<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>JOSHI &#8211; Ernährung, Gesundheit, Sport</title>
	<atom:link href="https://www.joshi.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joshi.at/</link>
	<description>Die besten regionalen Anbieter unter einem Dach.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jul 2019 16:41:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Spirulina-Alge: Das neue Supergemüse von SPIRULIX</title>
		<link>https://www.joshi.at/spirulina-alge-das-neue-supergemuese-von-spirulix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 08:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Cracker]]></category>
		<category><![CDATA[Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizient]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[knabbern]]></category>
		<category><![CDATA[Knabbersnack]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Müsli]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Konservierungsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Omega 3]]></category>
		<category><![CDATA[Omega 6]]></category>
		<category><![CDATA[Porridge]]></category>
		<category><![CDATA[Protein]]></category>
		<category><![CDATA[Proteinshake]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Reidling]]></category>
		<category><![CDATA[Shake]]></category>
		<category><![CDATA[Smoothie]]></category>
		<category><![CDATA[Spirulina]]></category>
		<category><![CDATA[Supergemüse]]></category>
		<category><![CDATA[ungesättigte Fettsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin B]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Zink]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=28109</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/spirulina-alge-das-neue-supergemuese-von-spirulix/">Spirulina-Alge: Das neue Supergemüse von SPIRULIX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5d2b677202ef8" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d2b677202ef8 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Warum soll ich Algen essen?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<blockquote><p>
<strong>„Du verkaufst Algen? – Aus dem Pool oder aus der Donau?“</strong>
</p></blockquote>
<p>Dominik Kasper aus dem <a href="https://www.joshi.at/portfolio/spirulix-algenprodukte/">SPRIULIX</a>-Team kommt bei dieser Ansage ein geduldiger Grinser aus. Er kennt sie alle, die Sprüche und Vorbehalte, die häufig auf ihn hereinprasseln, sobald er sein Produkt, die Spirulina-Alge, anpreist. Sie halten ihn aber nicht im geringsten davon ab, weiter Aufklärungsarbeit zu leisten, welchen Gewinn die Alge für die menschliche Ernährung liefert.</p>
<p>Sehr schnell bringt er das Wort Supergemüse ins Spiel. Den derzeit omnipräsenten „Superfood“-Begriff vermeidet er. Seine Algen sollen keine Modeerscheinung für urbane Hipster sein. Egal ob jung oder alt, vom Land oder von der Stadt –alle können von diesem dunkelgrünen Supergemüse profitieren:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir haben die dreifache Mutter, die im Schichtdienst im Krankenhaus arbeitet, bis hin zum 80-Jährigen, der schon etwas mehr auf seinen Körper achten muss. Und auch Spitzensportler, die bei uns einkaufen, weil sie wirklich daran glauben.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Der hohe Gehalt an Proteinen, Mineralien, B-Vitaminen und Omega 3 &amp; 6-Fettsäuren in der Spirulina-Alge ist wissenschaftlich erwiesen. Nicht wenige ÖsterreicherInnen leiden an Eisen und Vitamin-B-Mangel und können ihren Omega 3-Bedarf mit ihrer Ernährung nicht ausreichend abdecken. Erschöpfung, chronische Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sind die Folge. Die immer größer werdende Gruppe an Algen-KonsumentInnen hat den Zugewinn an Energie und Ausdauer im Alltag für sich bereits entdeckt. Auch SportlerInnen greifen zunehmend auf Algenprodukte zurück, um  die Regeneration nach sportlichen Aktivitäten zu beschleunigen und die Energietanks rasch wieder aufzufüllen.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5d2b67c76e7d4" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d2b67c76e7d4 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Pulver, Flocken und Cracker</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wem jetzt bei dem Gedanken, Algen zu verzehren, wenig schmeichelhaft aussehende Pflanzen aus unreinen Gewässern in den Sinn kommen, der/die sei beruhigt: Die Spirulina-Alge hat in Form, Größe, Geruch und Geschmack mit diesen Artgenossen wenig gemeinsam. Spirulina ist eine Mikroalge, die nur unter dem Mikroskop zu sehen ist.</p>
<p>Nach vorangegangener, zweijähriger Forschung, baut sie das SPIRULIX-Team seit 2017 nicht nur an, sondern bringt sie auch in eine geschmacklich äußerst ansprechende Form: <a href="https://www.joshi.at/produkt/spirulix-algen-cracker/">SPIRULIX-Algen-Cracker</a> sind ein Knabbersnack, den man, einmal geöffnet, schwer wieder mit Selbstdisziplin zurück in die Naschlade legt. Keine E-Nummern oder Konservierungsstoffe finden sich auf der Verpackung, dafür steckt 22% Alge drin. Seitdem die neuesten Ergebnisse einer Nährwert-Untersuchung der Cracker eingetroffen sind, sieht sich das SPIRULIX-Team mit einem Luxusproblem konfrontiert, wie Dominik lachend erzählt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir haben so viele gute Stoffe drin, wir haben gar keinen Platz mehr auf der Verpackung für die ganzen Nährstoffe!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Neben den Crackern bietet SPIRULIX nahezu völlig geschmacksneutrale <a href="https://www.joshi.at/produkt/spirulix-spirulina-flakes/">Algen-Flocken</a> und –<a href="https://www.joshi.at/produkt/spirulix-spirulina-powder/">Pulver</a>, die über Müsli und Salat gestreut und in Shakes gemixt werden können. Mittlerweile peppen die Algen von SPIRULIX auch die Shakes und Smoothies der John Harris Fitnessstudios und der Juice Factory auf.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5d2b68238f3be" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d2b68238f3be wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Algen aus Österreich</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das SPIRULIX-Logo ist mit den Koordinaten von Reidling im Mostviertel in Niederösterreich versehen. Das ist jener Ort, wo die Spirulina-Alge angebaut wird. Bei SPIRULIX ist man nämlich besonders stolz darauf, die Alge direkt in Österreich produzieren zu können:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir produzieren die Algen in Österreich, weil du musst extrem aufpassen, wo sie herkommen. Nachdem Algen eine entgiftende Wirkung haben, ziehen sie toxische Metalle raus. Wenn sie in belastetem Wasser aufwachsen, dann sind die Algen auch belastet.“</strong>
</p></blockquote>
<p>EndkundInnen sollten bei vielen konventionellen und mittlerweile auch im Supermarkt auftauchenden Algenprodukten Vorsicht walten lassen, warnt Dominik. Der Großteil der in Europa erhältlichen Algenprodukte wird in China oder Indien unter bedenklichen Produktionsbedingungen hergestellt. Auch sei die erlaubte Dosis von Schwermetallen bei Importen in die EU nicht gerade niedrig, gibt Dominik zu Bedenken.</p>
<p>Die Reidlinger Spirulina-Alge hingegen darf sich aber völlig unbedenklich an den dortigen Produktionsstandort und die dort vorhandenen Stoffe im Trinkwasser anpassen. Von den Produktionsbedingungen hängt letztlich sowohl der Geschmack, als auch die Nährstoffdichte ab. Nach mehreren Jahren und zig verschiedenen Algen-Generationen gibt es nun auch eine spezifische Reidlinger-Alge:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Unsere Alge ist zum Glück relativ geschmacksarm und hat trotzdem alle tollen Nährstoffe.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Algen-Produkte von SPIRULIX</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/spirulina-alge-das-neue-supergemuese-von-spirulix/">Spirulina-Alge: Das neue Supergemüse von SPIRULIX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vinyasa Flow Yoga mit Madi</title>
		<link>https://www.joshi.at/vinyasa-flow-yoga-mit-madi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 04:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Stress]]></category>
		<category><![CDATA[atmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Flow Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditieren]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[seelische Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyasa Flow]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=24879</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/vinyasa-flow-yoga-mit-madi/">Vinyasa Flow Yoga mit Madi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5d1a6e12eac43" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d1a6e12eac43 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wildfang auf Yoga-Pfaden</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ich sitze mit Madi an einem Steg an der Alten Donau, die Beine baumeln über dem Wasser, der Wind wirbelt in unseren Haaren und es riecht nach Freiheit. Die Wahlwienerin und <a href="https://www.joshi.at/portfolio/madeline-herbig-yoga/">Yogalehrerin Madeline Herbig</a> fühlt sich am wohlsten, wenn sie draußen in der Natur, am oder im Wasser ist, hoch in den Lüften an ihrem Gleitschirm hängt oder – auf der Yogamatte steht.</p>
<p>Bevor sie mit Yoga in Berührung kam, war Madi Fußballschiedsrichterin und spielte intensiv Badminton. Dass sie vor keiner Herausforderung zurückschreckt, lässt sich nicht nur an ihren Hobbies, dem Tauchen und Paragleiten, ablesen. Sondern auch daran, dass sie selbst bei -27 Grad Außentemperatur ohne Neoprenanzug ins Meer schwimmen geht.</p>
<p>Vor wenigen Tagen ist die 28-Jährige von einem spontan eingeschobenen Roadtrip in einem Campingvan quer durch Europa zurückgekommen. Bei all der Action in ihrem Leben drängt sich die Frage auf, was Madi denn zum doch eher ruhigen Yoga geführt hat?</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5d1a6e6827d54" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d1a6e6827d54 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die erste Begegnung mit Yoga</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Keine Sinnkrise, sondern schlicht Rückenprobleme läuteten ihren Yoga-Weg ein. Als sich Madi vor einigen Jahren während ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre vom vielen Sitzen den Ischiasnerv eingeklemmt hatte, riet ihr der behandelnde Arzt zu einem dringenden Aufbau der Rückenmuskulatur. Eine klassische Rückenschule war ihr zu langweilig, die Kombination aus muskulärer und seelischer Kräftigung hingegen sprach sie bei Yoga sofort an. Eine wirklich intensive Yoga-Praxis begann sie allerdings erst nach dem Studium. 3-4 Mal pro Woche traf man sie da im Yogastudio an, wo sie hauptsächlich einen fließenden Yogastil praktizierte (Vinyasa Flow), den sie mittlerweile selbst unterrichtet.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5d1a6ea85d432" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d1a6ea85d432 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Yoga als Wohlfühlort</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Yogastudios und -stunden gab es auch damals schon wie Sand am Meer, daher war es für Madi gar nicht so einfach, diesen einen Ort zu finden, wo die Atmosphäre stimmig war, wo man ganz man selbst sein konnte und von niemandem bewertet wurde.</p>
<p>Deshalb ist das auch heute Madis oberste Priorität beim Unterrichten:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich möchte einen Raum schaffen, wo die Leute so hinkommen können, wie sie sich an diesem Tag gerade fühlen und sich dort gut aufgehoben fühlen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Mit „aufgehoben“ meint die Yogalehrerin, dass sie als Lehrerin nicht nur die fachliche – physiologische und spirituelle Kompetenz, sondern vor allem auch das Einfühlungsvermögen besitzen muss, um jede/n individuell dort abholen zu können, wo er/sie heute gerade steht:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Was für mich gar nicht geht, ist eine Massenabfertigung!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Madi sieht sich keinesfalls als Vorturnerin, die ihr Programm im Frontalunterricht abspult. Egal ob sie Seniorenklassen am Land oder junge StädterInnen in Wien unterrichtet, das Feedback, das sie bekommt, ist nahezu ident:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es hat etwas mit mir gemacht!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Auch wenn es viele im ersten Moment nicht benennen können – dieses „es“ bezieht sich auf ein körperliches und geistiges Freiwerden. Es ist ein Loslassen von alten, oft einschränkenden Bewegungs- und Gedankenmustern. Und es ist die Erleichterung darüber, das eigene permanent laufende und häufig negative Gedankenkarussell, zumindest für eineinhalb Stunden ausmachen und ganz bei sich ankommen zu können. Die Konzentration auf Atmung in Kombination mit fließender Bewegung und einer abschließenden Tiefenentspannung machen das möglich.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5d1a6f013a187" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d1a6f013a187 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Yoga-Hype</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24892 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-480x600.jpg" alt="" width="480" height="600" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-480x600.jpg 480w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-350x438.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-scaled-150x188.jpg 150w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-600x750.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-768x960.jpg 768w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-960x1200.jpg 960w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-700x875.jpg 700w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/07/Flow-Yoga-Madi-Joshi-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" />Heutzutage gehört Yoga nahezu zum Lifestyle dazu. Wie kritisch sieht Madi diesen Hype? Sie antwortet ohne zu überlegen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich glaube, dass die Gesellschaft in dieser schnelllebigen Zeit ein wirklich gehyptes und gelebtes Loslassen braucht!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Die Frage die sich jede/r für sich in der Yoga-Praxis stellen kann, ist, ob es tatsächlich um ein Loslassen geht oder nur darum, andere mit toll aussehenden Yoga-Posen zu beeindrucken:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der Fokus von Yoga sollte nicht nach außen gehen. Sondern dahin: Wie fühle ich mich damit? Wie geht’s mir in diesem Moment und welche Position ist jetzt genau die richtige für mich?“</strong>
</p></blockquote>
<p>Madi betont, dass sie ihren SchülerInnen jederzeit die Möglichkeit einräumt, Alternativpositionen einzunehmen, wenn der Körper zu verstehen gibt, dass sich eine Position heute oder generell nicht richtig oder gut anfühlt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5d1a6f63e0a6e" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5d1a6f63e0a6e wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Meditieren ist gleich stundenlang im Schneidersitz verharren?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Viele Yoga-Neulinge haben Vorbehalte, sobald Meditation ins Spiel kommt. Das lange Stillsitzen und die davongaloppierenden Gedanken, die sich eben nicht beruhigen oder auf Knopfdruck abschalten lassen, -all das wirkt auf manche auf den ersten Blick wenig erholsam.</p>
<p>Aber wer jetzt denkt, Meditation müsse immer ganz klassisch im Schneidersitz erfolgen, dem entgegnet Madi: &#8222;Meditieren und Loslassen kann man auf viele Arten. Es geht um das Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments, das Loslassen dessen, was gestern war oder morgen sein wird.&#8220;</p>
<p>Madi hat für sich selbst zum Beispiel auch das Tauchen und Paragleiten als eine wertvolle Meditationspraxis schätzen gelernt. Beides erfordert eine absolute Konzentration auf das Jetzt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Du musst ganz, ganz präsent in dem Moment sein. Du hast da auch keine andere Möglichkeit. Das ist eine ganz schöne Form des Loslassens, sich der Natur und dem Fluss anzuvertrauen“.</strong>
</p></blockquote>
<p>Jedes Mal, wenn Madi am Ende ihrer Yoga-Stunden hört: „Es hat etwas mit mir gemacht“, muss sie schmunzeln. Erst die unmittelbare eigene Yoga-Erfahrung – dieses Ankommen im Jetzt – lässt einen verstehen, was es mit diesem vermeintlich diffusen Satz auf sich hat und warum den Yoga-SchülerInnen nach der Stunde so viel Freude und Leichtigkeit ins Gesicht geschrieben ist.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Personal Training Vinyasa Flow Yoga mit Madi</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/vinyasa-flow-yoga-mit-madi/">Vinyasa Flow Yoga mit Madi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glutenfreie Hausmannskost</title>
		<link>https://www.joshi.at/glutenfreie-hausmannskost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 15:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelstrudel]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchweh]]></category>
		<category><![CDATA[Fehldiagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Getreideunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei kochen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfreie Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfreier kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfreies Brot]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfreies Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[Infekt]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlappheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=16587</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/glutenfreie-hausmannskost/">Glutenfreie Hausmannskost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5cf138874663d" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5cf138874663d wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Zöliakie - was nun?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Nach einer jahrelangen Leidensgeschichte und vielen Fehldiagnosen stellten Ärzte bei Tanja Gruber im Alter von 22 Jahren endlich fest: Tanja hat Zöliakie – eine Glutenunverträglichkeit. Sie verträgt also das Klebereiweiß der meisten Getreidesorten nicht.</p>
<p>Im ersten Moment war die Autorin erleichtert darüber, endlich zu wissen, was ihr die ständigen Infekte, Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden und bleierne Müdigkeit bescherte. Doch mit der anfänglichen Annahme, mit Medikamenten ihre Unverträglichkeit zu kurieren, lag sie gänzlich falsch. Der Termin bei der Ernährungsberatung endete mit einem Dämpfer: Tanja Gruber, die Tochter eines Müllers, sollte fortan an ihr geliebtes Brot und alles was mit  Mehl zu tun hatte, aus ihrem Speiseplan verbannen.</p>
<div id="attachment_16608" style="width: 230px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16608" class="size-full wp-image-16608" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/05/Gruber_Tanja_c_T.Gruber.jpg" alt="" width="220" height="291" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/05/Gruber_Tanja_c_T.Gruber.jpg 220w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/05/Gruber_Tanja_c_T.Gruber-150x198.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /><p id="caption-attachment-16608" class="wp-caption-text">© Tanja Gruber</p></div>
<p>Weil sie nicht auf Brot, Nudeln, Kuchen und Torten verzichten wollte, tastete sie sich zaghaft ans glutenfreie Selberbacken heran. Die ersten Versuche endeten niederschmetternd, die von ihr produzierten Brötchen und Kuchen glichen steinharten Wurfgeschossen oder zerbröckelten bereits in der Hand. Nach Monaten des Testens und Experimentierens entwickelte sie nach und nach die richtigen Zutatenverhältnisse und ihre geliebte, nun glutenfreie Hausmannskost, stand jener aus klassischem Mehl optisch und geschmacklich um nichts mehr nach. Heute gibt Tanja Gruber ihre Erfahrungen und Rezepte in <a href="https://www.joshi.at/produkt/glutenfreie-hausmannskost/">„Glutenfreie Hausmannskost. Kochen und backen bei Zöliakie“</a> weiter, wie zB den klassischen, glutenfreien Apfelstrudel.</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5cf1479423da2" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5cf1479423da2 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Rezept „Glutenfreier Apfelstrudel“</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Für den Teig:</strong></p>
<p>150g glutenfreie Mehlmischung hell<br />
1 TL Flohsamenschalen gemahlen<br />
1 Ei<br />
1 Prise Salz<br />
Ca. 90 ml lauwarmes Wasser</p>
<p>Die Mehlmischung in eine Schüssel sieben, Flohsamenschalen, Ei und Salz zugeben. So viel Wasser zufügen, bis ein glänzend glatter und gut knetbarer Teig entsteht. Den Teig in Folie wickeln und bei Zimmertemperatur 20 Minuten ruhen lassen.</p>
<p><a href="https://www.joshi.at/produkt/glutenfreie-hausmannskost/"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16605 alignright" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/05/Glutenfreie_Hausmannskost_Tanja_Gruber.jpg" alt="" width="200" height="282" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/05/Glutenfreie_Hausmannskost_Tanja_Gruber.jpg 200w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/05/Glutenfreie_Hausmannskost_Tanja_Gruber-150x212.jpg 150w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p><strong>Für die Füllung:</strong></p>
<p>750g säuerliche Äpfel<br />
1/2 TL Zimt<br />
75g Zucker<br />
50g Rosinen<br />
60g glutenfreie Semmelbrösel<br />
20g Butter<br />
40g gehackte Walnüsse<br />
100g zerlassene Butter zum Bestreichen<br />
Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p>Die Äpfel schälen, entkernen, in Scheibchen schneiden und mit Zimt, Zucker und gewaschenen Rosinen mischen. Die Semmelbrösel in 20 g Butter goldbraun rösten. Auskühlen lassen.</p>
<p>Ein großes Geschirrtuch mit Mehl bestäuben. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz kneten und dann auf dem Tuch groß und dünn zu einem Rechteck (etwa 40 x 45 cm) ausrollen.</p>
<p>Den Teig mit etwa 50 g zerlassener Butter bestreichen, die Semmelbrösel, dann die Apfelmischung und Walnüsse auf dem Teig gleichmäßig verteilen.</p>
<p><strong>Wir wünschen gutes Gelingen!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/glutenfreie-hausmannskost/">Glutenfreie Hausmannskost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ERUi-Naturkosmetik sagt Allergien adieu</title>
		<link>https://www.joshi.at/erui-naturkosmetik-sagt-allergien-adieu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 04:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Aromatherapie]]></category>
		<category><![CDATA[ätherische Öle]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[duschen]]></category>
		<category><![CDATA[Erui]]></category>
		<category><![CDATA[Gesicht]]></category>
		<category><![CDATA[Haare]]></category>
		<category><![CDATA[Handcreme]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbutter]]></category>
		<category><![CDATA[Körpercreme]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[life hack]]></category>
		<category><![CDATA[natürlich]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[seife]]></category>
		<category><![CDATA[try less]]></category>
		<category><![CDATA[Unverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=7660</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/erui-naturkosmetik-sagt-allergien-adieu/">ERUi-Naturkosmetik sagt Allergien adieu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5ca12bc903423" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5ca12bc903423 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Naturkosmetik-Labor in der eigenen Wohnung</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Weil immer mehr Leute in Jure Lešniks Umfeld Unverträglichkeiten gegenüber Kosmetika und Hygieneartikel entwickelten, funktionierte der studierte chemische Techniker kurzerhand seine Wohnung in ein kleines Labor um. Familie und Freunde mussten als Versuchskaninchen herhalten und ihr gewohntes Duschgel gegen Jures Seifen tauschen. Binnen kurzer Zeit berichteten alle einstimmig davon, dass sich ihr Hautbild völlig verändert hatte und Trockenheit und Rötungen kein Thema mehr waren.</p>
<p>Jures Feuer für die Naturkosmetik war entfacht. Er schrieb sich in Kurse für die Herstellung von Naturkosmetik ein und absolvierte eine Aromatherapieausbildung, um die Wirkung und den Einsatz von ätherischen Ölen besser zu verstehen. Immer neue Herausforderungen wurden an ihn herangetragen: Eine schwangere Freundin suchte verzweifelt nach natürlichen Produkten gegen Schwangerschaftsstreifen. Jure entwickelte für sie die <a href="https://www.joshi.at/produkt/rose-belly/">Rose-Belly-Bodybutter</a> und machte sich nach deren Prämierung im Rahmen eines Wettbewerbs endgültig selbstständig.</p>
<p>2017 zog der Chemiker in ein richtiges Labor in Wien und baute seine biozertifizierte <a href="https://www.joshi.at/portfolio/erui-bio-kosmetik/">ERUi-Naturkosmetik</a> auf.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5ca129ad814b9" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5ca129ad814b9 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Besonderheit der ERUi-Produkte</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Jures Naturkosmetik unterliegt dem Konzept von <strong>„try less“ </strong>– man benötigt einerseits weniger von seinen Produkten und andererseits erfüllen viele davon auch mehrere Verwendungszwecke (siehe weiter unten).</p>
<p>Mit Ausnahme des <a href="https://www.joshi.at/produkt/gaias-treasure/">Handbalsams</a> ist Jures gesamte Körperpflege 100% pflanzlich. Der Handbalsam für sehr trockene und rissige Hände basiert auf Bienenwachs und darf sich deshalb nicht vegan nennen.</p>
<p>Die größte Besonderheit der ERUi-Produkte liegt aber darin, dass sie keine Emulsionen sind. Das heißt, sie bestehen nicht aus Öl-/Wassermischungen. Dadurch müssen keine Konservierungsstoffe beigemengt werden. Genau diese verursachen nämlich bei 60% der AllergikerInnen unangenehme Nebenwirkungen. Während 99% der herkömmlichen Kosmetika Konservierungsstoffe enthalten, ist sensible Haut also bei ERUi bestens aufgehoben.</p>
<p>Und eben weil Jures Körperbutter und Cremen keine Emulsionen, sondern Mischungen aus Butter und kaltgepressten Ölen sind, kommen sie optisch und haptisch in einem anderen Gewand daher – nämlich fest.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5ca129f675b19" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5ca129f675b19 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Seifen, Cremes, Körperbutter und die dazugehörigen „life hacks“</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Neben <a href="https://www.joshi.at/produkt/dreaming-duchess/">Gesichtscremen</a> und einer Handcreme befinden sich auch vier verschiedene Körperbutter im ERUi-Sortiment. Hier verzichtet Jure bei zweien auf ätherische Öle (<a href="https://www.joshi.at/produkt/pure-soft-shea/">Pure Soft Shea</a> und <a href="https://www.joshi.at/produkt/sweet-joy/">Sweet Joy</a>), um besonders empfindlicher Haut gerecht zu werden. Sweet Joy wurde außerdem speziell für Mamas und ihre Babys entwickelt. Und hier kommt „life hack“ bzw. Jures persönlicher Trick Nr. 1:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Viele wissen nicht, dass man die Bodybutter auch als Haarkur verwenden kann. Shea ist super für die Kopfhaut, überhaupt bei Problemen mit trockener Kopfhaut und brüchigem Haar.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Jure empfiehlt, seine Körperbutter und Cremen nach dem Duschen zuerst zwischen den Händen zu erwärmen und sie dann auf die noch leicht feuchte Haut aufzutragen. Nach dem Duschen deshalb, weil die Pflege dann besonders schnell einzieht.</p>
<p>Bei den Seifen führt Jure neben einer speziellen <a href="https://www.joshi.at/produkt/olivias-desire-bio-seife/">Premium-Olivenölseife</a> auch eine Jahreszeiten-Edition. Die <a href="https://www.joshi.at/produkt/winter-bio-seife/">Winter-Seife</a> kommt gänzlich ohne ätherische Öle aus und ist daher besonders für sehr sensible Hauttypen geeignet. Wie die <a href="https://www.joshi.at/produkt/fruehling-edition-no-21-bio-seife/">Frühling</a>-, <a href="https://www.joshi.at/produkt/sommer-seife/">Sommer</a>&#8211; &amp; <a href="https://www.joshi.at/produkt/herbst-bio-seife/">Herbstseife</a> auch, ist sie selbstverständlich ganzjährig erhältlich. Olivenöl-, Frühling- und Sommerseife können auch als Haarseife verwendet, die Herbstseife als Rasierseife eingesetzt werden.</p>
<p>Für seine Seifen empfiehlt Jure, diese keinesfalls im Wasser liegen zu lassen. Sie verwandeln sich dadurch nicht in einen idealen Nährboden für Bakterien. Außerdem würden sie sich im Wasser liegend auch zu schnell auflösen. Jures „life hack“:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Bei uns in der Dusche hängen alle Seifen oben am Metall der Duschkabinenwand an einem Kühlschrankmagneten. Dafür haben wir einfach einen Bierstöpsel hinten in die Seife reingedrückt!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Fortsetzung: Welches Erweckungserlebnis Jure die Augen öffnete und ihn zur Naturkosmetik brachte, erfährst du <a href="https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

