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	<title>Natur Archive - JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</title>
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	<description>Die besten regionalen Anbieter unter einem Dach.</description>
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		<title>Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</title>
		<link>https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 23:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/">Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<link rel="stylesheet" id="wd-section-title-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-section-title.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-section-title-style-under-and-over-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-section-title-style-under-and-over.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-mod-highlighted-text-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/mod-highlighted-text.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 			
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Ein Blick hinter die Weinbau-Kulisse</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>„Was war euer größter Erfolg?“, frage ich Markus. Ohne Überlegen sprudelt es aus ihm hervor: „Dass Gabi und ich uns kennengelernt haben und seitdem den Weinbau gemeinsam machen!“ Seit 15 Jahren schon sitzen Gabi und Markus Gruber privat und beruflich in einem Boot und bewirtschaften die <a href="https://www.joshi.at/portfolio/gruber-weine/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gruberschen Weingärten in Mittelberg</a> im Kamptal. Wie gut die zwei als Team und in punkto Wein harmonieren, ist ohne viel Worte sofort spürbar. Da ist es fast kitschig, dass die beiden die Frage nach dem besten jemals getrunkenen Wein in der Sekunde mit der gleichen Antwort beantworten: Ein Rosé auf der Hochzeitsreise in Südfrankreich sei das gewesen. Ob sich Gabi damals wohl zu mehr als zwei Gläsern hinreißen hat lassen? Denn grundsätzlich sei sie gar keine wirkliche Weintrinkerin, sagt sie:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich trinke relativ wenig Wein, für das was man glaubt, was eine Weinbäuerin trinken muss.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Gabi ist eine Genusstrinkerin. Ohne genügend Zeit und das passende Ambiente hat sie keine Lust auf einen edlen Tropfen. Außerdem sei sie gar nicht so geeicht, lacht die gelernte Sozialpädagogin:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Nach zwei Glaserl fühl ich mich schon beschwipst! Zwei Glaserl sind meine Wohlfühlgrenze.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Den völlig unvoreingenommenen Zugang zum Wein und ihr Wissen, das sie sich nur durch jahrelanges Mitarbeiten, Zusehen und Zuhören angeeignet hat, schätzt ihr Mann ganz besonders: „Wir machen das immer wieder, dass ich vom Keller was in die Wohnung mitnehm und die Gabi kosten lass!“</p>
<blockquote><p>
<strong>„Gabi beschreibt den Wein aus ihrer Sicht mit ihren Worten und net mit irgendwelchen Floskeln, die man wo gelernt hat.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus ist es wichtig, mit der Klischeevorstellung aufzuräumen, einen Weinbauer würde man bei jeder passenden Gelegenheit mit einem Glas in der Hand antreffen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Natürlich koste ich net jeden Tag alle unsere Weine durch, aber schon sehr bewusst in kürzeren Intervallen, um zu beobachten, wohin die Reise geht.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was macht einen guten Wein aus?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Als gelernter Weinbauer und Kellermeister fasst Markus die Antwort zusammen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn der Wein mehrdimensional und nicht eintönig, fad ist“. </strong>
</p></blockquote>
<p>Vielschichtig, nuancenreich und schmeichelhaft sollte ein guter <a href="https://www.joshi.at/produkt/rose-zwiegelt-2017/">Wein</a> sein. „Selbst wenn er knackig von der Säure her ist“, „von vorne bis hinten smart“ müsse er sein. Das Wort vollmundig nimmt der Winzer bewusst nicht in den Mund, vielmehr sollte ein Wein alle Sinne ansprechen.</p>
<p>Wenn Gabi das Prädikat „sehr gut“ vergibt, dann schmeckt der Wein „frisch, sauber“. Sie lacht und beteuert „schon wieder die Fachausdrücke, die mir da fehlen“, bevor sie ergänzt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich möcht da keinen Keller drin schmecken!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Kein Beigeschmack von Arbeitsschritten soll sich einschleichen, die reine Traube müsse man wahrnehmen können.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Natur mit der richtigen Philosophie in Flaschen gefüllt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<blockquote><p>
