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	<title>Allgemein Archive - JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</title>
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		<title>Kältebad für Hartgesottene</title>
		<link>https://www.joshi.at/kaeltebad-fuer-hartgesottene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 00:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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			<p>Der heurige Herbst gewährte uns eine extra lange Schonfrist für kalte und trübe Tage. Seit heute darf aber wieder hochoffiziell über Kälte, Wind, Regen und Schnee gejammert werden – und ich gehe mit schlechtem Beispiel voran und raunze dem nahenden Winter 2018 ein zähneknirschendes Hallo entgegen!</p>
<p>Aber es weilen auch wahre KälteliebhaberInnen unter uns, die sich regelrecht auf rote Haut und Frösteln freuen. Die die sommerliche Bademontur auspacken, wenn es draußen richtig ungemütlich wird und in eisige Fluten springen. <a href="https://www.medicalcoaching.at">Dr. Doris Eller-Berndl</a>, Allgemeinärztin mit Spezialisierung für Präventivmedizin, ist so eine. Seit Wochen wartet sie darauf, dass die Wassertemperatur der Alten Donau endlich unter 10 Grad fällt, damit sie die heurige Saison des Kältebadens eröffnen kann:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Kaltes Elektronenbad unter natürlichem Licht – was gibt es Effektiveres!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Für uns Menschen, die wir in Klimazonen mit stark ausgeprägten Jahreszeiten leben, ist die Kälte in mehrerlei Hinsicht wichtig, sagt sie: Der Temperaturabfall bereitet den Körper auf die Monate mit weniger Licht vor und ist auch wichtiger Rhythmusgeber für Tag und Nacht. Nicht nur Licht-, sondern auch Temperaturreize werden unmittelbar an den Hypothalamus, das Zentrum unseres Gehirns, übermittelt. Dort werden Organe, Stoffwechsel, Wasserhaushalt und Blutdruck gesteuert. Im Winter wirkt die Temperatur als Zeitgeber und verlangsamt die Vorgänge im Körper.</p>

		</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Was hat es mit der Kältetherapie auf sich?</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Die Kälte wandelt „böses“, weißes Speicherfett in „gutes“ braunes Fett um. Dieses braune Fettgewebe verbrennt Kalorien durch Wärmeproduktion –  angeheizt durch Kälte. So kann durch regelmäßiges Kältebaden der Körperfettanteil verringert werden.</p>
<p>Dr. Eller-Berndl, ein wahrer Fan der Kältetherapie zählt einen weiteren Vorteil des regelmäßigen bewussten Fröstelns auf:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Die Kälte zählt zu den hervorragendsten und nebenwirkungsärmsten Therapien, um Entzündungen zu reduzieren.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Kältetherapie kann bei chronisch entzündlichen Gelenkserkrankungen und Wirbelsäulenerkrankungen Abhilfe schaffen. Sie optimiert aber auch die Hormonproduktion, aktiviert das Immunsystem, verbessert den Schlaf und trainiert das vegetative Nervensystem.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Vorbereitung für das kontrollierte Frieren</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Einfach so im Winter ins kalte Nass zu springen ist aber nicht ratsam. Bevor man das Kältebaden in Angriff nimmt, sollte man seinen Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren-Spiegel im Blut feststellen lassen. Die meisten Menschen nehmen zu viel Omega 6-Fettsäuren zu sich (in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten) und sollten bewusst darauf achten, ihren Omega 3-Fettsäurengehalt durch marine, also aus dem Meer stammende Lebensmittel, zu erhöhen. Denn erst dann sind die Zellmembrane flexibel genug, um in der Kälte funktionieren zu können. Jenen Menschen, die unter niedrigen Temperaturen besonders leiden, rät Dr. Eller-Berndl Folgendes abklären zu lassen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn Sie trotzdem allzu leicht frösteln, kann dies noch zwei Ursachen haben: Eine latente Unterfunktion der Schilddrüse oder eine Östrogendominanz.