		</div>
	</div>
			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Jures ERUi-Produkte:</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/erui-naturkosmetik-sagt-allergien-adieu/">ERUi-Naturkosmetik sagt Allergien adieu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie uns der Steinzeitmensch einholt</title>
		<link>https://www.joshi.at/wie-uns-der-steinzeitmensch-einholt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 04:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[länger leben]]></category>
		<category><![CDATA[Langlebigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Organismus]]></category>
		<category><![CDATA[Paleo]]></category>
		<category><![CDATA[Präventivmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[regional und saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[Steinzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Steinzeit-Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Südfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Unverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilisationskrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=9487</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/wie-uns-der-steinzeitmensch-einholt/">Wie uns der Steinzeitmensch einholt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5cab9451cb552" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5cab9451cb552 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Wie viel Steinzeitmensch steckt noch in uns?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zurück zum Ursprung. Klingt schön, aber vom Ursprung sind wir in der menschlichen Entwicklung mittlerweile meilenweit entfernt. Und auch wenn die Zivilisation für unseren Alltag so einige Vorzüge mit sich gebracht hat, so findet es unser Organismus nur mäßig toll, in welche Richtung wir uns in Sachen Ernährung entwickelt haben.</p>
<p>Werfen wir einen Blick auf den steinzeitlichen Menschen, so orientierte sich seine Ernährungsform an den damals verfügbaren Lebensmitteln: Fleisch, Wurzelgemüse, Früchte, nicht aber Getreide. Dieses wurde schließlich erst angebaut, als der Mensch sesshaft wurde und sich vom Jäger- und Sammler zum Ackerbauer entwickelte. Wirft man einen Blick auf all die Unverträglichkeiten, die den heutigen Menschen plagen, so drängt sich schnell die Frage auf: Wie viel Steinzeit steckt noch in uns?</p>
<p><a href="https://www.medicalcoaching.at/lebenslauf-dr-doris-eller-berndl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Doris Eller-Berndl</a> beschäftigt sich als Präventivmedizinerin seit Jahren intensiv damit, wie krank uns die Zivilisation macht und was wir dagegen tun können. Ihre Antwort auf die Frage nach dem Steinzeitmenschen in uns fällt eindeutig aus:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir laufen mit 10.000 Jahre alten Bauplänen durch die Gegend!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Selbst wenn wir heute weder so aussehen, noch so leben wie unsere steinzeitlichen Vorfahren, so hat sich das menschliche Grundgerüst und damit auch unsere Verdauung nur bedingt verändert. Wir überlasten unseren heutigen Körper nicht nur mit industriell produzierter Nahrung, sondern auch mit hochgezüchteten und für den menschlichen Organismus falschen Lebensmitteln.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5cab9028ba77f" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5cab9028ba77f wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Zu viel von allem</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dr. Eller-Berndl hält es für fatal, dass uns heute sämtliche Lebensmittel wie im Schlaraffenland in Hülle und Fülle und ohne jahreszeitliche Unterbrechung zur Verfügung stehen. Unser Körper hier in Europa sei darauf programmiert, dass wir uns im Winter anders ernähren, als im Sommer. Die Natur habe nicht damit gerechnet, dass wir uns bei winterlicher Kälte Südfrüchte im Supermarkt pflücken, so die Präventivmedizinerin. Eine Banane oder eine Papaya wächst in Gegenden, wo es das ganze Jahr Sonne und Hitze gibt und somit sind diese Früchte mit gänzlich anderer Energie aufgeladen. Mit dem Genuss von Südfrüchten im Winter stürzen wir unser Gehirn und unseren Körper in große Verwirrung: Während es rundherum kalt und finster ist, gaukeln wir ihm mit Obst aus fernen Ländern Hitze und Sommer vor. Und genau darin – den Körper nicht ins Chaos zu stürzen, liegt, neben ökologischen Argumenten, auch der wahre Hintergrund der Ernährungsempfehlung, regional und saisonal zu essen.</p>
<p>Dass wir gemeinhin viel zu viel Zucker, in raffinierter, aber auch in Form von Kohlenhydraten, die im Körper ebenfalls zu Zucker umgewandelt werden, zu uns nehmen, ist längst bekannt. Denken wir zurück an unsere steinzeitlichen Vorfahren, so war Zucker eine echte Rarität. Reife Früchte gab es nur in kurzen Perioden und selbst dann nicht in rauen Mengen.</p>
<div id="attachment_9496" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9496" class="size-medium wp-image-9496" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/04/Steinzeitmensch_Joshi_Interview-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-9496" class="wp-caption-text">Dr. Doris Eller-Berndl im Joshi-Interview ©Bernd Payer</p></div>
<p>Dr. Eller-Berndl hält fest, dass wir Menschen nicht für große Zuckermengen gemacht sind. Unser Gehirn jedoch sei ein echter Zuckerjunkie.  Dies rührt auch daher, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren mit ständigem Hunger zu kämpfen hatten. Wenn ihnen Süßes in Form von Früchten unterkam, war dies rar und besaß einen ganz besonderen Wert. Und natürlich hätten sie gerne mehr davon gewollt. Heute weiß man aber, dass Hungern sogar lebensverlängernd und Überfluss lebensverkürzend wirkt. Wer vor der Fortpflanzung ein karges Leben lebte, aktiviert damit Langlebigkeitsgene, die dann an die Nachkommen in zweiter Generation weitergegeben werden. Daher ist Dr. Eller-Berndl überzeugt, dass der Mangel an Nahrung unserer Großeltern bzw. der Kriegsgeneration bis heute positive Wirkung zeigt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Meine Generation profitiert immer noch davon, dass meine Großmutter gehungert hat!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Mit Blick auf unseren heutigen Überfluss ist jedoch nicht davon auszugehen, dass auch unsere Generation Langlebigkeitsgene weitergeben wird. Rufen wir uns aber die ursprüngliche Ernährungsform unserer steinzeitlichen Vorfahren in Erinnerung und üben uns regelmäßig in Zurückhaltung vor dem ständig gedeckten Tisch, so erkranken wir weniger häufig an klassischen Zivilisationskrankheiten und verhelfen uns und unseren Nachkommen zu einem längeren Leben.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/wie-uns-der-steinzeitmensch-einholt/">Wie uns der Steinzeitmensch einholt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Murbodner Rind vom steirischen Bergbauern Moitzi</title>
		<link>https://www.joshi.at/murbodner-rind-vom-steirischen-bergbauern-moitzi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 05:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[BBQ]]></category>
		<category><![CDATA[Beiried]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauer]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Burger]]></category>
		<category><![CDATA[Burger Patties]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischer]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Paragleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rostbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzel]]></category>
		<category><![CDATA[Spare Ribs]]></category>
		<category><![CDATA[Steak]]></category>
		<category><![CDATA[Tafelspitz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=4387</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/murbodner-rind-vom-steirischen-bergbauern-moitzi/">Murbodner Rind vom steirischen Bergbauern Moitzi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<blockquote><p>
<strong>„Ich hab mir einen Ruf aufgebaut, zu mir kommen die Leute und fragen „Darf ich bei Ihnen Fleisch kaufen?</strong>“
</p></blockquote>
<p>Hans Moitzi, Bergbauer auf 1150 m aus Schönberg-Lachtal in der Obersteiermark, ist zu Recht stolz darauf, was er sich gemeinsam mit Frau Gudrun und dem Murbodner Rind in den vergangenen fünfzehn Jahren aufgebaut hat. Obwohl er selbst von einem Bauernhof in Spielberg stammt, war Hans ursprünglich auf gänzlich anderen beruflichen Pfaden unterwegs. 1995 packte ihn das Fieber für’s Fliegen – dem Paragleiten – und der Weg hin zur eigenen Flugschule war vorgezeichnet. Mehrere Wochen pro Jahr verbrachte Hans als Fluglehrer in den schönsten Fluggebieten des Kontinents.</p>
<p>Während eines Paragleitkurses in der Heimat lernte Hans Gudrun kennen und nicht viel später entschlossen sich die beiden dazu, den Hof von Gudruns Eltern zu übernehmen. Weil das Murbodnerrind ganzjährige Betreuung braucht und die Arbeit am Bergbauernhof zeitintensiv ist, geriet zwar Hans’ Fluglehrerleben, nicht aber das Fliegen, ins Hintertreffen.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c56e609e3047" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c56e609e3047 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Das Murbodner Rind - einst eine gefährdete Rasse</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ganz klein hätten sie mit der Landwirtschaft begonnen, sie von Beginn an aber biologisch geführt. Seine Frau habe ihn dahingehend erzogen, lacht Hans. Als studierte Umweltsystemwissenschafterin kam für Gudrun nichts Anderes als Bio in Frage. Bei der Wahl ihres Viehs am Hof war schnell klar:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir wollten keine konventionelle Rasse, sondern etwas Hochgefährdetes.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_4403" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4403" class="wp-image-4403" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Moitzi-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Moitzi-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Moitzi-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Moitzi-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p id="caption-attachment-4403" class="wp-caption-text">© Bernd Payer</p></div>
<p>So kamen die beiden 2007 auf das vom Aussterben bedrohte Murbodner Rind. Nur mehr 2000 Stück habe es damals in Österreich gegeben, heute sei der Bestand auf 6000 Stück angewachsen. Bei ihm am Hof befinden sich heute zwischen 60 und 70 Stück des einfarbig braunen Viehs, das Hans selbst nachzüchtet und nicht zukauft.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der Tafelspitz vom Murbodner Rind war des Kaisers Franz Josef liebstes Fleisch.</strong>“
</p></blockquote>
<p>Natürlich war auch dem Kaiser anno dazumal nicht entgangen, dass das Murbodner Rind höchst feinfaseriges Fleisch liefert. Und das Fett, das zwar für den Geschmack besonders wichtig, aber heute von den Kunden und Kundinnen häufig nicht gerne tatsächlich gesehen werden möchte, versteckt sich zu einem hohen Anteil intramuskulär. Mit einem Lachen fügt Hans hinzu:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Der Vorteil: Der Konsument sieht es (Anm. das Fett) nicht, aber das Fleisch ist sehr saftig!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Das Murbodner Rind wächst langsamer und wird nicht so schwer, eignet sich also nicht für die industrielle Fleischerzeugung. Hans vergleicht das Wachstum seines Viehs mit dem eines Baumes:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es ist wie beim Holz: Umso schneller der Baum wächst, umso größer sind die Jahresringe und umso minder ist die Qualität des Holzes.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Sein Murbodner Rind nimmt sich Zeit beim Wachsen und nach dem Schlachten gibt ihm Hans auch nochmal extra Zeit zum Reifen. Unter 14 Tagen Abhängen verlässt kein Fleisch seinen Hof.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c56df239098b" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c56df239098b wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Haltung beweisen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div id="attachment_4400" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4400" class="wp-image-4400" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Hans-Gudrun-Moitzi-Murbodner-Joshi-1-400x600.jpg" alt="" width="300" height="450" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Hans-Gudrun-Moitzi-Murbodner-Joshi-1.jpg 400w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Hans-Gudrun-Moitzi-Murbodner-Joshi-1-350x525.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Hans-Gudrun-Moitzi-Murbodner-Joshi-1-150x225.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-4400" class="wp-caption-text">Hans &amp; Gudrun Moitzi © Bernd Payer</p></div>
<p>Hans ist ausgebildeter landwirtschaftlicher Facharbeiter und Fleischermeister, weiß also nicht nur wie er mit seinem Vieh umgehen muss, sondern auch wie er es später hochwertig verarbeiten kann. Aber Ausbildung hin oder her, am Ende geht es um die Einstellung zu den Tieren und der Natur, die den Unterschied macht. Für Hans ist es wichtig, dass er seine Tiere von Anfang bis zum Ende begleiten kann. Und dass sie selbst vor und beim Schlachten keinen Stress und keine Qualen erleiden müssen.</p>
<p><span lang="DE-AT">Der steirische Landwirt legt Wert</span> darauf, in der Landwirtschaft im Einklang mit der Natur zu leben, keine Antibiotika einzusetzen, seine Tiere mit Respekt zu behandeln und auch keine Züchtungen einzusetzen, die zwar ertragreicher wären, aber bei denen die Lebensqualität der Tiere enorm leidet:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es gibt Rassen, reine Fleischrassen, die schauen aus wie Bodybuilder, sind aber zu hundert Prozent Kaiserschnittgeburten – da muss ich sagen, macht das Sinn?“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c56e5fb3601c" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c56e5fb3601c wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Nachhaltigkeit auf allen Ebenen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div id="attachment_4404" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4404" class="size-medium wp-image-4404" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Interview-Moitzi-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Interview-Moitzi-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Interview-Moitzi-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Murbodner-Interview-Moitzi-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4404" class="wp-caption-text">Hans Moitzi im Joshi-Interview ©Bernd Payer</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und dann fällt ein Satz, der aufhorchen lässt, weil Hans vermeintlich gegen sein eigenes Geschäft mit dem Murbodner Rind redet:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Heute kann sich jeder jeden Tag Fleisch leisten. Das ist der falsche Weg. Man sollte weniger Fleisch, aber wenn, dann ein vernünftiges essen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Wasser predigen und Wein trinken, so einer ist Hans gewiss nicht: Bei ihm zuhause gibt es 4x pro Woche Fleisch. Dass sich die Familie Moitzi mit nahezu allen Lebensmitteln selbst versorgen kann, auch daran arbeitet Hans intensiv. Sein nächstes Projekt ist der Bau von Fischteichen. „Dann hab ich alles selbst: Rinder, Schweine, Hendl, Fisch, Getreide, Obst und Gemüse“, sagt er stolz.</p>
