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	<title>vegan Archive - JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</title>
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		<title>ERUi-Naturkosmetik sagt Allergien adieu</title>
		<link>https://www.joshi.at/erui-naturkosmetik-sagt-allergien-adieu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 04:37:11 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/erui-naturkosmetik-sagt-allergien-adieu/">ERUi-Naturkosmetik sagt Allergien adieu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<link rel="stylesheet" id="wd-section-title-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-section-title.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-section-title-style-under-and-over-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/el-section-title-style-under-and-over.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-mod-highlighted-text-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/mod-highlighted-text.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 			
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Naturkosmetik-Labor in der eigenen Wohnung</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Weil immer mehr Leute in Jure Lešniks Umfeld Unverträglichkeiten gegenüber Kosmetika und Hygieneartikel entwickelten, funktionierte der studierte chemische Techniker kurzerhand seine Wohnung in ein kleines Labor um. Familie und Freunde mussten als Versuchskaninchen herhalten und ihr gewohntes Duschgel gegen Jures Seifen tauschen. Binnen kurzer Zeit berichteten alle einstimmig davon, dass sich ihr Hautbild völlig verändert hatte und Trockenheit und Rötungen kein Thema mehr waren.</p>
<p>Jures Feuer für die Naturkosmetik war entfacht. Er schrieb sich in Kurse für die Herstellung von Naturkosmetik ein und absolvierte eine Aromatherapieausbildung, um die Wirkung und den Einsatz von ätherischen Ölen besser zu verstehen. Immer neue Herausforderungen wurden an ihn herangetragen: Eine schwangere Freundin suchte verzweifelt nach natürlichen Produkten gegen Schwangerschaftsstreifen. Jure entwickelte für sie die <a href="https://www.joshi.at/produkt/rose-belly/">Rose-Belly-Bodybutter</a> und machte sich nach deren Prämierung im Rahmen eines Wettbewerbs endgültig selbstständig.</p>
<p>2017 zog der Chemiker in ein richtiges Labor in Wien und baute seine biozertifizierte <a href="https://www.joshi.at/portfolio/erui-bio-kosmetik/">ERUi-Naturkosmetik</a> auf.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Besonderheit der ERUi-Produkte</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Jures Naturkosmetik unterliegt dem Konzept von <strong>„try less“ </strong>– man benötigt einerseits weniger von seinen Produkten und andererseits erfüllen viele davon auch mehrere Verwendungszwecke (siehe weiter unten).</p>
<p>Mit Ausnahme des <a href="https://www.joshi.at/produkt/gaias-treasure/">Handbalsams</a> ist Jures gesamte Körperpflege 100% pflanzlich. Der Handbalsam für sehr trockene und rissige Hände basiert auf Bienenwachs und darf sich deshalb nicht vegan nennen.</p>
<p>Die größte Besonderheit der ERUi-Produkte liegt aber darin, dass sie keine Emulsionen sind. Das heißt, sie bestehen nicht aus Öl-/Wassermischungen. Dadurch müssen keine Konservierungsstoffe beigemengt werden. Genau diese verursachen nämlich bei 60% der AllergikerInnen unangenehme Nebenwirkungen. Während 99% der herkömmlichen Kosmetika Konservierungsstoffe enthalten, ist sensible Haut also bei ERUi bestens aufgehoben.</p>
<p>Und eben weil Jures Körperbutter und Cremen keine Emulsionen, sondern Mischungen aus Butter und kaltgepressten Ölen sind, kommen sie optisch und haptisch in einem anderen Gewand daher – nämlich fest.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Seifen, Cremes, Körperbutter und die dazugehörigen „life hacks“</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Neben <a href="https://www.joshi.at/produkt/dreaming-duchess/">Gesichtscremen</a> und einer Handcreme befinden sich auch vier verschiedene Körperbutter im ERUi-Sortiment. Hier verzichtet Jure bei zweien auf ätherische Öle (<a href="https://www.joshi.at/produkt/pure-soft-shea/">Pure Soft Shea</a> und <a href="https://www.joshi.at/produkt/sweet-joy/">Sweet Joy</a>), um besonders empfindlicher Haut gerecht zu werden. Sweet Joy wurde außerdem speziell für Mamas und ihre Babys entwickelt. Und hier kommt „life hack“ bzw. Jures persönlicher Trick Nr. 1:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Viele wissen nicht, dass man die Bodybutter auch als Haarkur verwenden kann. Shea ist super für die Kopfhaut, überhaupt bei Problemen mit trockener Kopfhaut und brüchigem Haar.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Jure empfiehlt, seine Körperbutter und Cremen nach dem Duschen zuerst zwischen den Händen zu erwärmen und sie dann auf die noch leicht feuchte Haut aufzutragen. Nach dem Duschen deshalb, weil die Pflege dann besonders schnell einzieht.</p>
<p>Bei den Seifen führt Jure neben einer speziellen <a href="https://www.joshi.at/produkt/olivias-desire-bio-seife/">Premium-Olivenölseife</a> auch eine Jahreszeiten-Edition. Die <a href="https://www.joshi.at/produkt/winter-bio-seife/">Winter-Seife</a> kommt gänzlich ohne ätherische Öle aus und ist daher besonders für sehr sensible Hauttypen geeignet. Wie die <a href="https://www.joshi.at/produkt/fruehling-edition-no-21-bio-seife/">Frühling</a>-, <a href="https://www.joshi.at/produkt/sommer-seife/">Sommer</a>&#8211; &amp; <a href="https://www.joshi.at/produkt/herbst-bio-seife/">Herbstseife</a> auch, ist sie selbstverständlich ganzjährig erhältlich. Olivenöl-, Frühling- und Sommerseife können auch als Haarseife verwendet, die Herbstseife als Rasierseife eingesetzt werden.</p>