<strong>„Mainstream-Weine zu produzieren wäre das Letzte, was wir wollen. Das entspricht nicht unserer Philosophie, das sind auch nicht die Leute, die wir erreichen wollen.</strong>“
</p></blockquote>
<p>Ein Wein sei kein Industrieprodukt, das jedes Jahr gleich schmeckt. Unzählige Einflüsse aus der Natur würden da mitreden und dieses Verständnis versuchen Markus und Gabi Gruber ihren KundInnen am Weingut mitzugeben. Was es bedeutet, Weinbau im Kreislauf der Natur zu betreiben, können sich Gäste am zertifizierten “Green Care &#8211; Auszeithof Gruber43” aus nächster Nähe ansehen.</p>
<div id="attachment_4603" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4603" class="size-medium wp-image-4603" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4603" class="wp-caption-text">Markus &amp; Gabi beim Beliefern des Wiener Lokals &#8222;Burgring&#8220; ©Bernd Payer</p></div>
<p>Markus gibt ehrlich zu, dass er mit der voreingenommenen KundInnenhaltung a là „Diese Sorte schmeckt mir nicht!“ wenig anfangen kann, weil sich der Wein jedes Jahr je nach Witterung und Bodenqualität geschmacklich in Nuancen verändert. Die beiden Winzer plädieren für Neugierde und Offenheit und wollen sich auch selbst nicht auf eine Lieblingssorte festlegen. Gabi war 2018 besonders vom hofeigenen Riesling angetan – eine Sorte, die „eigentlich eher untypisch für mich“ ist.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich such mir jedes Jahr einen neuen Lieblingswein.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Welcher Wein 2019 bei ihr besonders punkten wird, das kann sie erst in ein paar Wochen sagen, wenn der 2018er Jahrgang ausgereift und in Flaschen abgefüllt ist. Auch Markus fokussiert sich nicht auf eine spezielle Sorte. Momentan aber teilt er Gabis Vorliebe für den Riesling vom eigenen Gut: „Ich schätze die Sorte, weil sie mit stark wechselnden Bedingungen im Weingarten zurechtkommt.“ Die sehr trockenen, vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass sich der Riesling gut damit arrangieren kann.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Der Winzer, der sich nicht als Weinmacher sieht</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<blockquote><p>
<strong>„Das sind unzählige biologische Infos, die übers Jahr da in die Flasche einfließen, die jeder in Flaschenform nachhause mitnehmen kann.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus Gruber sieht sich nicht als Weinmacher. Der edle Tropfen sei für ihn kein Produkt, das man zu sehr manipulieren und in eine Richtung lenken sollte. Sein Credo:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich wende viel laissez faire im Keller an.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Was er damit meint? Markus interveniert so wenig wie möglich: Er verwendet keine Reinzuchthefen, die bei der Gärung des Weines nichts dem Zufall überlassen. Stattdessen verlässt er sich auf die bereits in seinen Trauben befindlichen, rein natürlichen Hefen. Allerdings ist damit der Gärausgang in punkto Qualität und Stabilität nicht vorhersehbar. Wie hochwertig der Wein letztlich sein wird, kommt ganz darauf an, welche der verschiedenen Hefearten in den Trauben sich beim Gärvorgang durchsetzt. Es sind, wie so oft, die einfachen Dinge, wie konsequente Sauberkeit, beobachten, spüren, fühlen, Ruhe bewahren, die schließlich zum Erfolg führen. Seinen Bio-Wein darf Markus zudem auch vegan nennen, weil er keine Gelatine zufügt, um Gerbstoffe zu harmonisieren. Der Winzer begründet sein fehlendes Eingreifen im Reifeprozess damit, „dem Wein den Freiraum zu geben, damit er sich eigenständig entwickeln kann.“</p>
<p>Neben aktiv angelegten Begrünungen findet sich auf Markus&#8216; Böden auch der ursprüngliche und für die Region typische Bewuchs. Das fördert die Biodiversität und hält die Böden fit. Damit hätten seine Trauben eine bessere Nährstoffversorgung und das wiederum wirke sich unmittelbar auf den Gehalt und die Aromabildung des Weines aus:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Vom Gespür und von der Wahrnehmung her ist der Wein fast wie ein Baby, das jedes Jahr neu auf die Welt kommt!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was den Winzern sauer aufstößt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Erstaunt stelle ich im Laufe unseres Gesprächs fest, dass Gabi und Markus ihren Wein auch immer wieder gerne spritzen. Bis dato ging ich davon aus, dass man einen guten Tropfen niemals mit Wasser verdünnen sollte. Markus belehrt mich eines Besseren:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn ich einen guten Wein spritze, hab ich immer noch einen guten Wein. Wenn ich eine Baustelle verdünne, hab ich noch eine größere Baustelle.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_4602" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4602" class="wp-image-4602 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4602" class="wp-caption-text">© Bernd Payer</p></div>