<p>„Die Biobranche“, ist Hans überzeugt, „kann nur funktionieren, wenn man als Biobetrieb auch selbst Bio lebt.“ Darum kann er nicht nachvollziehen, dass es Biohof-Besitzer gibt, die zwar selbst biologische Lebensmittel produzieren, aber im Supermarkt konventionell hergestellte Ware kaufen. Er selbst konsumiert nur Bio und auch wenn es etwas mehr kostet, von Unsummen könne man da wirklich nicht sprechen. Immerhin ist mit dem Preis eines Lebensmittels auch sein Wert verbunden:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Fleisch oder tierische Produkte sind Wegwerfprodukte geworden, weil es nichts mehr kostet.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Bei all der ethisch korrekten Haltung, wie man als Bauer mit der Natur und den Tieren umgehen sollte, ist es Hans aber wichtig, festzuhalten, „auch wenn’s Bio ist, soll unter dem Strich was übrig bleiben“:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Im Grunde muss man schauen, dass man als Vollerwerbsbauer leben kann. Nicht dass man im Nebenerwerb arbeiten geht und dann das Geld daheim reinstecken muss.“</strong>
</p></blockquote>
<p>So gesehen freut sich Hans, dass das Konzept, auf Murbodner Rinder zu setzen, aufgegangen ist, seine Kunden und Kundinnen die hochwertige Qualität seines Fleisches auch zu schätzen wissen und er mit Stolz auf seine Murbodner runterschauen kann, wenn er hoch in den Lüften segelt.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Rindfleisch vom Moitzibauer</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/murbodner-rind-vom-steirischen-bergbauern-moitzi/">Murbodner Rind vom steirischen Bergbauern Moitzi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haut-nah: ERUi Naturkosmetik</title>
		<link>https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 05:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[abbaubare Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Balm]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Body Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Erui]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Handcreme]]></category>
		<category><![CDATA[Hautprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[kein Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Körpercreme]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[natürlich]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ökologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmeer]]></category>
		<category><![CDATA[seife]]></category>
		<category><![CDATA[The Beach]]></category>
		<category><![CDATA[trockene Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Unverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=7648</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/">Haut-nah: ERUi Naturkosmetik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5ca11d8bdb6e1" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5ca11d8bdb6e1 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >„The Beach“- das Erweckungserlebnis</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein Besuch im Paradies hätte der Trip zur thailändischen Filmkulisse von „The Beach“ werden sollen. Doch ein Monsun machte Jure Lešnik, <a href="https://www.joshi.at/portfolio/erui-bio-kosmetik/">Gründer von ERUi-Naturkosmetik</a>, einen gewaltigen Strich durch die Rechnung:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hab so viel Müll noch nie in meinem Leben gesehen.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Durch den Sturm hatte das Meer den mitten im Ozean und gewöhnlich für Urlauberaugen außer Reichweite treibenden Plastikmüll-Teppich an den Strand gespuckt. „So lange man das nicht mit eigenen Augen gesehen hat, begreift man das gar nicht“, ist Jure noch heute geschockt.</p>
<p>Überhaupt fiel der malerische Thailand-Urlaub weniger unbeschwert aus, als Jure sich das vor seiner Abreise vorgestellt hatte. An jenem Tag, an dem er den Traumstrand in Plastik begraben sah, griff er abends unter der Dusche mit Unbehagen zum Duschgel in der Plastikflasche. Zum ersten Mal sah er sich die Verpackung in seinen Händen bewusster an und erschrak: Womit er sich da gerade waschen wollte, war als „Whitening Shower Gel“ betitelt. Also ein Gel, das die Haut nicht nur reinigen, sondern auch bleichen sollte. Die gleiche bleichende Chemikalie entdeckte Jure später in sämtlichen in Thailand erhältlichen Cremen und Pudern wieder. Während sich Menschen in unseren Breitengraden nach sommerlicher Bräune sehnen, versucht man anderswo mit allen erdenklichen und gesundheitsgefährdenden Mitteln eine natürliche Bräune zu verhindern.</p>
<p>Der gebürtige Slowene, Jure, konnte nicht glauben, was er da sah. In den Niederlanden, seinem damaligen Wohnort, war er von zunehmend mehr Menschen umgeben, die allergisch auf Hygieneartikel und Kosmetika reagierten. Es war ihm unerklärlich, wieso sich jemand mit bleichenden Chemikalien bewusst die eigene Haut zerstören wollte.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5ca126ad94d2c" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5ca126ad94d2c wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Warum herkömmliche Kosmetik für die Haut oft nicht unbedenklich ist</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zurück in den Niederlanden begann sich der ausgebildete Umweltwissenschaftler und Chemiker erstmals hobbymäßig mit Kosmetik zu beschäftigen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich war so deprimiert von meiner Arbeit (Anm.: Gaskombikraftwerke zu errichten) und hab zuhause angefangen, Kosmetik zu bauen – als Hobby, das war mein Escape</strong>.“
</p></blockquote>
<p>Weil er zuvor beruflich rein gar nichts mit Kosmetika zu tun hatte, recherchierte er viel und wurde hellhörig, als ihm immer mehr seiner Freunde von Allergien und trockener Haut berichteten. Bei näherem Hinsehen fiel es Jure wie Schuppen von den Augen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Für mich war es wirklich schockierend zu sehen, wie man Kosmetik produziert. Das ist nämlich genau das Gegenteil von dem, wie ich gedacht hab: Dass man sich zuerst ansieht, was gut für die Haut ist und dann werden die Produkte dementsprechend gebaut.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Stattdessen geht herkömmliche Kosmetik von der breiten Masse und ihren Toleranzgrenzen aus. Das heißt, Kosmetikhersteller sehen sich an, was die Haut eines Durchschnittsmenschen verträgt. Der Ausgangspunkt ist also nicht, möglichst schonende und verträgliche Produkte auf den Markt zu bringen. Jure warnt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Aber die Forschung sagt, 20% der Menschen reagieren schon allergisch auf kosmetische Stoffe.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Jures Ehrgeiz wurde dadurch nur noch weiter befeuert. Aus Spaß an der Sache und weil er davon überzeugt war, dass die richtige, natürliche Pflege die Hautprobleme seiner Freunde lösen würde, begann der Chemiker zunächst in seiner Wohnung und später in seinem eigenen Labor seine biologische Naturkosmetik – ERUi – herzustellen.</p>
<p>Der thailändische „Traumstrand“ von „The Beach“ hat definitiv Eindruck hinterlassen: Jures Naturkosmetik kommt gänzlich ohne Plastikverpackungen aus und setzt auf biologisch abbaubare Rohstoffe, wie Papier und Holz.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Jures ERUi-Produkte:</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/haut-nah-erui-naturkosmetik/">Haut-nah: ERUi Naturkosmetik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mittagessen einrexen und zuliefern &#8211; Rex Eat</title>
		<link>https://www.joshi.at/mittagessen-einrexen-und-zuliefern-rex-eat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 00:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Büroessen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen im Glas]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Haltbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise im Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Jungkoch]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferservice]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Menüplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeise im Glas]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Konservierungsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Open Kitchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rexglas]]></category>
		<category><![CDATA[Speiseplan]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=6700</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/mittagessen-einrexen-und-zuliefern-rex-eat/">Mittagessen einrexen und zuliefern &#8211; Rex Eat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c97fd1beae7e" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c97fd1beae7e wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Zwei Jungköche auf Siegeszug</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<blockquote><p>
<strong>„Rex dir die Idee gleich wieder ein!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Diese scherzenden, aber etwas demotivierenden Worte kassierte der junge Steirer Koch Max Hammer von seinen Eltern, als er sich 2017 seinem ehemaligen Wiener Schulkollegen der Tourismusschule Bad Gleichenberg, Felix Urbanek, anschließen wollte. Felix, der Mastermind hinter Rex Eat, plante nach einer Station beim Wiener Traditionshaus Plachutta, gesundes Essen, das sich jeder leisten kann, in Rexgläser abzufüllen. Er wollte die Gläser an Leute liefern, die entweder keine Zeit zum oder keine Lust auf Selberkochen haben.</p>
<p>Zwei beste Freunde, die gemeinsam etwas aushecken, so sitzen Felix (22) und Max (21) nun eineinhalb Jahre später vor mir. Heute blüht das Unternehmen <a href="https://www.joshi.at/portfolio/rex-eat-das-menue-im-rexglas/">Rex Eat</a>, hunderte hungrige Mäuler stürzen sich Woche für Woche auf das Essen im Glas der beiden Jungköche. Und trotzdem, Felix lacht:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Meine Oma sagt noch immer: ‚Mit diesen Suppen wirst du nie Geld verdienen!’“</strong>
</p></blockquote>
<p>Aber Felix und Max haben aber wesentlich mehr Gerichte auf ihrer Speisekarte, als bloße Suppen und Eintöpfe. Und vielleicht weiß Oma Urbanek einfach noch nicht, dass das gute, alte Einrexen längst wieder in Mode ist? Außerdem schwelgen wir KundInnen in Nostalgie, wenn wir die schönen Rexgläser in den Händen halten, weil wir uns in Großmutters Vorratskammer zurückversetzt fühlen, wo sich die Köstlichkeiten im Glas einst Regal um Regal aneinanderreihten. So oder so, man sollte Oma Urbanek ausrichten, dass sich ihr Enkerl mit Freund Max etwas ziemlich Gutes einfallen lassen hat!</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c97dc2d96de2" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c97dc2d96de2 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Einrexen – was ist das?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div id="attachment_6718" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6718" class="size-medium wp-image-6718" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-2-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-2.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-2-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-2-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-6718" class="wp-caption-text">© Bernd Payer</p></div>
<p>Jede Woche füllt Max unzählige der insgesamt knapp 200 von ihm und Felix ausgetüftelten Gerichte noch warm in Rexgläser ab. Einige der Speisen sind vegetarisch oder vegan und jene aus der Fitnesslinie speziell für hart Trainierende gemeinsam mit der Ernährungswissenschafterin der Sporthalle Wien, <a href="https://www.joshi.at/immunsystem-und-psyche-ein-wenig-beachtetes-doppel/">Dominique Greger</a>, entwickelt.</p>
<p>Max versieht jedes Glas mit Deckel und Klammern und schickt sie anschließend in den Dampfgarer. Bei über 100 Grad werden die Mahlzeiten zwischen 40 Minuten und eineinhalb Stunden pasteurisiert. Sobald die Gläser abgekühlt sind, entsteht ein Vakuum, das die Milchsäuregärung und somit das Verderben verhindert. Diese Form der Konservierung ist besonders schonend, das Essen wird nicht totgekocht und behält seine Nährstoffe. Bis zu vier Wochen Haltbarkeit garantieren die beiden Köche ihren KundInnen. Wobei viele der Gerichte in Wahrheit wesentlich länger genießbar wären:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir haben schon einen Zwiebelrostbraten nach 7 Monaten gegessen!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Ist man sich nicht sicher, ob die Speise im Glas noch unbedenklich verzehrt werden kann, gibt ein einfacher Trick Aufschluss:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn du die Klammer wegnimmst, dann weißt du, ob’s noch passt, wenn der Deckel trotzdem hält.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Wäre das Essen verdorben, würde sich der Deckel nach Abnahme der Klammern sofort heben.</p>
<p>Die große Kunst beim Einrexen besteht darin, die richtige Garzeit der einzelnen Zutaten so zu erwischen, dass man sie anschließend noch dämpfen kann. Den KundInnen soll beim Öffnen schließlich kein Gemüse entgegenschwappen, das seine Knackigkeit vor einem gefühlten Jahrzehnt verloren hat.</p>