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Wer sich langsam an das Kältebaden herantasten möchte, dem sei empfohlen, die tägliche Warmdusche mit einer Phase Kaltdusche abzuschließen. Der nächste Schritt erfordert nun schon gehörige Überwindung: Sich in eine Badewanne mit 10 Grad kaltem Wasser zu legen oder gleich in kalte Naturgewässer zu steigen. Dafür heißt es Neoprenschuhe oder –socken und Neoprenhandschuhe überstreifen. Hände und Füße mögen es wirklich nicht gerne kalt und sollen nicht leiden müssen. Laut Dr. Eller-Berndl geht es vorrangig darum, den Rumpfbereich und damit die Organe runterzukühlen.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Kontrolliert an die eigenen Kältegrenzen gehen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Die Sitzungen sollten zu Beginn noch kürzer gehalten werden und können langsam auf 20-30 Minuten gesteigert werden. Bewegung im kalten Nass ist beim Kältebaden nicht ratsam, für das Herz-Kreislaufsystem wäre das schlicht zu viel der Anstrengung. Im Wasser liegen oder stehen reicht also völlig. Denn auch ohne bewusste Bewegung beginnen die Muskeln irgendwann zu zittern, der Körper versucht nun Wärme zu erzeugen. Er verbrennt Glykogen, ähnlich wie beim Sport:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Kälte ist wie Sport für jeden Muskel, auch für den Herzmuskel, nur ohne Ausschüttung von freien Radikalen!“</strong>
</p></blockquote>
<p>So unterstützt Kälte dabei, Muskelmasse aufzubauen und Körperfett zu verlieren. Die Haut wird straffer und glatter und sogar die von Frauen verhassten Bindegewebsdellen an Hintern und Beinen (Cellulitis) verringern sich oder verschwinden überhaupt gänzlich.</p>
<p>Wird man im kalten Wasser zunehmend müde, so ist das eine normale Reaktion. Tritt allerdings ein Schwindelgefühl ein, dann sollte die Kältetherapie sofort beendet werden. Wann definitv genug gefroren wurde? Das ist individuell verschieden, sagt Dr. Eller-Berndl:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Bei 4 Grad habe ich persönlich eine Verweildauer von 3-8 Minuten, bei 10 Grad 20-30 Minuten.“</strong>
</p></blockquote>
<p>Ansonsten gilt als Richtwert für das Ende einer Sitzung: Wird die untergetauchte Haut kirschrot, dann heißt es raus aus dem Wasser. Den Körper anschließend mit einem Handtuch abtupfen, nicht aber abrubbeln. Danach in warme und lockere Bekleidung schlüpfen.</p>
<p>Sporteinheiten sollten übrigens vor einem Kältebad und nicht danach angesetzt werden. Darüberhinaus ist es nicht ratsam, nach einer Kältesitzung warm zu duschen. Selbst wenn der Körper 30 Minuten nach dem Bad immer noch zittern sollte. Die Anpassungsphase, also bis genug braunes Fettgewebe gebildet wurde, dauert zwischen 3-6 Wochen, danach nimmt auch das Zittern ab.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Gehen Sie hinein, stehen Sie drinnen und genießen Sie die Umgebung!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Was das für mich als Kältehasserin heißt? Fünf Schichten Zwiebellook Lage für Lage ablegen, Zähne zusammenbeißen und rein ins kalte Nass! Theoretisch.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Nahrungsmittelintoleranzen den Kampf ansagen</title>