<p>Dennoch gäbe es einige tatsächliche No-Go’s die es im Umgang mit Wein zu vermeiden gelte. Gabi greift ihr Weinglas am oberen Rand an und sagt: „Auch wenn die Schauspieler in den Filmen das Glas immer so in die Hand nehmen, das geht gar nicht!“</p>
<p>Markus fallen da gleich noch ein paar Dinge mehr ein: Einen Wein nicht richtig zu temperieren etwa. Aber richtig schlimm sei:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn man Wein nur primitiv in sich reinsauft, achtlos. Achtloses und respektloses Benehmen beim Trinken.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus und Gabi entlassen mich an diesem Nachmittag mit einem Karton Gruber-Wein. „Aber nur ‚stilvoll’ damit betrinken“, witzeln sie in meine Richtung.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Markus&#039; &amp; Gabis Bio-Weine:</h4>
		
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			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/">Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Kräuter-Visionäre Aufreiter</title>
		<link>https://www.joshi.at/die-kraeuter-visionaere-aufreiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 21:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/die-kraeuter-visionaere-aufreiter/">Die Kräuter-Visionäre Aufreiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >„Zuerst muss man es sich vorstellen können, dann erst machen.“</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Eine Vision haben, wirklich von ihr überzeugt sein und darauf vertrauen, dass sie sich verwirklichen lässt. Dieser Leitsatz zieht sich durch das gesamte Schaffen der Familie <a href="https://www.joshi.at/portfolio/bio-kraeuterhof-aufreiter-kraeuter-gewuerze-dinkelprodukte-uvm/">Aufreiter</a>. Seit Mitte der 1980er Jahren betreten die Aufreiters mit ihrer Landwirtschaft im oberösterreichischen Mühlviertel unaufhörlich Neuland. Im Jahr ihrer Hochzeit begannen Hans und Michaela zusätzlich zu ihrer kleinen Milchwirtschaft probeweise Pfefferminze anzubauen. Die Hochzeit selbst fiel in die Erntezeit, weshalb die gesamte Aufmerksamkeit die Tage davor und unmittelbar danach ausschließlich der Heilpflanze galt. An eine Hochzeitsreise war erst zu denken, nachdem der Ertrag sicher eingefahren war.</p>
<p>Zehn Jahre später stand dann erstmals die Idee im Raum, die Milchwirtschaft komplett aufzugeben und alles auf die Kräuter-Karte zu setzen. Damals schien die Zeit aber noch nicht reif, denn die beiden Bauern stellten stattdessen auf Bio-Landwirtschaft um und bauten ihren Milchkühen einen neuen Stall. Dazwischen kamen sechs Kinder auf die Welt und Michaela erinnert sich, dass sie bald feststellen musste:</p>
<blockquote><p>
<strong>„In den Stall gehen, Kräuter anbauen, gleichzeitig auf Bio-Landwirtschaft umstellen und sechs kleine Kinder haben: Das geht sich nicht aus, arbeitsmäßig!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Also sperrten sie kurzerhand den neu errichteten Stall wieder zu und widmeten sich ausschließlich der biologischen Kräuterproduktion.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Kräuter in die Wiege gelegt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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<p>Michaela schlug damit konsequent jenen Weg ein, der ihr schon in der Kindheit geebnet wurde: Der Vater injizierte ihr sein eigenes sehr gutes Pflanzenwissen und die Oma begeisterte sie für das Kräuter-Sammeln und Teetrinken. Mit einem Lachen ergänzt Michaela:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Und wie die ersten Bücher vom Kräuter-Pfarrer Weidinger herausgekommen sind, das war meine Literatur – schon als Jugendliche!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Auch ihrem Mann attestiert sie ein sehr gutes Gefühl für Pflanzen und Boden. Das meiste lerne man aber, in dem man sich unmittelbar mit der Materie beschäftige. Weil es aber gerade bei Kräutern immer wieder Neues zu entdecken gibt, besuchte Michaela vor sieben Jahren eine große, einjährige Kräuterausbildung in München.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Fußballfelder voller Kräuter</h4>