<p>Felix und Max heben das Einrexen noch auf die nächste Stufe, indem sie Hauptspeise und Beilage gemeinsam in ein Glas füllen. Eine Herausforderung nicht nur auf Grund der unterschiedlichen Garzeiten:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die große Schwierigkeit ist, du kannst die Sachen nachher nicht mehr abschmecken. Wir müssen es so abschmecken, dass es nach der Garzeit schon passt.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Die Gerichte kochen während dem Konservierungsvorgang, also dem Dämpfen, weiter. Was davor nicht ausreichend gewürzt wurde, kann – ist der Deckel erst einmal drauf – nachher nicht mehr nachgebessert werden. Viele Stunden flossen in das Experimentieren, wie sich die einzelnen Lebensmittel beim Konservieren verhalten.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c97df5ccd432" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c97df5ccd432 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Nachhaltigkeit – eine der Säulen von Rex Eat</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div id="attachment_6724" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6724" class="size-medium wp-image-6724" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-3-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-3.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-3-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Mittagessen-einrexen-zuliefern-Rex-Eat-Joshi-3-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-6724" class="wp-caption-text">Felix Urbanek übergibt Rex Eat-Box an Joshi</p></div>
<p>Jede Woche beliefern Felix und Max gestresste Büroangestellte, FamilienversorgerInnen, PensionistInnen, Kochfaule und KüchenverweigerInnen mit einer schicken Holzbox, gefüllt mit Rex Eat-Gerichten. Dass die Mägen nicht lange knurren, dafür sorgt die unkomplizierte Zubereitung Zuhause oder im Büro: Die Gläser können entweder in der Mikrowelle oder im Dampfbad erwärmt bzw. ihr Inhalt schlicht in einen Topf umgeleert werden und innerhalb weniger Minuten heißt es „Mahlzeit“!</p>
<p>Alles was am Ende außer Zufriedenheit noch übrig bleibt, ist ein leeres, wiederverwendbares Glas. Keine Styroporboxen und keine Plastiksackerl. Dass nichts im Müll landet war für Felix und Max eine Grundsatzfrage, als sie Rex Eat entwickelten. Und das gilt auch für die Produktion: Die beiden Köche setzen überwiegend auf regionale und saisonale Lebensmittel und vermeiden auch dadurch unnötige Verpackungen. Überproduktion gibt es ebenfalls nicht, wie Felix betont:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wir kaufen keine Karotte zu viel, wir schmeißen nix weg, weil wir wissen, was bestellt ist.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Das Konzept von Rex Eat sieht vor, dass die KundInnen bereits in der Woche vor der Auslieferung den Speiseplan für die kommende Woche einsehen und auch gleich ordern können. Die Zustellung erfolgt jeweils montags, wo dann auch die leeren Gläser wieder eingesammelt werden. Lachend erinnern sich Felix und Max an ihre Anfänge:</p>
<blockquote><p>
„<strong>Als wir noch &#8222;kleiner&#8220; waren, haben wir gemeinsam ausgeliefert und da haben wir einmal das Auto vom Opa zusammengelegt. Ein Tipp: Verursacht keinen Parkschaden bei einem Angehörigen einer Botschaft!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Felix&#039;s und Max&#039;s Mittagessen im Rexglas:</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/mittagessen-einrexen-und-zuliefern-rex-eat/">Mittagessen einrexen und zuliefern &#8211; Rex Eat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chaga &#8211; Wunderwaffe von The Art of Raw</title>
		<link>https://www.joshi.at/chaga-wunderwaffe-von-the-art-of-raw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 06:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptogene]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Glucan]]></category>
		<category><![CDATA[Birke]]></category>
		<category><![CDATA[Chaga-Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Chaga-Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Enzyme]]></category>
		<category><![CDATA[Granulat]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Körper & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilz]]></category>
		<category><![CDATA[raw]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsaufheller]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderwaffe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=4751</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/chaga-wunderwaffe-von-the-art-of-raw/">Chaga &#8211; Wunderwaffe von The Art of Raw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c8528c89d6bc" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c8528c89d6bc wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Chaga in den Poren</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Gregor Staudner, Gründer von <a href="https://www.joshi.at/portfolio/the-art-of-raw-chaga-produkte/">„The Art of Raw“,</a> war zu Gast bei einer Freundin aus Litauen. In einer Runde saß man um den Tisch und zur Jause wurde Kaffee gereicht. Ein seltsames Pulver hatte die Freundin über den Kaffee gestreut. Als Gregor daran riechen wollte, inhalierte er versehentlich den dunkelbraunen Staub. Mit Schmunzeln erinnert er sich heute an seinen ersten Kontakt mit dem potenten Heilmittel aus der Natur, das er damals quer über den Tisch hustete.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c852903caf1a" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c852903caf1a wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was ist Chaga?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Chaga ist ein Baumpilz, ja ein Parasit würde man sagen, der auf Birken wächst. Was man in nordischen und asiatischen Ländern längst weiß, ist der breiten Masse hierzulande völlig unbekannt: Chaga ist eine Wunderwaffe der Natur.</p>
<div id="attachment_4761" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4761" class="wp-image-4761 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-The-Art-of-Raw-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4761" class="wp-caption-text">Chaga © Bernd Payer</p></div>
<p>Der Pilz hat eine starke antibakterielle, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung. Einen besonderen Namen machte er sich durch seine Wirkstoffe, die Tumore vorbeugen und bekämpfen, vielfach wird er daher als Krebskiller bezeichnet. Seine Einnahme unterstützt die Heilung von Magen-Darm-Krankheiten und Hauterkrankungen. Chaga setzt bei allen Langzeitschäden an, die durch körperliche und emotionale Stresssituationen hervorgerufen wurden. Der Baumpilz schützt und stärkt die Zellstrukturen, schafft Abhilfe bei Müdigkeit und Erschöpfung und fördert die Regeneration nach körperlicher Belastung. Darüberhinaus kurbelt er die Verdauung an und wirkt sogar stimmungsaufhellend. Es existiert kaum ein vergleichbares Naturheilmittel, das eine so große Bandbreite an Wirkstoffen besitzt und gegen so viele unterschiedliche Krankheiten eingesetzt werden kann. Gregor bricht die Essenz von Chaga auf einen Satz herunter:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Chaga ist ein stinknormaler Baumpilz, aber eine Wunderwaffe, die Körper und Geist zu verbinden mag.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Was der Wiener Chaga-Experte damit meint? Dass wir uns durch eine falsche und industrielle Ernährung, eine belastete Umwelt und durch Stress im Alltag quasi permanent selbst vergiften. Chaga unterstützt uns, all dieses Gift loszuwerden. Und es gibt einen simplen, aber erstaunlichen Grund, warum ihm das so gut gelingt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Chaga ist der menschlichen DNA um 30% näher, als alle anderen Pflanzen und Tiere der Welt.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Und da schließt Gregor gleich noch eine weitere Wissenslücke: „Das erklärt vielleicht auch, dass wir gar nicht aus Wasser entstanden sind, wie oft angenommen wird!“</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c85296cb88c9" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c85296cb88c9 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Je kälter, desto besser</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Baumpilz liebt die polare Kälte, die meisten Wirkstoffe entfaltet er bei -30 bzw. bis zu -40 Grad Celsius. Aus diesem Grund gedeiht er am besten auf nordischen und russischen Birken. Wer jetzt meint, die Wunderwaffe Chaga von heimischen Birken pflücken zu können, der wird leider enttäuscht: Zwar findet sich der Pilz auch hierzulande, aber er enthält nur 10-20% der Wirkstoffe eines sibirischen Chagas. In unseren Breitengraden ist es ihm schlicht zu warm. Und auch gegen eine Kultivierung sträubt er sich.</p>
<p>So kommt es, dass Gregor seine kindskopfgroßen und bis zu 15 Jahre alten Chaga-Pilzköpfe im russischen Ural pflücken und trocknen lässt. Dort besitzen die Menschen ein halbes Jahrtausend belegte Erfahrung mit Chaga und seiner Wirkung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c852d82624f8" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c852d82624f8 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined-2 text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Einnahme von Chaga</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Gregor holt seinen getrockneten sibirischen Chaga schließlich ins steirische Kindberg, wo er zu feinstem <a href="https://www.joshi.at/produkt/chaga-rocks-granulat/">Granulat</a> verarbeitet wird. So kann er später ganz einfach als Tee getrunken werden. Eines sollte man bei der Zubereitung aber in jedem Fall beachten: Das Granulat darf nicht mit Wasser über 85 Grad Celsius aufgegossen werden. Leert man kochendes Wasser über den Chaga-Pilz, verbrennt man ihn und es können krebserregende Stoffe entstehen: „Du hast einen super Krebskiller, den du zu dir nimmst, aber kochst du ihn zu stark, dann bewirkt er das Gegenteil“, erklärt Gregor.</p>
<div id="attachment_4760" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4760" class="size-medium wp-image-4760" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Interview-The-Art-of-Raw-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4760" class="wp-caption-text">Gregor Staudner im Joshi-Interview</p></div>
<p>Man müsse den Tee auch nicht literweise trinken, selbst wenn es keine Überdosierung gibt, aber am Ende sei die Regelmäßigkeit ausschlaggebend. Für Tee-VerweigerInnen gibt es auch die Möglichkeit, auf <a href="https://www.joshi.at/produkt/chaga-vital-drops-30ml/">Chaga-Tropfen</a> auszuweichen. Das Granulat allerdings besitzt doppelten Mehrwert: Es kann 3-4 Mal aufgebrüht werden und sogar der Sud lässt sich noch weiterverwerten. „Am Ende der Woche mach ich ein Bad damit, das ist extrem gut für die Haut“, sagt Gregor. Chaga enthalte viele Enzyme, die die Haut stärken und schützen, auch vor UV-Strahlung.</p>
<p>Mit Chaga gibt man dem Körper ein neues Werkzeug, womit er arbeiten kann, fasst der bekennende Chaga-Fan die Wirkmechanismen des Naturheilmittels zusammen.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Man sieht’s den Leuten im Gesicht an, wenn sie Chaga konsumieren!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Schon so einige, von teils schweren Krankheiten gezeichnete Menschen hatte Gregor um Rat bittend vor sich stehen. Und er konnte zigfach beobachteten, wie sich seine KundInnen nach einer mehrwöchigen Chaga-Kur veränderten: Körperliche Beschwerden verschwanden oder verringerten sich, die Leistungsfähigkeit und Lebensfreude nahm zu. Eine Frische und Klarheit schlage sich bei Chaga-KonsumentInnen auch im Gesichtsausdruck nieder.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Es ist so, als wäre Chaga von einem anderen Planeten gekommen oder durch das Universum gereist, um uns Menschen Gutes zu tun, uns den nötigen Impuls zu geben, uns wieder besser zu spüren.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c852a3e41b24" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c852a3e41b24 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die körperliche und mentale Dimension von Chaga</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Schauspieler, Filmemacher und selbst ernannte Biohacker Gregor hat auch selbst gesundheitlich schwierige Stationen hinter sich:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hab mit 17 Jahren selber Krebs gehabt, weil ich falsch gelebt hab.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Seinen KundInnen macht er daher im Umgang mit Chaga auch schnell klar:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Veränderung beginnt bei dir selber. Du machst die Arbeit. Chaga hilft mit, dass du an dein Ziel kommst.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_4763" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4763" class="size-medium wp-image-4763" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/03/Chaga-Wunderwaffe-Interview-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4763" class="wp-caption-text">Gregor Staudner, Chaga-Experte © Bernd Payer</p></div>
<p>An Eigenverantwortung führt also kein Weg vorbei. Der Umgang mit sich selbst sei daher besonders wichtig: Man dürfe sich selbst nicht wie „Dreck“ behandeln – weder mit Nahrung vollpumpen, die dem Körper schadet, noch sich gedanklich permanent schlecht machen. Wenn man vor dem Spiegel stehe, dann solle man sich nicht sagen „Ich mag mich EH!“. Wir müssten erkennen, wer wir sind, dankbar dafür sein und klar wissen, was wir uns für unser Leben wünschen, ist Gregor überzeugt. Wenn wir mental eins sind mit uns selbst und Chaga noch letzte hormonelle (Stimmungs-)Schwankungen ausmerzt, dann passiert Folgendes:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich nehm Chaga regelmäßig und bin nie schlecht drauf, auch wenn ich nächtelang nicht geschlafen hab!“ </strong>
</p></blockquote>
<p>Seit Gregor seine Ernährung umgestellt hat und maßgeblich auf den Baumpilz als Unterstützung setzt, habe er verstanden, was dieser „stinknormale“ Pilz ihm mitteilen wolle: Er bietet seine Hilfe in Situationen an, in denen Gregors Körper früher schlapp gemacht hätte. Seine wiedererlangte Unbeschwertheit, die auch das Umfeld des Chaga-Experten erstaunt bemerkte, führt er zu einem wesentlichen Teil auf die Wirkung der Chaga-Substanzen zurück:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich fühl mich heute so, wie damals als Kind: unbeschwert und leicht. Für mich ist alles leiwand! Außer vielleicht der Umgang, den wir Menschen miteinander haben, daran dürfen wir alle noch fest arbeiten!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Gregors Chaga und Raw-Produkte:</h4>
		