<p>Für seine Seifen empfiehlt Jure, diese keinesfalls im Wasser liegen zu lassen. Sie verwandeln sich dadurch nicht in einen idealen Nährboden für Bakterien. Außerdem würden sie sich im Wasser liegend auch zu schnell auflösen. Jures „life hack“:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Bei uns in der Dusche hängen alle Seifen oben am Metall der Duschkabinenwand an einem Kühlschrankmagneten. Dafür haben wir einfach einen Bierstöpsel hinten in die Seife reingedrückt!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Fortsetzung: Welches Erweckungserlebnis Jure die Augen öffnete und ihn zur Naturkosmetik brachte, erfährst du <a href="https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

		</div>
	</div>
			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Jures ERUi-Produkte:</h4>
		
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			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/erui-naturkosmetik-sagt-allergien-adieu/">ERUi-Naturkosmetik sagt Allergien adieu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haut-nah: ERUi Naturkosmetik</title>
		<link>https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 05:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/">Haut-nah: ERUi Naturkosmetik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >„The Beach“- das Erweckungserlebnis</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Ein Besuch im Paradies hätte der Trip zur thailändischen Filmkulisse von „The Beach“ werden sollen. Doch ein Monsun machte Jure Lešnik, <a href="https://www.joshi.at/portfolio/erui-bio-kosmetik/">Gründer von ERUi-Naturkosmetik</a>, einen gewaltigen Strich durch die Rechnung:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hab so viel Müll noch nie in meinem Leben gesehen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Durch den Sturm hatte das Meer den mitten im Ozean und gewöhnlich für Urlauberaugen außer Reichweite treibenden Plastikmüll-Teppich an den Strand gespuckt. „So lange man das nicht mit eigenen Augen gesehen hat, begreift man das gar nicht“, ist Jure noch heute geschockt.</p>
<p>Überhaupt fiel der malerische Thailand-Urlaub weniger unbeschwert aus, als Jure sich das vor seiner Abreise vorgestellt hatte. An jenem Tag, an dem er den Traumstrand in Plastik begraben sah, griff er abends unter der Dusche mit Unbehagen zum Duschgel in der Plastikflasche. Zum ersten Mal sah er sich die Verpackung in seinen Händen bewusster an und erschrak: Womit er sich da gerade waschen wollte, war als „Whitening Shower Gel“ betitelt. Also ein Gel, das die Haut nicht nur reinigen, sondern auch bleichen sollte. Die gleiche bleichende Chemikalie entdeckte Jure später in sämtlichen in Thailand erhältlichen Cremen und Pudern wieder. Während sich Menschen in unseren Breitengraden nach sommerlicher Bräune sehnen, versucht man anderswo mit allen erdenklichen und gesundheitsgefährdenden Mitteln eine natürliche Bräune zu verhindern.</p>
<p>Der gebürtige Slowene, Jure, konnte nicht glauben, was er da sah. In den Niederlanden, seinem damaligen Wohnort, war er von zunehmend mehr Menschen umgeben, die allergisch auf Hygieneartikel und Kosmetika reagierten. Es war ihm unerklärlich, wieso sich jemand mit bleichenden Chemikalien bewusst die eigene Haut zerstören wollte.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Warum herkömmliche Kosmetik für die Haut oft nicht unbedenklich ist</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Zurück in den Niederlanden begann sich der ausgebildete Umweltwissenschaftler und Chemiker erstmals hobbymäßig mit Kosmetik zu beschäftigen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich war so deprimiert von meiner Arbeit (Anm.: Gaskombikraftwerke zu errichten) und hab zuhause angefangen, Kosmetik zu bauen – als Hobby, das war mein Escape</strong>.“
</p></blockquote>
<p>Weil er zuvor beruflich rein gar nichts mit Kosmetika zu tun hatte, recherchierte er viel und wurde hellhörig, als ihm immer mehr seiner Freunde von Allergien und trockener Haut berichteten. Bei näherem Hinsehen fiel es Jure wie Schuppen von den Augen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Für mich war es wirklich schockierend zu sehen, wie man Kosmetik produziert. Das ist nämlich genau das Gegenteil von dem, wie ich gedacht hab: Dass man sich zuerst ansieht, was gut für die Haut ist und dann werden die Produkte dementsprechend gebaut.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Stattdessen geht herkömmliche Kosmetik von der breiten Masse und ihren Toleranzgrenzen aus. Das heißt, Kosmetikhersteller sehen sich an, was die Haut eines Durchschnittsmenschen verträgt. Der Ausgangspunkt ist also nicht, möglichst schonende und verträgliche Produkte auf den Markt zu bringen. Jure warnt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Aber die Forschung sagt, 20% der Menschen reagieren schon allergisch auf kosmetische Stoffe.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Jures Ehrgeiz wurde dadurch nur noch weiter befeuert. Aus Spaß an der Sache und weil er davon überzeugt war, dass die richtige, natürliche Pflege die Hautprobleme seiner Freunde lösen würde, begann der Chemiker zunächst in seiner Wohnung und später in seinem eigenen Labor seine biologische Naturkosmetik – ERUi – herzustellen.</p>
<p>Der thailändische „Traumstrand“ von „The Beach“ hat definitiv Eindruck hinterlassen: Jures Naturkosmetik kommt gänzlich ohne Plastikverpackungen aus und setzt auf biologisch abbaubare Rohstoffe, wie Papier und Holz.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Jures ERUi-Produkte:</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/">Haut-nah: ERUi Naturkosmetik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chaga &#8211; Wunderwaffe von The Art of Raw</title>