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<p>Seit insgesamt 15 Jahren leben die Aufreiters nun schon ausschließlich von Spitzwegerich, Melisse, Pfefferminze, Apfelminze, Malve, Schafgarbe, Johanniskraut, Ringelblumen, Oregano und Co. Zwischen 16-18 verschiedene Kräuterkulturen werden für den Großhandel (wie den Apothekengroßhandel) auf einer Fläche von mehr als zwanzig Fußballfeldern angebaut. Das ist die Domäne der beiden männlichen Aufreiters: Hans und Junior-Landwirt Jakob. Michaela Aufreiter hat sich ihre eigene Nische geschaffen und kreiert für die Direktvermarktung Tee- und Gewürzmischungen. Dafür baut sie nochmal 50 weitere Kräuter und Gewürze an, von manchen nur 15 und von anderen 300-400 Pflanzen. Teilweise werden diese auch mit der Hand geerntet:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Blüten ernte ich mit der Hand und mit der Sichel – ganz nach Rosamunde Pilcher.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Mittlerweile nennt Michaela auch einen japanischen Teeernter ihr Eigen. – Eine kleine Maschine, die sie bei der Kräuterernte unterstützt. Während Michaela ihre Kreativität bei der Zusammensetzung von <a href="https://www.joshi.at/store/bio-kraeuterhof-aufreiter/">Tee- und Gewürzmischungen</a> walten lässt, stellt Hans seine Erfindungsgabe beim Umbau und Adaptieren von Maschinen unter Beweis. Weil es viel zu teuer gewesen wäre, beim Umstieg auf den Anbau von Kräutern sämtliche schon aus der Landwirtschaft vorhandene Maschinen auszutauschen bzw. für die unterschiedlichen Pflanzen jeweils immer neue anzuschaffen. Dass Michaela einen so geschickten Mann hat, darauf ist sie sichtlich stolz. Und darauf, dass seine jahrelange Tätigkeit als Trainer für bäuerliche Unternehmen in Deutschland und der Schweiz viel Öffnung ins Denken gebracht hätte. -Darüber, was alles möglich ist, wenn man nur wirklich dahinter steht.</p>
<p>Letztlich würden genau das auch ihre Kunden spüren, ist sich Michaela sicher: „Dass es bei uns wirklich so ist: Wir tun, was uns entspricht.“ So schöpft die Familie Aufreiter nicht nur Freude, sondern vor allem auch Erfüllung daraus,</p>
<blockquote><p>
<strong>„.. dass man in der Landwirtschaft die Möglichkeit hat, dass man sich da wirklich entwickeln und machen kann, wo das Herz liegt und wo man seine Talente hat.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_2979" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2979" class="wp-image-2979 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Jakob-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-2979" class="wp-caption-text">©Kräuterhof Aufreiter</p></div>
<p>So war es auch nie eine Diskussion, ob Jakob, der Vorletzte unter den sechs Kindern, den Betrieb der Eltern einmal weiterführen wird. Er sagt schon heute ganz klar, dass er zwar noch nicht wisse, ob er die Landwirtschaft in der bestehenden Form betreiben möchte, aber weitermachen wird er in jedem Fall. Schon seine Eltern wurden von Jakobs Großeltern, die Viehzucht betrieben, in ihren Visionen unterstützt, auf einen Kräuterhof umzustellen. Und genauso halten es Hans und Michaela auch mit der nächsten Generation: „Bei uns muss jeder tun, was ihm Spaß macht“.</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Kinder, die die Mitarbeit am Hof mit Humor nehmen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die Arbeit im Familienverband schätzt Michaela ganz besonders, auch wenn ihre Kinder das früher nicht immer ganz so genossen. Das Mithelfen am Hof war selbstverständlich und führte zum geflügelten Wort in der Familie, wie sie lachend erzählt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Kräuter bekommen nie ein Fairtradezeichen, weil die Kinder immer mitarbeiten mussten!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Michaela ist überzeugt, dass sie und ihr Mann ihren Kindern durch die vielen gemeinsam am Feld verbrachten Stunden vorleben konnten, wie wichtig es ist, Spaß an der Arbeit und am Austüfteln neuer Ideen zu haben. Die Kinder waren nicht immer Feuer und Flamme für den Spaß der Eltern, sahen die gemeinsame Zeit beim Pflanzensetzen aber mit Humor:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Darum habt ihr sechs Kinder, damit ihr vier auf der Setzmaschine und zwei zum &#8222;Nachigehen&#8220; habt’s!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Mit Misserfolgen umgehen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Aber auch etwas, das Spaß macht, kann manchmal anstrengend werden. Bei Misserfolgen zum Beispiel. Und diese haben auch vor den Aufreiters nicht Halt gemacht. Ganz am Anfang ihres Kräuter-Abenteuers ließen sich Hans und Michaela eine große Menge Teedosen einreden, die sie dann nicht verwenden konnten. Das führte zu einer echten finanziellen Krise. Und dann warteten auf die Aufreiters im Laufe der Jahre selbstverständlich auch noch natürliche Feinde jeder Art: Die kein Pardon kennende Selleriefliege, die sich über hunderte Quadratmeter Maggikraut und Liebstöckel hermachte oder Raupen, die Kräuterblumen zum Fressen gerne hatten. Oder die Johanniskrautwelke, die schon im Samen mitgeliefert wurde und die grünen Blätter ganz schnell braun werden ließ.</p>