					<div class="products wd-products  grid-columns-4 elements-grid wd-grid-g" data-paged="1" data-atts="{&quot;post_type&quot;:&quot;ids&quot;,&quot;spacing&quot;:&quot;20&quot;,&quot;element_title&quot;:&quot;Gregors Chaga und Raw-Produkte:&quot;,&quot;include&quot;:&quot;4268, 4262, 4276, 4283&quot;,&quot;columns&quot;:&quot;4&quot;,&quot;sale_countdown&quot;:&quot;0&quot;,&quot;stock_progress_bar&quot;:&quot;0&quot;,&quot;highlighted_products&quot;:&quot;0&quot;,&quot;products_bordered_grid&quot;:&quot;0&quot;,&quot;orderby&quot;:&quot;ID&quot;,&quot;force_not_ajax&quot;:&quot;no&quot;}" data-source="shortcode" data-columns="4" data-grid-gallery="" style="--wd-col-lg:4;--wd-col-md:4;--wd-col-sm:2;--wd-gap-lg:20px;--wd-gap-sm:10px;">
			<div class="wd-product wd-hover-standard wd-col product-grid-item product type-product post-4276 status-publish instock product_cat-ernaehrung-waren product_cat-wiederverkauf product_cat-superfood-ernaehrung-waren product_tag-getreidefreies-brot product_tag-hefefreies-brot product_tag-low-carb product_tag-keine-konservierungsstoffe product_tag-gesundes-brot product_tag-bio-brot product_tag-vegan product_tag-urkern product_tag-getreidefrei product_tag-the-art-of-raw product_tag-urkernlaib has-post-thumbnail taxable shipping-taxable purchasable product-type-simple" data-loop="1" data-id="4276">
	