		<link>https://www.joshi.at/chaga-wunderwaffe-von-the-art-of-raw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 06:11:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/chaga-wunderwaffe-von-the-art-of-raw/">Chaga &#8211; Wunderwaffe von The Art of Raw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Chaga in den Poren</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Gregor Staudner, Gründer von <a href="https://www.joshi.at/portfolio/the-art-of-raw-chaga-produkte/">„The Art of Raw“,</a> war zu Gast bei einer Freundin aus Litauen. In einer Runde saß man um den Tisch und zur Jause wurde Kaffee gereicht. Ein seltsames Pulver hatte die Freundin über den Kaffee gestreut. Als Gregor daran riechen wollte, inhalierte er versehentlich den dunkelbraunen Staub. Mit Schmunzeln erinnert er sich heute an seinen ersten Kontakt mit dem potenten Heilmittel aus der Natur, das er damals quer über den Tisch hustete.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was ist Chaga?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<p>Chaga ist ein Baumpilz, ja ein Parasit würde man sagen, der auf Birken wächst. Was man in nordischen und asiatischen Ländern längst weiß, ist der breiten Masse hierzulande völlig unbekannt: Chaga ist eine Wunderwaffe der Natur.</p>
<div id="attachment_4761" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4761" class="wp-image-4761 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4761" class="wp-caption-text">Chaga © Bernd Payer</p></div>
<p>Der Pilz hat eine starke antibakterielle, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung. Einen besonderen Namen machte er sich durch seine Wirkstoffe, die Tumore vorbeugen und bekämpfen, vielfach wird er daher als Krebskiller bezeichnet. Seine Einnahme unterstützt die Heilung von Magen-Darm-Krankheiten und Hauterkrankungen. Chaga setzt bei allen Langzeitschäden an, die durch körperliche und emotionale Stresssituationen hervorgerufen wurden. Der Baumpilz schützt und stärkt die Zellstrukturen, schafft Abhilfe bei Müdigkeit und Erschöpfung und fördert die Regeneration nach körperlicher Belastung. Darüberhinaus kurbelt er die Verdauung an und wirkt sogar stimmungsaufhellend. Es existiert kaum ein vergleichbares Naturheilmittel, das eine so große Bandbreite an Wirkstoffen besitzt und gegen so viele unterschiedliche Krankheiten eingesetzt werden kann. Gregor bricht die Essenz von Chaga auf einen Satz herunter:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Chaga ist ein stinknormaler Baumpilz, aber eine Wunderwaffe, die Körper und Geist zu verbinden mag.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Was der Wiener Chaga-Experte damit meint? Dass wir uns durch eine falsche und industrielle Ernährung, eine belastete Umwelt und durch Stress im Alltag quasi permanent selbst vergiften. Chaga unterstützt uns, all dieses Gift loszuwerden. Und es gibt einen simplen, aber erstaunlichen Grund, warum ihm das so gut gelingt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Chaga ist der menschlichen DNA um 30% näher, als alle anderen Pflanzen und Tiere der Welt.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Und da schließt Gregor gleich noch eine weitere Wissenslücke: „Das erklärt vielleicht auch, dass wir gar nicht aus Wasser entstanden sind, wie oft angenommen wird!“</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Je kälter, desto besser</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Der Baumpilz liebt die polare Kälte, die meisten Wirkstoffe entfaltet er bei -30 bzw. bis zu -40 Grad Celsius. Aus diesem Grund gedeiht er am besten auf nordischen und russischen Birken. Wer jetzt meint, die Wunderwaffe Chaga von heimischen Birken pflücken zu können, der wird leider enttäuscht: Zwar findet sich der Pilz auch hierzulande, aber er enthält nur 10-20% der Wirkstoffe eines sibirischen Chagas. In unseren Breitengraden ist es ihm schlicht zu warm. Und auch gegen eine Kultivierung sträubt er sich.</p>
<p>So kommt es, dass Gregor seine kindskopfgroßen und bis zu 15 Jahre alten Chaga-Pilzköpfe im russischen Ural pflücken und trocknen lässt. Dort besitzen die Menschen ein halbes Jahrtausend belegte Erfahrung mit Chaga und seiner Wirkung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Einnahme von Chaga</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Gregor holt seinen getrockneten sibirischen Chaga schließlich ins steirische Kindberg, wo er zu feinstem <a href="https://www.joshi.at/produkt/chaga-rocks-granulat/">Granulat</a> verarbeitet wird. So kann er später ganz einfach als Tee getrunken werden. Eines sollte man bei der Zubereitung aber in jedem Fall beachten: Das Granulat darf nicht mit Wasser über 85 Grad Celsius aufgegossen werden. Leert man kochendes Wasser über den Chaga-Pilz, verbrennt man ihn und es können krebserregende Stoffe entstehen: „Du hast einen super Krebskiller, den du zu dir nimmst, aber kochst du ihn zu stark, dann bewirkt er das Gegenteil“, erklärt Gregor.</p>
<div id="attachment_4760" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4760" class="size-medium wp-image-4760" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4760" class="wp-caption-text">Gregor Staudner im Joshi-Interview</p></div>
<p>Man müsse den Tee auch nicht literweise trinken, selbst wenn es keine Überdosierung gibt, aber am Ende sei die Regelmäßigkeit ausschlaggebend. Für Tee-VerweigerInnen gibt es auch die Möglichkeit, auf <a href="https://www.joshi.at/produkt/chaga-vital-drops-30ml/">Chaga-Tropfen</a> auszuweichen. Das Granulat allerdings besitzt doppelten Mehrwert: Es kann 3-4 Mal aufgebrüht werden und sogar der Sud lässt sich noch weiterverwerten. „Am Ende der Woche mach ich ein Bad damit, das ist extrem gut für die Haut“, sagt Gregor. Chaga enthalte viele Enzyme, die die Haut stärken und schützen, auch vor UV-Strahlung.</p>