<p>Und manchmal dauert es auch richtig lange, bis man die perfekte Sorte einer Pflanze findet. So geschehen beim Oregano-Anbau. Nachdem der bezaubernde Geruch am Feld eine besonders gute Ernte versprach, kam die herbe Enttäuschung nach dem Trocknen: Der Oregano konnte geschmacklich maximal mit Heu mithalten und hatte rein gar nichts mit dem typischen Pizza-Aroma gemein. Michaela sieht es pragmatisch:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Man rechnet damit, dass man einen Hektar in den Wind schreibt.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_2977" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2977" class="wp-image-2977 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/09/Kräuter-Visionäre-Aufreiter-Hans-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-2977" class="wp-caption-text">©Kräuterhof Aufreiter</p></div>
<p>Klar wünsche man sich, dass Geld reinkommt, aber ist dem nicht so, könne man nur auf’s nächste Jahr hoffen. Glücklicherweise ist auch Hans keiner, der schnell das Handtuch wirft. „Mein Mann ist im Pflanzenbau sehr genau und wenn es das erste Jahr nix wird, ist das kein Grund aufzugeben“. Noch etwas, das Michaela stolz macht.</p>
<p>Und wenn die Bäuerin tatsächlich einmal Frust oder Stress überkommen, dann entschwindet sie auf’s Feld:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn’s stressig ist und ich geh Unkraut jäten auf’s Feld, das entspannt mich total. Ohne dass ich mit wem reden muss, nur ich und die Pflanzen. Da hab ich auch voll gute Ideen. Die schreib ich mir sogar im Handy auf, damit ich sie nicht vergesse.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Mit Gerstengras am Puls der Zeit</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Dass Michaela und Hans mit ihren Ideen und Produkten den Nerv der Zeit getroffen haben, zeigen das große Interesse und auch das große Wissen, das ihre KundInnen bereits mitbringen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich staune oft selber als Bäuerin, was meine Kunden wissen über die Lebensmittel!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Innovativ wie die beiden Bauern sind, haben sie als Erste in Österreich <a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-gerstengras/">Gerstengras</a> angebaut und zu Pulver gemahlen. Mit Wasser vermischt, ergibt es einen grünen Drink, der einem natürlichen Basenpulver-Getränk mit vielen Vitaminen entspricht. Michaela wundert sich: „Gerstengras und Weizengras kennen viele Leute, ohne dass ich das großartig erklären muss“. Im ersten Jahr war die Nachfrage danach sogar so groß, dass sie bereits ab Mai ihre KundInnen auf die Ernte im nächsten Jahr vertrösten musste.</p>
<p>Michaela lacht, als sie die KundInnen-Erfahrungen mit ihrem Gerstengras nacherzählt: Eine Friseurin sei ganz aus dem Häuschen gewesen, weil sie sich nicht erklären konnte, woher die vielen kurzen Haare am Kopf der Gerstengras-Kundin plötzlich kamen.</p>
<p>Eines Tages stand ein Manager auf Michaelas Hof, weil er wissen wollte, woher das Getränk stammte, das ihm seine Sekretärin täglich in der Früh auf den Schreibtisch stellte. Er konnte seine Hände nicht mehr zur Faust ballen und seine Sekretärin nahm sich der Sache mit Gerstengras an. Nach nur 14 Tagen waren die Beschwerden verschwunden.</p>
<p>Michaela hat den Drink auch selbst jahrelang zu sich genommen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es schmeckt zwischen Spinat und Heu, aber so ein Glas runterstürzen geht schon.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Ihre Haare wurden schöner, die Verdauung funktionierte besser und:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich bin am Abend nicht mehr fix und foxy, sondern nur mehr müde.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Vielleicht sollte sie langsam wieder damit anfangen, denn die für sie stressigste Zeit des Jahres steht knapp bevor. Nachdem die Ernte nun bald abgeschlossen ist, geht es in der Direktvermarktung jetzt wieder so richtig los:</p>
<blockquote><p>
„<strong>Wenn es Herbst wird und Nebel einfällt, kommen die Leute: „Ah, ich brauch einen frischen Tee!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Michaelas, Hans' und Jakobs Produkte:</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/die-kraeuter-visionaere-aufreiter/">Die Kräuter-Visionäre Aufreiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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