm die Ernährungstabelle seiner Blutgruppe. Völlig ohne Medikamente, sondern nur mit natürlichen Mitteln sanierten sie seinen Darm und mit Nahrungsergänzungsmitteln füllten sie die Speicher seines Immunsystems wieder auf. Die Ärztin empfahl regelmäßigen Schlaf, jeden Tag für mindestens 20 Minuten an die Sonne zu gehen, um an Vitamin D zu kommen und sie riet zu Verzicht von Zucker. Nach einer anfänglich radikalen Reduktion von Gluten und Laktose durfte Bernd seine Verbote nach den ersten drei Monaten langsam lockern. Ein halbes bis dreiviertel Jahr später waren 90% seiner Beschwerden verschwunden: Er war in dieser Zeit kein einziges Mal krank, litt nicht mehr an den Symptomen einer Pollenallergie und konnte in Maßen wieder ganz normal Obst und Gemüse essen.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ah schau, die tun mir ja gar nichts!“</strong>
</p></blockquote>
<p>„Ich habe bemerkt, dass ich wieder zu normalen Lebensmitteln zurückkommen kann“ freut er sich heute. Er nimmt nach wie vor Darmbakterien und zusätzliche Omega 3-Fettsäuren ein. Bei Milch und Gluten ist er weiterhin vorsichtig, streicht sie aber nicht mehr gänzlich vom Speiseplan.</p>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Plädoyer für’s Selberkochen</h4>
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			<p>Bernd kocht mittlerweile fast zwei Drittel seines täglichen Bedarfs selbst. Wenn er viel unterwegs ist oder keine Zeit zum Vorkochen hat, dann steigt sein Körper schnell auf die Bremse und rächt sich.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Nicht selbst kochen ist mörderisch, weil du nie weißt, was du isst!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Bernd hält sich beim Lebensmitteleinkauf an den Grundsatz „regional und saisonal“. Und er hat mit Überraschung festgestellt, dass er trotz teurerer Bio-Lebensmittel am Monatsende nicht mehr Geld für Nahrung ausgibt, als früher. Weil er nur genau das einkauft, was er und sein Körper benötigen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Durch das bewusstere Einkaufen brauche ich deutlich weniger Lebensmittel.</strong>“
</p></blockquote>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2437 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/nahrungsmittelintoleranz-bernd-payer.jpg" alt="" width="320" height="427" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/nahrungsmittelintoleranz-bernd-payer.jpg 320w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/nahrungsmittelintoleranz-bernd-payer-150x200.jpg 150w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" />Seine Nahrungsmittelintoleranzen sind heute so gut wie weg. Wenn Bernd ausgewogen isst, kann er tatsächlich alles essen. Auch Milchprodukte, Obst und Gemüse. Man müsse nur genau genug auf den eigenen Körper hören und lernen, was er braucht und was ihm guttut. Außerdem solle man vor dem Essen darüber nachdenken, was man isst, sagt er. Heißhunger habe er mittlerweile nur mehr ganz selten, weil er sich ja nichts verbiete und ihm daher nichts fehle.</p>
<p>Der menschliche Körper verträgt extrem viel, aber er merkt sich unsere Sünden auch. Die meisten Menschen haben verlernt, auf ihren eigenen Körper zu hören. Im Gespräch mit Freunden und Bekannten merkt Bernd immer wieder, dass viele sich nicht wohlfühlen, Nahrungsmittelintoleranzen haben, häufig krank sind oder auch schlecht schlafen. Er rät jedem: „Schau was du zu dir nimmst und wie du es verträgst!“ Wäre sein Leidensdruck vor ein paar Jahren nicht so groß gewesen, hätte auch er nichts an seiner Ernährung verändert, das gibt er offen zu. Heute hingegen freut er sich:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn rundherum die Leute krank sind – ich bin’s nicht!“</strong>
</p></blockquote>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/nahrungsmittelintoleranzen-den-kampf-ansagen/">Nahrungsmittelintoleranzen den Kampf ansagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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