<p>Mit Chaga gibt man dem Körper ein neues Werkzeug, womit er arbeiten kann, fasst der bekennende Chaga-Fan die Wirkmechanismen des Naturheilmittels zusammen.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Man sieht’s den Leuten im Gesicht an, wenn sie Chaga konsumieren!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Schon so einige, von teils schweren Krankheiten gezeichnete Menschen hatte Gregor um Rat bittend vor sich stehen. Und er konnte zigfach beobachteten, wie sich seine KundInnen nach einer mehrwöchigen Chaga-Kur veränderten: Körperliche Beschwerden verschwanden oder verringerten sich, die Leistungsfähigkeit und Lebensfreude nahm zu. Eine Frische und Klarheit schlage sich bei Chaga-KonsumentInnen auch im Gesichtsausdruck nieder.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es ist so, als wäre Chaga von einem anderen Planeten gekommen oder durch das Universum gereist, um uns Menschen Gutes zu tun, uns den nötigen Impuls zu geben, uns wieder besser zu spüren.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die körperliche und mentale Dimension von Chaga</h4>
							</div>
			
			
			
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			<p>Der Schauspieler, Filmemacher und selbst ernannte Biohacker Gregor hat auch selbst gesundheitlich schwierige Stationen hinter sich:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hab mit 17 Jahren selber Krebs gehabt, weil ich falsch gelebt hab.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Seinen KundInnen macht er daher im Umgang mit Chaga auch schnell klar:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Veränderung beginnt bei dir selber. Du machst die Arbeit. Chaga hilft mit, dass du an dein Ziel kommst.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_4763" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4763" class="size-medium wp-image-4763" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4763" class="wp-caption-text">Gregor Staudner, Chaga-Experte © Bernd Payer</p></div>
<p>An Eigenverantwortung führt also kein Weg vorbei. Der Umgang mit sich selbst sei daher besonders wichtig: Man dürfe sich selbst nicht wie „Dreck“ behandeln – weder mit Nahrung vollpumpen, die dem Körper schadet, noch sich gedanklich permanent schlecht machen. Wenn man vor dem Spiegel stehe, dann solle man sich nicht sagen „Ich mag mich EH!“. Wir müssten erkennen, wer wir sind, dankbar dafür sein und klar wissen, was wir uns für unser Leben wünschen, ist Gregor überzeugt. Wenn wir mental eins sind mit uns selbst und Chaga noch letzte hormonelle (Stimmungs-)Schwankungen ausmerzt, dann passiert Folgendes:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich nehm Chaga regelmäßig und bin nie schlecht drauf, auch wenn ich nächtelang nicht geschlafen hab!“ </strong>
</p></blockquote>
<p>Seit Gregor seine Ernährung umgestellt hat und maßgeblich auf den Baumpilz als Unterstützung setzt, habe er verstanden, was dieser „stinknormale“ Pilz ihm mitteilen wolle: Er bietet seine Hilfe in Situationen an, in denen Gregors Körper früher schlapp gemacht hätte. Seine wiedererlangte Unbeschwertheit, die auch das Umfeld des Chaga-Experten erstaunt bemerkte, führt er zu einem wesentlichen Teil auf die Wirkung der Chaga-Substanzen zurück:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich fühl mich heute so, wie damals als Kind: unbeschwert und leicht. Für mich ist alles leiwand! Außer vielleicht der Umgang, den wir Menschen miteinander haben, daran dürfen wir alle noch fest arbeiten!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Gregors Chaga und Raw-Produkte:</h4>
		
					<div class="products wd-products  grid-columns-4 elements-grid wd-grid-g" data-paged="1" data-atts="{&quot;post_type&quot;:&quot;ids&quot;,&quot;spacing&quot;:&quot;20&quot;,&quot;element_title&quot;:&quot;Gregors Chaga und Raw-Produkte:&quot;,&quot;include&quot;:&quot;4268, 4262, 4276, 4283&quot;,&quot;columns&quot;:&quot;4&quot;,&quot;sale_countdown&quot;:&quot;0&quot;,&quot;stock_progress_bar&quot;:&quot;0&quot;,&quot;highlighted_products&quot;:&quot;0&quot;,&quot;products_bordered_grid&quot;:&quot;0&quot;,&quot;orderby&quot;:&quot;ID&quot;,&quot;force_not_ajax&quot;:&quot;no&quot;}" data-source="shortcode" data-columns="4" data-grid-gallery="" style="--wd-col-lg:4;--wd-col-md:4;--wd-col-sm:2;--wd-gap-lg:20px;--wd-gap-sm:10px;">
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/chaga-wunderwaffe-von-the-art-of-raw/">Chaga &#8211; Wunderwaffe von The Art of Raw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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		<title>Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</title>
		<link>https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 23:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/">Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Ein Blick hinter die Weinbau-Kulisse</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>„Was war euer größter Erfolg?“, frage ich Markus. Ohne Überlegen sprudelt es aus ihm hervor: „Dass Gabi und ich uns kennengelernt haben und seitdem den Weinbau gemeinsam machen!“ Seit 15 Jahren schon sitzen Gabi und Markus Gruber privat und beruflich in einem Boot und bewirtschaften die <a href="https://www.joshi.at/portfolio/gruber-weine/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gruberschen Weingärten in Mittelberg</a> im Kamptal. Wie gut die zwei als Team und in punkto Wein harmonieren, ist ohne viel Worte sofort spürbar. Da ist es fast kitschig, dass die beiden die Frage nach dem besten jemals getrunkenen Wein in der Sekunde mit der gleichen Antwort beantworten: Ein Rosé auf der Hochzeitsreise in Südfrankreich sei das gewesen. Ob sich Gabi damals wohl zu mehr als zwei Gläsern hinreißen hat lassen? Denn grundsätzlich sei sie gar keine wirkliche Weintrinkerin, sagt sie:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich trinke relativ wenig Wein, für das was man glaubt, was eine Weinbäuerin trinken muss.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Gabi ist eine Genusstrinkerin. Ohne genügend Zeit und das passende Ambiente hat sie keine Lust auf einen edlen Tropfen. Außerdem sei sie gar nicht so geeicht, lacht die gelernte Sozialpädagogin:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Nach zwei Glaserl fühl ich mich schon beschwipst! Zwei Glaserl sind meine Wohlfühlgrenze.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Den völlig unvoreingenommenen Zugang zum Wein und ihr Wissen, das sie sich nur durch jahrelanges Mitarbeiten, Zusehen und Zuhören angeeignet hat, schätzt ihr Mann ganz besonders: „Wir machen das immer wieder, dass ich vom Keller was in die Wohnung mitnehm und die Gabi kosten lass!“</p>