	
<div class="product-wrapper">
	<div class="product-element-top wd-quick-shop">
		<a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-kuerbis/" class="product-image-link" tabindex="-1" aria-label="Bio Protein Brotbackmischung Kürbis 650 g">
			<img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="501" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/sportbionier-kürbiskern-hanf-proteinbrot.jpg" class="attachment-woocommerce_thumbnail size-woocommerce_thumbnail" alt="" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/sportbionier-kürbiskern-hanf-proteinbrot.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/sportbionier-kürbiskern-hanf-proteinbrot-150x215.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />		</a>

					<div class="hover-img">
				<img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="500" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/Urkernlaib-Bild-350x500.jpg" class="attachment-woocommerce_thumbnail size-woocommerce_thumbnail" alt="" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/Urkernlaib-Bild.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/Urkernlaib-Bild-150x214.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />			</div>
			
		<div class="wd-buttons wd-pos-r-t">
												<link rel="stylesheet" id="wd-mfp-popup-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/lib-magnific-popup.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-mod-animations-transform-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/mod-animations-transform.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 						<link rel="stylesheet" id="wd-mod-transform-css" href="https://www.joshi.at/wp-content/themes/woodmart/css/parts/mod-transform.min.css?ver=8.3.8" type="text/css" media="all" /> 					<div class="quick-view wd-action-btn wd-style-icon wd-quick-view-icon">
			<a
				href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-kuerbis/"
				class="open-quick-view quick-view-button"
				rel="nofollow"
				data-id="4276"
				>Quick view</a>
		</div>
								<div class="wd-wishlist-btn wd-action-btn wd-style-icon wd-wishlist-icon">
				<a class="" href="https://www.joshi.at/wunschliste/" data-key="ef79d8cf8d" data-product-id="4276" rel="nofollow" data-added-text="Browse wishlist">
					<span class="wd-added-icon"></span>
					<span class="wd-action-text">Add to wishlist</span>
				</a>
			</div>
				</div>
	</div>