		<link>https://www.joshi.at/nahrungsmittelintoleranzen-den-kampf-ansagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Katzensteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 06:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Joshi-Co-Gründer Bernd über seine Vergangenheit mit Nahrungsmittelintoleranzen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Wir sitzen bei einem Capuccino, als mich Bernd einlädt, bei Joshi mitzumachen. Warum gerade er sich so für Ernährung und Gesundheit interessiert, frage ich ihn. Weil bei ihm vor einigen Jahren schwere Laktose- und Fruktoseintoleranz festgestellt wurde, antwortet er. „Das hier“ sagt er und zeigt mit dem Finger auf seinen Capuccino mit Kuhmilch, „wäre vor ein paar Jahren unmöglich für mich gewesen“. Das wahre Ausmaß seiner Leidensgeschichte offenbart sich, als er beschreibt, dass zu den Nahrungsmittelintoleranzen damals scheinbar plötzlich auch noch eine Pollenallergie und sechs bis neun mittelschwere bis schwere grippale Infekte pro Jahr hinzukamen.</p>
<p>Ganz so unverhofft nahmen die Dinge aber nicht ihren Lauf, wie Bernd heute weiß. Mit Kopfschütteln erinnert er sich an die Jahre zwischen 25 und 35, als er massiven Raubbau an seinem Körper betrieben hat.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ich hab gehackelt, gehackelt und gehackelt, wenig Ausgleichssport gemacht und mich hauptsächlich von Fastfood, Softdrinks und Kaffee ernährt.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>

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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Chronik einer Leidensgeschichte</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
		
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			<p>Essen war eine Nebensache für ihn. Ein notwendiges Übel, dem er keinen Stellenwert beimaß. Über einen langen Zeitraum hinweg bediente er sich beim Essen dessen, was einfach und schnell zu bekommen war. Irgendwann begann sich sein Körper zu rächen. Er knallte ihm nicht sofort die gesamte Rechnung vor den Latz, sondern in kleinen Schritten ließ er ihn seinen Unmut wissen. Anfangs schleichend, sodass Bernd überhaupt nicht mitbekam, was sich da anbahnte. Verdauungsprobleme wie zB Blähungen hat man schnell einmal &#8211; diese Meinung teilte er damals sicher mit einem Großteil der Bevölkerung. Wer denkt da sofort an Nahrungsmittelintoleranzen? Irgendwann spitzte sich die Lage zu und Bernd hatte das Gefühl, gar nichts mehr zu vertragen, völlig egal, zu welchem Lebensmittel er griff. Er schrieb es dem Stress und einem, in der weiteren Folge aufkommenden, Überlastungssyndrom zu. Erst nach Monaten suchte er einen Internisten auf, der ihm zu einem Laktose- und Fruktosetest riet. „Der Test hat mega ausgeschlagen“, die Laktosewerte lagen mehr als das Siebenfache über dem Normalwert.</p>
<p>Was im ersten Moment nach einer Erleichterung klingt – nämlich eine Diagnose zu haben – wurde sehr schnell zu einer enormen Herausforderung und Hürde im Alltag. Der Arzt überließ Bernd mit dem Ratschlag, er solle seine Ernährung umstellen, sich selbst. Im Internet informierte sich Bernd über Nahrungsmittelintoleranzen und begann, sämtliche Lebensmittel von seinem Speiseplan zu streichen. Nach und nach erkannte er, dass er auch Glutamate, also Geschmacksverstärker, nicht vertrug. Weil er nicht selbst kochte und auswärts kaum mehr wusste, zu welchen Speisen er greifen sollte, wurde nicht nur seine Menüauswahl dünner, sondern auch er selbst. Innerhalb von zwei bis drei Monaten verlor er 13 Kilogramm an Gewicht.</p>
<p>Von einem Homöopathen erhoffte er sich, er würde seinen Körper dazu bringen, die Alarme runterzufahren und die Nahrungsmittelintoleranzen abzumildern. Eineinhalb Jahre später und um ein paar tausend Euro leichter, gab Bernd schließlich auf. Er fand sich damit ab, dass ihn seine Unverträglichkeiten für den Rest seines Lebens begleiten würden. Er resignierte auch deshalb, weil ihm andere Dinge zunehmend noch mehr zu schaffen machten: In regelmäßig auftretenden Abständen stellten sich geschwollene Augen, Jucken in den Ohren und eine heisere Stimme ein. Allesamt starke Symptome einer Pollenallergie. Aber kein Test über sämtliche Gräser- und Baumpollen wollte ihm die Allergie bestätigen. Im Jahr 2014/15 gipfelte dann alles darin, dass Bernd sechs bis neun Mal pro Jahr an Infekten erkrankte und diese ihn zwischen ein paar Tagen und manchmal bis zu zwei Wochen lahmlegten. Als Selbstständiger nicht gerade das, was man sich erträumt.</p>