<blockquote><p>
<strong>„Gabi beschreibt den Wein aus ihrer Sicht mit ihren Worten und net mit irgendwelchen Floskeln, die man wo gelernt hat.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus ist es wichtig, mit der Klischeevorstellung aufzuräumen, einen Weinbauer würde man bei jeder passenden Gelegenheit mit einem Glas in der Hand antreffen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Natürlich koste ich net jeden Tag alle unsere Weine durch, aber schon sehr bewusst in kürzeren Intervallen, um zu beobachten, wohin die Reise geht.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was macht einen guten Wein aus?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Als gelernter Weinbauer und Kellermeister fasst Markus die Antwort zusammen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn der Wein mehrdimensional und nicht eintönig, fad ist“. </strong>
</p></blockquote>
<p>Vielschichtig, nuancenreich und schmeichelhaft sollte ein guter <a href="https://www.joshi.at/produkt/rose-zwiegelt-2017/">Wein</a> sein. „Selbst wenn er knackig von der Säure her ist“, „von vorne bis hinten smart“ müsse er sein. Das Wort vollmundig nimmt der Winzer bewusst nicht in den Mund, vielmehr sollte ein Wein alle Sinne ansprechen.</p>
<p>Wenn Gabi das Prädikat „sehr gut“ vergibt, dann schmeckt der Wein „frisch, sauber“. Sie lacht und beteuert „schon wieder die Fachausdrücke, die mir da fehlen“, bevor sie ergänzt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich möcht da keinen Keller drin schmecken!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Kein Beigeschmack von Arbeitsschritten soll sich einschleichen, die reine Traube müsse man wahrnehmen können.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Natur mit der richtigen Philosophie in Flaschen gefüllt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<blockquote><p>
<strong>„Mainstream-Weine zu produzieren wäre das Letzte, was wir wollen. Das entspricht nicht unserer Philosophie, das sind auch nicht die Leute, die wir erreichen wollen.</strong>“
</p></blockquote>
<p>Ein Wein sei kein Industrieprodukt, das jedes Jahr gleich schmeckt. Unzählige Einflüsse aus der Natur würden da mitreden und dieses Verständnis versuchen Markus und Gabi Gruber ihren KundInnen am Weingut mitzugeben. Was es bedeutet, Weinbau im Kreislauf der Natur zu betreiben, können sich Gäste am zertifizierten “Green Care &#8211; Auszeithof Gruber43” aus nächster Nähe ansehen.</p>
<div id="attachment_4603" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4603" class="size-medium wp-image-4603" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4603" class="wp-caption-text">Markus &amp; Gabi beim Beliefern des Wiener Lokals &#8222;Burgring&#8220; ©Bernd Payer</p></div>
<p>Markus gibt ehrlich zu, dass er mit der voreingenommenen KundInnenhaltung a là „Diese Sorte schmeckt mir nicht!“ wenig anfangen kann, weil sich der Wein jedes Jahr je nach Witterung und Bodenqualität geschmacklich in Nuancen verändert. Die beiden Winzer plädieren für Neugierde und Offenheit und wollen sich auch selbst nicht auf eine Lieblingssorte festlegen. Gabi war 2018 besonders vom hofeigenen Riesling angetan – eine Sorte, die „eigentlich eher untypisch für mich“ ist.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich such mir jedes Jahr einen neuen Lieblingswein.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Welcher Wein 2019 bei ihr besonders punkten wird, das kann sie erst in ein paar Wochen sagen, wenn der 2018er Jahrgang ausgereift und in Flaschen abgefüllt ist. Auch Markus fokussiert sich nicht auf eine spezielle Sorte. Momentan aber teilt er Gabis Vorliebe für den Riesling vom eigenen Gut: „Ich schätze die Sorte, weil sie mit stark wechselnden Bedingungen im Weingarten zurechtkommt.“ Die sehr trockenen, vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass sich der Riesling gut damit arrangieren kann.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Der Winzer, der sich nicht als Weinmacher sieht</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<blockquote><p>
<strong>„Das sind unzählige biologische Infos, die übers Jahr da in die Flasche einfließen, die jeder in Flaschenform nachhause mitnehmen kann.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus Gruber sieht sich nicht als Weinmacher. Der edle Tropfen sei für ihn kein Produkt, das man zu sehr manipulieren und in eine Richtung lenken sollte. Sein Credo:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich wende viel laissez faire im Keller an.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Was er damit meint? Markus interveniert so wenig wie möglich: Er verwendet keine Reinzuchthefen, die bei der Gärung des Weines nichts dem Zufall überlassen. Stattdessen verlässt er sich auf die bereits in seinen Trauben befindlichen, rein natürlichen Hefen. Allerdings ist damit der Gärausgang in punkto Qualität und Stabilität nicht vorhersehbar. Wie hochwertig der Wein letztlich sein wird, kommt ganz darauf an, welche der verschiedenen Hefearten in den Trauben sich beim Gärvorgang durchsetzt. Es sind, wie so oft, die einfachen Dinge, wie konsequente Sauberkeit, beobachten, spüren, fühlen, Ruhe bewahren, die schließlich zum Erfolg führen. Seinen Bio-Wein darf Markus zudem auch vegan nennen, weil er keine Gelatine zufügt, um Gerbstoffe zu harmonisieren. Der Winzer begründet sein fehlendes Eingreifen im Reifeprozess damit, „dem Wein den Freiraum zu geben, damit er sich eigenständig entwickeln kann.“</p>