	
	
	<h3 class="wd-entities-title"><a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-kuerbis/">Bio Protein Brotbackmischung Kürbis 650 g</a></h3>
						
				<div class="star-rating" role="img" aria-label="Bewertet mit 5.00 von 5">
					<span style="width:100%">
			Bewertet mit <strong class="rating">5.00</strong> von 5		</span>
				</div>

		
						
	
	<span class="price"><span class="woocommerce-Price-amount amount"><bdi><span class="woocommerce-Price-currencySymbol">&euro;</span>&nbsp;19,90</bdi></span></span>



	<div class="wd-add-btn wd-add-btn-replace">
		
		<a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-kuerbis/?add-to-cart=4276" aria-describedby="woocommerce_loop_add_to_cart_link_describedby_4276" data-quantity="1" class="button product_type_simple add_to_cart_button ajax_add_to_cart add-to-cart-loop" data-product_id="4276" data-product_sku="" aria-label="In den Warenkorb legen: „Bio Protein Brotbackmischung Kürbis 650 g“" rel="nofollow" data-success_message="„Bio Protein Brotbackmischung Kürbis 650 g“ wurde deinem Warenkorb hinzugefügt" role="button"><span>In den Warenkorb</span></a>	<span id="woocommerce_loop_add_to_cart_link_describedby_4276" class="screen-reader-text">
			</span>
	</div>

	
	<p class="wc-gzd-additional-info wc-gzd-additional-info-loop tax-info">inkl. 10 % MwSt.</p>

	
		</div>
</div>
<div class="wd-product wd-hover-standard wd-col product-grid-item product type-product post-4283 status-publish last instock product_cat-ernaehrung-waren product_cat-wiederverkauf product_cat-superfood-ernaehrung-waren product_tag-low-carb product_tag-sojafrei product_tag-keine-konservierungsstoffe product_tag-superfood product_tag-gesundes-brot product_tag-vegan product_tag-bio-brot product_tag-getreidefrei product_tag-the-art-of-raw product_tag-nusswecken product_tag-getreidefreies-brot product_tag-hefefreies-brot has-post-thumbnail taxable shipping-taxable purchasable product-type-simple" data-loop="2" data-id="4283">
	
	
<div class="product-wrapper">
	<div class="product-element-top wd-quick-shop">
		<a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-walnuss/" class="product-image-link" tabindex="-1" aria-label="Bio Protein Brotbackmischung Walnuss 650 g">
			<img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="500" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/sportbionier-walnuss-proteinbrot.jpg" class="attachment-woocommerce_thumbnail size-woocommerce_thumbnail" alt="" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/sportbionier-walnuss-proteinbrot.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/sportbionier-walnuss-proteinbrot-150x214.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />		</a>

					<div class="hover-img">
				<img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="500" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/Nusswecken-bild-350x500.jpg" class="attachment-woocommerce_thumbnail size-woocommerce_thumbnail" alt="" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/Nusswecken-bild.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/01/Nusswecken-bild-150x214.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />			</div>
			
		<div class="wd-buttons wd-pos-r-t">
											<div class="quick-view wd-action-btn wd-style-icon wd-quick-view-icon">
			<a
				href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-walnuss/"
				class="open-quick-view quick-view-button"
				rel="nofollow"
				data-id="4283"
				>Quick view</a>
		</div>
								<div class="wd-wishlist-btn wd-action-btn wd-style-icon wd-wishlist-icon">
				<a class="" href="https://www.joshi.at/wunschliste/" data-key="ef79d8cf8d" data-product-id="4283" rel="nofollow" data-added-text="Browse wishlist">
					<span class="wd-added-icon"></span>
					<span class="wd-action-text">Add to wishlist</span>
				</a>
			</div>
				</div>
	</div>

	
	
	<h3 class="wd-entities-title"><a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-walnuss/">Bio Protein Brotbackmischung Walnuss 650 g</a></h3>
						
				<div class="star-rating" role="img" aria-label="Bewertet mit 5.00 von 5">
					<span style="width:100%">
			Bewertet mit <strong class="rating">5.00</strong> von 5		</span>
				</div>

		
						
	
	<span class="price"><span class="woocommerce-Price-amount amount"><bdi><span class="woocommerce-Price-currencySymbol">&euro;</span>&nbsp;19,90</bdi></span></span>



	<div class="wd-add-btn wd-add-btn-replace">
		
		<a href="https://www.joshi.at/produkt/bio-protein-brotbackmischung-walnuss/?add-to-cart=4283" aria-describedby="woocommerce_loop_add_to_cart_link_describedby_4283" data-quantity="1" class="button product_type_simple add_to_cart_button ajax_add_to_cart add-to-cart-loop" data-product_id="4283" data-product_sku="" aria-label="In den Warenkorb legen: „Bio Protein Brotbackmischung Walnuss 650 g“" rel="nofollow" data-success_message="„Bio Protein Brotbackmischung Walnuss 650 g“ wurde deinem Warenkorb hinzugefügt" role="button"><span>In den Warenkorb</span></a>	<span id="woocommerce_loop_add_to_cart_link_describedby_4283" class="screen-reader-text">
			</span>
	</div>

	
	<p class="wc-gzd-additional-info wc-gzd-additional-info-loop tax-info">inkl. 10 % MwSt.</p>