<p>Bernd war am Ende mit seinem Latein. Er wusste nicht mehr, was er essen sollte, hatte Pollenallergie, die laut Tests keine war und erkrankte mehrmals jährlich an grippalen Infekten. Ein Besuch beim Hausarzt und eine anschließende Gesundenuntersuchung bescheinigten ihm &#8211; wie zum Hohn &#8211; ein Blutbild, das dem eines gesunden 18-Jährigen glich.</p>
<blockquote><p>
<strong>„2015 habe ich gedacht: Ich pack’s jetzt nicht mehr.“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Leaky Gut-Syndrom</h4>
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		</div>
		
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element text-larger" >
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			<p>Über eine Empfehlung gelangte Bernd schließlich an eine Ärztin für Präventivmedizin, die ihm schon beim ersten Besuch ihre Vermutung mitteilte:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Alle Ihre Infekte kommen wahrscheinlich vom Darm!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Die Ärztin wartete die Ergebnisse der äußerst umfangreichen orthomolekularen Tests gar nicht erst ab und empfahl ihrem Patienten, bereits in der Zwischenzeit mit einer Ernährung nach seiner Blutgruppe zu beginnen. Laut ihrer Erfahrung hätten Nahrungsmittelintoleranzen nämlich unmittelbar mit der jeweiligen Blutgruppe zu tun. Zudem empfahl sie, Gluten, also alle Getreideprodukte, vorerst wegzulassen. Drei Wochen später und nach Auswertung der Laborergebnisse kam dann die Diagnose: Leaky Gut-Syndrom. Bernds Darmwände waren undicht, sein Immunsystem daher permanent damit beschäftigt, schädliche Stoffe und innere Entzündungen abzuwehren. Seiner inneren Krankheitsabwehr blieb daher keine Energie mehr, sich auch um die Krankheitserreger von außen zu kümmern. Normalerweise benötigt das Immunsystem 20% seiner Kapazitäten dafür, mit alltäglichen Einflüssen umzugehen. 80% sind als Puffer gedacht, um sich etwa vor Grippe oder Infekten wehren zu können. „Bei mir war das genau umgekehrt“ sagt Bernd, „dadurch war ich die ganze Zeit krank!“</p>
<p>Die Ärztin riet ihrem Patienten, genau auf sich zu hören und nur Dinge zu essen, die ihm guttun würden. Als Basis diente ihm die Ernährungstabelle seiner Blutgruppe. Völlig ohne Medikamente, sondern nur mit natürlichen Mitteln sanierten sie seinen Darm und mit Nahrungsergänzungsmitteln füllten sie die Speicher seines Immunsystems wieder auf. Die Ärztin empfahl regelmäßigen Schlaf, jeden Tag für mindestens 20 Minuten an die Sonne zu gehen, um an Vitamin D zu kommen und sie riet zu Verzicht von Zucker. Nach einer anfänglich radikalen Reduktion von Gluten und Laktose durfte Bernd seine Verbote nach den ersten drei Monaten langsam lockern. Ein halbes bis dreiviertel Jahr später waren 90% seiner Beschwerden verschwunden: Er war in dieser Zeit kein einziges Mal krank, litt nicht mehr an den Symptomen einer Pollenallergie und konnte in Maßen wieder ganz normal Obst und Gemüse essen.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Ah schau, die tun mir ja gar nichts!“</strong>
</p></blockquote>
<p>„Ich habe bemerkt, dass ich wieder zu normalen Lebensmitteln zurückkommen kann“ freut er sich heute. Er nimmt nach wie vor Darmbakterien und zusätzliche Omega 3-Fettsäuren ein. Bei Milch und Gluten ist er weiterhin vorsichtig, streicht sie aber nicht mehr gänzlich vom Speiseplan.</p>

		</div>
	</div>
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			<div class="liner-continer">