<p>Neben aktiv angelegten Begrünungen findet sich auf Markus&#8216; Böden auch der ursprüngliche und für die Region typische Bewuchs. Das fördert die Biodiversität und hält die Böden fit. Damit hätten seine Trauben eine bessere Nährstoffversorgung und das wiederum wirke sich unmittelbar auf den Gehalt und die Aromabildung des Weines aus:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Vom Gespür und von der Wahrnehmung her ist der Wein fast wie ein Baby, das jedes Jahr neu auf die Welt kommt!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c687c4304f7d" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c687c4304f7d wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was den Winzern sauer aufstößt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Erstaunt stelle ich im Laufe unseres Gesprächs fest, dass Gabi und Markus ihren Wein auch immer wieder gerne spritzen. Bis dato ging ich davon aus, dass man einen guten Tropfen niemals mit Wasser verdünnen sollte. Markus belehrt mich eines Besseren:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn ich einen guten Wein spritze, hab ich immer noch einen guten Wein. Wenn ich eine Baustelle verdünne, hab ich noch eine größere Baustelle.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_4602" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4602" class="wp-image-4602 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4602" class="wp-caption-text">© Bernd Payer</p></div>
<p>Dennoch gäbe es einige tatsächliche No-Go’s die es im Umgang mit Wein zu vermeiden gelte. Gabi greift ihr Weinglas am oberen Rand an und sagt: „Auch wenn die Schauspieler in den Filmen das Glas immer so in die Hand nehmen, das geht gar nicht!“</p>
<p>Markus fallen da gleich noch ein paar Dinge mehr ein: Einen Wein nicht richtig zu temperieren etwa. Aber richtig schlimm sei:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn man Wein nur primitiv in sich reinsauft, achtlos. Achtloses und respektloses Benehmen beim Trinken.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus und Gabi entlassen mich an diesem Nachmittag mit einem Karton Gruber-Wein. „Aber nur ‚stilvoll’ damit betrinken“, witzeln sie in meine Richtung.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Markus&#039; &amp; Gabis Bio-Weine:</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Kochmarie: Vegane Mühlviertler Bio-Mahlzeiten aus dem Glas</title>
		<link>https://www.joshi.at/kochmarie-vegane-muehlviertler-bio-mahlzeiten-aus-dem-glas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 22:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5bccf7885c6aa" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5bccf7885c6aa wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Liebe zum Kochen in die Wiege gelegt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Martina Wicks Oma ist omnipräsent im Projekt Kochmarie. Nur nicht so, wie man auf den ersten Blick vermuten würde: Den Namen durfte sie ihm nämlich nicht leihen, den fand Martina nicht passend genug. Dafür waren Omas Kochkünste der Grund, warum sich Martina mit 12 Jahren die Schürze umband und sie bis heute quasi nicht mehr abgelegt hat:</p>
<blockquote><p>
„<strong>Ich bin bei meiner Großmutter aufgewachsen und sie hat immer so gut gekocht. Und wie ich größer geworden bin, hat’s nirgendwo Essen gegeben, das so gut geschmeckt hat, wie selbst gemacht.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Das war Martina Ansporn, sich an den Herd zu stellen und für sich und ihre Lieben in ihrer Freizeit Gerichte auf die Teller zu zaubern, die ihren hohen Ansprüchen in Punkto Geschmack und Optik gerecht wurden. Eine klassische Karriere als Köchin strebte sie trotz all der Leidenschaft für das Hantieren mit Pfannen und Töpfen dennoch nicht an. Es verschlug sie in die Unternehmensberatung, wo sie mit ihrem Mann zusammen über Jahre eine Firma führte. Neben ihrer <span lang="DE-AT">intensiven Arbeitswoche </span> kochte sie für ihren Eigenbedarf regelmäßig Mahlzeiten zum Mitnehmen in Gläsern vor:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich lebe schon seit Jahren vegan und habe selbst nie etwas Gescheites zu essen bekommen – deswegen bin ich das Einrexen (Anm. Haltbarmachen ohne Konservierungsmittel im Glas) schon gewohnt.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Darauf wurden bald auch andere aufmerksam: Man bat Martina über einige Monate hinweg ihre <a href="https://www.joshi.at/store/kochmarie/">veganen Bio-Gerichte in Gläsern</a> doch auch innerhalb einer regionalen Bio-Lebensmitteleinkaufsgemeinschaft anzubieten. Denn vegane, nicht-industriell gefertigte Bio-Mahlzeiten zum Mitnehmen, in Gläsern und nicht in Plastik verpackt, das gab’s bis dahin nirgends zu kaufen.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hab gedacht, kauft eh kein Mensch aber probier ma’s halt aus!“</strong>
</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3313 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-gläser-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-gläser.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-gläser-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-gläser-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Mit dieser Einschätzung lag Martina ziemlich falsch: Die Nachfrage war enorm. Und so startete sie 2015 neben ihrem Mehr-als-Vollzeitjob noch ihr Projekt Kochmarie. Eineinhalb Jahre später war das Auftragsvolumen zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Unternehmensberaterin nicht mehr zu bewältigen. Martina und ihr Mann setzten sich zusammen und beschlossen „Dieses Projekt hat Zukunft!&#8220; Von da an genoss die Kochmarie Martinas alleinige Aufmerksamkeit. Die eigene Küche reichte als Produktionsstandort nun nicht mehr aus und Martina übersiedelte in eine ehemalige Lederfabrik und heutiges Business- und Veranstaltungszentrum in Linz. Ihr Standort passt zum Kochmarie-Konzept „Eine Lederfabrik wo kein Leder mehr produziert wird, also eine vegane Lederfabrik“ wie sie schmunzelnd unterstreicht.