	
		</div>
</div>
			</div>
			</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/chaga-wunderwaffe-von-the-art-of-raw/">Chaga &#8211; Wunderwaffe von The Art of Raw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</title>
		<link>https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 23:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joshi´s Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeithof]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gärung]]></category>
		<category><![CDATA[Greencare]]></category>
		<category><![CDATA[Gruber43]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Trauben]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[veganer Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>
		<category><![CDATA[Weingut]]></category>
		<category><![CDATA[Weintrauben]]></category>
		<category><![CDATA[Winzer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joshi.at/?p=4597</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/">Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
		<div id="wd-5c69e12b5da84" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c69e12b5da84 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Ein Blick hinter die Weinbau-Kulisse</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>„Was war euer größter Erfolg?“, frage ich Markus. Ohne Überlegen sprudelt es aus ihm hervor: „Dass Gabi und ich uns kennengelernt haben und seitdem den Weinbau gemeinsam machen!“ Seit 15 Jahren schon sitzen Gabi und Markus Gruber privat und beruflich in einem Boot und bewirtschaften die <a href="https://www.joshi.at/portfolio/gruber-weine/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gruberschen Weingärten in Mittelberg</a> im Kamptal. Wie gut die zwei als Team und in punkto Wein harmonieren, ist ohne viel Worte sofort spürbar. Da ist es fast kitschig, dass die beiden die Frage nach dem besten jemals getrunkenen Wein in der Sekunde mit der gleichen Antwort beantworten: Ein Rosé auf der Hochzeitsreise in Südfrankreich sei das gewesen. Ob sich Gabi damals wohl zu mehr als zwei Gläsern hinreißen hat lassen? Denn grundsätzlich sei sie gar keine wirkliche Weintrinkerin, sagt sie:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich trinke relativ wenig Wein, für das was man glaubt, was eine Weinbäuerin trinken muss.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Gabi ist eine Genusstrinkerin. Ohne genügend Zeit und das passende Ambiente hat sie keine Lust auf einen edlen Tropfen. Außerdem sei sie gar nicht so geeicht, lacht die gelernte Sozialpädagogin:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Nach zwei Glaserl fühl ich mich schon beschwipst! Zwei Glaserl sind meine Wohlfühlgrenze.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Den völlig unvoreingenommenen Zugang zum Wein und ihr Wissen, das sie sich nur durch jahrelanges Mitarbeiten, Zusehen und Zuhören angeeignet hat, schätzt ihr Mann ganz besonders: „Wir machen das immer wieder, dass ich vom Keller was in die Wohnung mitnehm und die Gabi kosten lass!“</p>
<blockquote><p>
<strong>„Gabi beschreibt den Wein aus ihrer Sicht mit ihren Worten und net mit irgendwelchen Floskeln, die man wo gelernt hat.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus ist es wichtig, mit der Klischeevorstellung aufzuräumen, einen Weinbauer würde man bei jeder passenden Gelegenheit mit einem Glas in der Hand antreffen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Natürlich koste ich net jeden Tag alle unsere Weine durch, aber schon sehr bewusst in kürzeren Intervallen, um zu beobachten, wohin die Reise geht.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c687906bd3b4" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c687906bd3b4 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was macht einen guten Wein aus?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Als gelernter Weinbauer und Kellermeister fasst Markus die Antwort zusammen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn der Wein mehrdimensional und nicht eintönig, fad ist“. </strong>
</p></blockquote>
<p>Vielschichtig, nuancenreich und schmeichelhaft sollte ein guter <a href="https://www.joshi.at/produkt/rose-zwiegelt-2017/">Wein</a> sein. „Selbst wenn er knackig von der Säure her ist“, „von vorne bis hinten smart“ müsse er sein. Das Wort vollmundig nimmt der Winzer bewusst nicht in den Mund, vielmehr sollte ein Wein alle Sinne ansprechen.</p>
<p>Wenn Gabi das Prädikat „sehr gut“ vergibt, dann schmeckt der Wein „frisch, sauber“. Sie lacht und beteuert „schon wieder die Fachausdrücke, die mir da fehlen“, bevor sie ergänzt:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich möcht da keinen Keller drin schmecken!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Kein Beigeschmack von Arbeitsschritten soll sich einschleichen, die reine Traube müsse man wahrnehmen können.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c687b046f2c6" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c687b046f2c6 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Die Natur mit der richtigen Philosophie in Flaschen gefüllt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<blockquote><p>
<strong>„Mainstream-Weine zu produzieren wäre das Letzte, was wir wollen. Das entspricht nicht unserer Philosophie, das sind auch nicht die Leute, die wir erreichen wollen.</strong>“
</p></blockquote>
<p>Ein Wein sei kein Industrieprodukt, das jedes Jahr gleich schmeckt. Unzählige Einflüsse aus der Natur würden da mitreden und dieses Verständnis versuchen Markus und Gabi Gruber ihren KundInnen am Weingut mitzugeben. Was es bedeutet, Weinbau im Kreislauf der Natur zu betreiben, können sich Gäste am zertifizierten “Green Care &#8211; Auszeithof Gruber43” aus nächster Nähe ansehen.</p>
<div id="attachment_4603" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4603" class="size-medium wp-image-4603" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-bio-Gruber43-Joshi-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4603" class="wp-caption-text">Markus &amp; Gabi beim Beliefern des Wiener Lokals &#8222;Burgring&#8220; ©Bernd Payer</p></div>
<p>Markus gibt ehrlich zu, dass er mit der voreingenommenen KundInnenhaltung a là „Diese Sorte schmeckt mir nicht!“ wenig anfangen kann, weil sich der Wein jedes Jahr je nach Witterung und Bodenqualität geschmacklich in Nuancen verändert. Die beiden Winzer plädieren für Neugierde und Offenheit und wollen sich auch selbst nicht auf eine Lieblingssorte festlegen. Gabi war 2018 besonders vom hofeigenen Riesling angetan – eine Sorte, die „eigentlich eher untypisch für mich“ ist.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich such mir jedes Jahr einen neuen Lieblingswein.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Welcher Wein 2019 bei ihr besonders punkten wird, das kann sie erst in ein paar Wochen sagen, wenn der 2018er Jahrgang ausgereift und in Flaschen abgefüllt ist. Auch Markus fokussiert sich nicht auf eine spezielle Sorte. Momentan aber teilt er Gabis Vorliebe für den Riesling vom eigenen Gut: „Ich schätze die Sorte, weil sie mit stark wechselnden Bedingungen im Weingarten zurechtkommt.“ Die sehr trockenen, vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass sich der Riesling gut damit arrangieren kann.</p>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c687b7a2ea13" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c687b7a2ea13 wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Der Winzer, der sich nicht als Weinmacher sieht</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<blockquote><p>
<strong>„Das sind unzählige biologische Infos, die übers Jahr da in die Flasche einfließen, die jeder in Flaschenform nachhause mitnehmen kann.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus Gruber sieht sich nicht als Weinmacher. Der edle Tropfen sei für ihn kein Produkt, das man zu sehr manipulieren und in eine Richtung lenken sollte. Sein Credo:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich wende viel laissez faire im Keller an.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Was er damit meint? Markus interveniert so wenig wie möglich: Er verwendet keine Reinzuchthefen, die bei der Gärung des Weines nichts dem Zufall überlassen. Stattdessen verlässt er sich auf die bereits in seinen Trauben befindlichen, rein natürlichen Hefen. Allerdings ist damit der Gärausgang in punkto Qualität und Stabilität nicht vorhersehbar. Wie hochwertig der Wein letztlich sein wird, kommt ganz darauf an, welche der verschiedenen Hefearten in den Trauben sich beim Gärvorgang durchsetzt. Es sind, wie so oft, die einfachen Dinge, wie konsequente Sauberkeit, beobachten, spüren, fühlen, Ruhe bewahren, die schließlich zum Erfolg führen. Seinen Bio-Wein darf Markus zudem auch vegan nennen, weil er keine Gelatine zufügt, um Gerbstoffe zu harmonisieren. Der Winzer begründet sein fehlendes Eingreifen im Reifeprozess damit, „dem Wein den Freiraum zu geben, damit er sich eigenständig entwickeln kann.“</p>
<p>Neben aktiv angelegten Begrünungen findet sich auf Markus&#8216; Böden auch der ursprüngliche und für die Region typische Bewuchs. Das fördert die Biodiversität und hält die Böden fit. Damit hätten seine Trauben eine bessere Nährstoffversorgung und das wiederum wirke sich unmittelbar auf den Gehalt und die Aromabildung des Weines aus:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Vom Gespür und von der Wahrnehmung her ist der Wein fast wie ein Baby, das jedes Jahr neu auf die Welt kommt!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

		<div id="wd-5c687c4304f7d" class="title-wrapper wd-wpb wd-set-mb reset-last-child  wd-rs-5c687c4304f7d wd-title-color-primary wd-title-style-underlined text-left  wd-underline-colored">
			
			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was den Winzern sauer aufstößt</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Erstaunt stelle ich im Laufe unseres Gesprächs fest, dass Gabi und Markus ihren Wein auch immer wieder gerne spritzen. Bis dato ging ich davon aus, dass man einen guten Tropfen niemals mit Wasser verdünnen sollte. Markus belehrt mich eines Besseren:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn ich einen guten Wein spritze, hab ich immer noch einen guten Wein. Wenn ich eine Baustelle verdünne, hab ich noch eine größere Baustelle.“</strong>
</p></blockquote>
<div id="attachment_4602" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4602" class="wp-image-4602 size-medium" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2.jpg 600w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-350x233.jpg 350w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2019/02/Veganer-Wein-Gruber43-Joshi-2-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-4602" class="wp-caption-text">© Bernd Payer</p></div>
<p>Dennoch gäbe es einige tatsächliche No-Go’s die es im Umgang mit Wein zu vermeiden gelte. Gabi greift ihr Weinglas am oberen Rand an und sagt: „Auch wenn die Schauspieler in den Filmen das Glas immer so in die Hand nehmen, das geht gar nicht!“</p>
<p>Markus fallen da gleich noch ein paar Dinge mehr ein: Einen Wein nicht richtig zu temperieren etwa. Aber richtig schlimm sei:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn man Wein nur primitiv in sich reinsauft, achtlos. Achtloses und respektloses Benehmen beim Trinken.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Markus und Gabi entlassen mich an diesem Nachmittag mit einem Karton Gruber-Wein. „Aber nur ‚stilvoll’ damit betrinken“, witzeln sie in meine Richtung.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>			<div id="" class="wd-products-element wd-wpb with-title wd-hide">
			<h4 class="wd-el-title title element-title">Markus&#039; &amp; Gabis Bio-Weine:</h4>
		
					</div>
			</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/veganer-bio-wein-vom-gruber43-im-kamptal/">Veganer Bio-Wein vom Gruber43 im Kamptal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