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Warum die Kochmarie auf vegane Gerichte setzt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Vor fast acht Jahren stellte Martina von einer vegetarischen auf eine vegane Ernährungsweise um. Dem Geschmack von Fleisch konnte sie schon in ihrer Kindheit nichts abgewinnen – im Gegenteil: Mit Schrecken erinnert sie sich an die regelmäßigen Einkäufe beim Fleischhauer zurück:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Beim Fleischhauer habe ich immer eine Radl Wurst geschenkt bekommen und das war das Schlimmste für mich! Und meine Oma hat gesagt, wenn man was geschenkt bekommt, dann nimmt man das!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Später, als Erwachsene, strich sie Schritt für Schritt zuerst Rind, dann Schwein und schließlich Huhn von ihrem Speiseplan. Die „letzte Bastion“ aufzugeben- damit meint sie Käse – fiel ihr am schwersten. Für Martina war das aber eine Frage der Konsequenz:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Als Vegetarier setzt du viel auf Milchprodukte. Aber die Milchproduktion ist noch schlimmer als die Fleischproduktion.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Seit sie eine zweijährige Ausbildung in einer Landwirtschaftsschule abgeschlossen hat, kann ihr in Bezug auf Tierhaltung auch niemand mehr einreden „solange alles Bio ist, ist alles super“. Eine Kuh für die Milchproduktion in Dauer-Schwangerschaft zu halten, ist für sie nicht vertretbar. Nach der intensiven Beschäftigung mit Studien, die von einem starken Milchkonsum wegen erhöhter Krebsgefahr abraten, ist Martina überzeugt, dass es für einen erwachsenen Mensch schlicht keinen Sinn macht, ein wachstumsförderndes Nahrungsmittel zu sich zu nehmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3315 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-mittagessen-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-mittagessen.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-mittagessen-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-hausgemacht-vegan-bio-mittagessen-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Durch die Umstellung auf eine gänzlich vegane Ernährung musste sich Martina noch intensiver mit Lebensmitteln und ihrer Verarbeitung auseinandersetzen.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Oft erklären mir Fleischesser, ich ernähre mich ungesund und: „Bei vegan da wirst krank werden!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Dass das ganz sicher nicht stimmt, lässt sich Martina einmal pro Jahr vom Arzt bestätigen. Ihre Werte (u.a. Vitamin B12 und Eisen) sind heute wesentlich besser, als zu Zeiten, wo sie noch Fleisch gegessen hat. Und nicht etwa deshalb, weil sie dieses jetzt weglässt, sondern weil sie sich bewusster und intensiver mit Ernährung beschäftigt und auf die Vielfalt der Nahrungsmittel, die sie zu sich nimmt, setzt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Bei mir muss es ganz bunt sein am Teller.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Lupinen als ausgeklügelte Eiweißquelle</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Apropos Vielfalt – dieser ist auch geschuldet, dass Martina eine Zutat in ihren Gläsern bewusst weglässt: Soja. Die Kochmarie-Chefköchin ist überzeugt, dass wir viel zu viel Soja zu uns nehmen, ohne uns dessen überhaupt bewusst zu sein. Immerhin ist sogar in einem Mon Chérie Sojalecithin zu finden. „Es ist nie gut, wenn man von einem Lebensmittel zu viel isst“, ist Martina überzeugt. Soja findet sie außerdem bedenklich, weil der Anbau häufig das Gegenteil von nachhaltig und regional darstellt, etwa wenn Urwälder dafür abgeholzt werden. Martinas Credo:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Soja brauch ich nicht, wenn ich eine Top-Eiweißquelle hab, die noch besser ist und aus dem Mühlviertel kommt.“</strong>
</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3312 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-lupinenschrot-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-lupinenschrot.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-lupinenschrot-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-lupinenschrot-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Damit meint sie Süßlupinen. Die Samen dieser Pflanze mit den wunderschönen langstieligen Blüten sind eine äußerst hochwertige Eiweißquelle, die noch dazu um zwei Drittel weniger Fett beinhalten, als die gleiche Menge Soja. Der von Martina in vielen ihrer Gerichte verwendete <a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-suesslupinenschrot/">Bio-Süßlupinenschrot</a> wartet mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und acht essenziellen Aminosäuren auf, ist glutenfrei und sehr gut verdaulich. In ihren Anfangszeiten musste Martina die Lupinensamen aus Deutschland beziehen. Mittlerweile konnte sie einen Mühlviertler Bauern davon überzeugen, exklusiv für sie Lupinen anzubauen. Seither kann sie ihren gesamten Bedarf regional abdecken.</p>
<p>Martina und die Süßlupine müssen auch aus einem anderen Grund in einem Atemzug genannt werden: Martina heißt mit vollem Namen Martina Klaudia Brigitte Wick. Auch die Süßlupine hatte im Laufe der Jahrhunderte viele Namen, bis heute ist sie aber ebenso unter ihrem zweiten Namen bekannt: Wick-Bohne. „Voi arg, oder?!“ lacht Martina ob des Zufalls.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich bin mit meinem Mann schon so lange zusammen und wir haben erst vor 2,5 Jahren geheiratet. Und kurz vor der Hochzeit hab ich entdeckt, dass die Süßlupine Wick(bohne) heißt!&#8220;</strong>
</p></blockquote>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Experimentieren ist die Essenz von Kochmarie</h4>
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			<p>Martina ist Meisterin im kreativen Experimentieren und im Finden von (veganen) Alternativen bekannter Rezepte.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich kaufe mir ein Kochbuch und NIEMALS halte ich mich an ein Rezept. Ich habe nie alle Zutaten zuhause. Es ist das Schrecklichste, nach Rezept zu kochen!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Omas Bratlfett hat sie bis zur Perfektion nachgebaut. Veganes Bratlfett gab es zwar schon auf dem Markt, fiel aber geschmacklich durch: „Fett ist es schon, aber fad!“, so Martinas Urteil. Die Köchin tüftelte lange, gab noch eine und noch eine Zutat dazu, bis ihr <a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-bratfett-vegan/">veganes Bio-Bratlfett</a> am Ende zehn Zutaten enthielt, während jenes vom Mitbewerb viel weniger Inhaltsstoffe aufwies.</p>
<p>Auch der Grünkernaufstrich verlangte Martina und ihrer Familie einiges ab. Letztere lebt nicht strikt vegan, kommt aber als Versuchskaninchen öfter zum Handkuss. Von Zeit zu Zeit gab es da schon leichtes Aufbegehren:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ma, wie oft müssen wir noch Grünkern essen?“</strong>
</p></blockquote>
<p>Aber irgendwann fanden die Experimente ein erfolgreiches Ende und die Kochmarie konnte den Aufstrich in ihr Sortiment aufnehmen. Martinas geschmackliche Ansprüche sind hoch:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn es mir nicht richtig gut schmeckt, geht’s nicht raus in die Produktion. Bei mir wird’s nie Sachen geben, die mir nicht schmecken!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Deshalb wird es kein Fenchel jemals in ihre Gläser schaffen. Den mag sie nämlich gar nicht.</p>
<p>Martina legt aber nicht nur größten Wert auf den Geschmack ihrer Suppen, Saucen, Aufstriche und Kuchen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Bei meinen Gläsern ist auch die Optik wichtig, wenn’s farblich nicht passt, wird’s nicht verkauft.</strong>“
</p></blockquote>
<p>Kohlgemüse etwa wird bei gleichbleibend gutem Geschmack nach einiger Zeit grau im Glas. „Graues Essen halte ich am Teller nicht aus, deswegen gibt es jetzt keine Kohlprodukte mehr, bis ich eine bessere Lösung hab!“</p>
<p>Weiter experimentieren heißt es auch bei den Kartoffelknödeln: In einer langen Nacht produzierte sie Stück für Stück, um dann in den Tagen darauf ernüchtert festzustellen, dass sich ihr Geschmack durch das Pasteurisieren verändert hatte. „Sie schmeckten nach Kleister für den Hausverputz“. Aber Martina gibt nicht auf:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Manchmal hab ich so glorreiche Ideen, da wache ich in der Früh auf und denk mir, das ist es!“</strong>
</p></blockquote>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Der Kochmarie-Stil kommt an</h4>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<blockquote><p>
<strong>„Bei mir gibt es kein Chichi!“, sagt Martina lachend.</strong>
</p></blockquote>
<p>Martina mag schlichte und einfache Rezepturen. Ihr geht es nicht darum, möglichst exotische und teure Zutaten zu verarbeiten. Stattdessen verkocht sie bestes regionales Gemüse. Und sie verarbeitet, was der Boden und die Bio-Landwirtschaft gerade hergeben. Wenn ein Anruf vom Bauern kommt, dass er 200kg gelbe Cocktailtomaten übrig hat und er Martina vor die Wahl des Einackerns oder einer Verarbeitung in Kochmarie-Produkten stellt, dann ist die Frage schnell beantwortet: „Ist die Soße halt gelblicher!“</p>
<p>Im Sommer verkochte Martina 900kg österreichische Tomaten für ihre Sugos. Damit muss sie bis nächstes Jahr auskommen. Denn Tomaten aus Ägypten oder Spanien kommen ihr nicht ins Glas. Zumal sie auch großen Wert darauf legt, dass ihre Gemüsebauern vegan produzieren, also keinen Tiermist austragen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3311 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-aufstriche-1-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-aufstriche-1.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-aufstriche-1-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/10/kochmarie-vegan-bio-aufstriche-1-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Auf die Kochmarie-Gläser stürzen sich auch überraschend viele Nicht-VeganerInnen: Menschen, die auf der Suche nach hochwertigem, gesundem UND schnellem Essen sind, die sich im Büro nicht von Snacks und Weckerl ernähren möchten.<br />
Unter den KundInnen befinden sich auffallend viele Männer, die Lust auf Aufstriche mit Überraschungseffekt haben und frischgebackene Mütter, die zwar für ihre Babys frisch und hochwertig kochen und dann aber aus Zeitgründen selbst zu kurz kommen.</p>
<p>Ja und dann erwähnt Martina noch in einem Nebensatz, dass sie den international bekannten oberösterreichischen DJ und Producer Parov Stelar bei seinen Tourneen mit ihren Kochmarie-Gläsern und <a href="https://www.joshi.at/produkt/weinmarie-bio-chardonnay-weissburgunder-neuburger/">Weinmarie-Wein</a> ausstattet. Irgendwann habe sie ein Zeitungsinterview gelesen, in dem sich Parov Stelar beklagte, dass er auf Tour gutes, oberösterreichisches Essen so sehr vermisse. Martina schrieb ihm, dass sie hier Abhilfe schaffen könne und so bekommt der Musiker jetzt spätnachts nach Konzertende noch hochwertiges Mühlviertler-Essen von der Kochmarie im Tourbus serviert.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich koche wie irre ein und dann komm ich heim und dann koche ich zuhause noch für die Familie . Offensichtlich koche ich wirklich gerne, weil das wird mir nie zu blöd!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Sagt sie und verabschiedet sich, weil Kinder und Schwiegermutter eintrudeln, um sich ihrer frisch zubereiteten Lasagne hinzugeben.</p>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Kochmarie's Produkte:</h4>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/kochmarie-vegane-muehlviertler-bio-mahlzeiten-aus-dem-glas/">Kochmarie: Vegane Mühlviertler Bio-Mahlzeiten aus dem Glas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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