				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Plädoyer für’s Selberkochen</h4>
							</div>
			
			
			
		</div>
		
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			<p>Bernd kocht mittlerweile fast zwei Drittel seines täglichen Bedarfs selbst. Wenn er viel unterwegs ist oder keine Zeit zum Vorkochen hat, dann steigt sein Körper schnell auf die Bremse und rächt sich.</p>
<blockquote><p>
<strong>„Nicht selbst kochen ist mörderisch, weil du nie weißt, was du isst!“</strong>
</p></blockquote>
<p>Bernd hält sich beim Lebensmitteleinkauf an den Grundsatz „regional und saisonal“. Und er hat mit Überraschung festgestellt, dass er trotz teurerer Bio-Lebensmittel am Monatsende nicht mehr Geld für Nahrung ausgibt, als früher. Weil er nur genau das einkauft, was er und sein Körper benötigen:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Durch das bewusstere Einkaufen brauche ich deutlich weniger Lebensmittel.</strong>“
</p></blockquote>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2437 alignleft" src="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/nahrungsmittelintoleranz-bernd-payer.jpg" alt="" width="320" height="427" srcset="https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/nahrungsmittelintoleranz-bernd-payer.jpg 320w, https://www.joshi.at/wp-content/uploads/2018/08/nahrungsmittelintoleranz-bernd-payer-150x200.jpg 150w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" />Seine Nahrungsmittelintoleranzen sind heute so gut wie weg. Wenn Bernd ausgewogen isst, kann er tatsächlich alles essen. Auch Milchprodukte, Obst und Gemüse. Man müsse nur genau genug auf den eigenen Körper hören und lernen, was er braucht und was ihm guttut. Außerdem solle man vor dem Essen darüber nachdenken, was man isst, sagt er. Heißhunger habe er mittlerweile nur mehr ganz selten, weil er sich ja nichts verbiete und ihm daher nichts fehle.</p>
<p>Der menschliche Körper verträgt extrem viel, aber er merkt sich unsere Sünden auch. Die meisten Menschen haben verlernt, auf ihren eigenen Körper zu hören. Im Gespräch mit Freunden und Bekannten merkt Bernd immer wieder, dass viele sich nicht wohlfühlen, Nahrungsmittelintoleranzen haben, häufig krank sind oder auch schlecht schlafen. Er rät jedem: „Schau was du zu dir nimmst und wie du es verträgst!“ Wäre sein Leidensdruck vor ein paar Jahren nicht so groß gewesen, hätte auch er nichts an seiner Ernährung verändert, das gibt er offen zu. Heute hingegen freut er sich:</p>
<blockquote><p>
<strong>„Wenn rundherum die Leute krank sind – ich bin’s nicht!“</strong>
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/nahrungsmittelintoleranzen-den-kampf-ansagen/">Nahrungsmittelintoleranzen den Kampf ansagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit dem Wasserhaushalt die Sommerhitze bezwingen</title>
		<link>https://www.joshi.at/mit-dem-wasserhaushalt-die-sommerhitze-bezwingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Herbst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 20:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserhaushalt]]></category>
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >Der Sommer steht in weiten Teilen Europas mit beiden Füßen in der Tür</h4>
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			<p>Einigen ist es bereits jetzt zu warm und nicht wenige wünschten sich, Teil einer Reisegruppe zu sein, die sich nördlich der Mauer begibt. Nicht nur in der bekannten Serie Game of Thrones spielen die Jahreszeiten eine große Rolle, auch für unseren Körper stehen mit dem Wandel von kalt auf warm einige Veränderungen an. Wichtig ist hier vor allem auf das Gleichgewicht unseres Wasserhaushaltes im Körper zu achten. Wir müssen die Menge der Flüssigkeit, die wir zu uns nehmen, an die wärmeren Temperaturen anpassen. Aber nicht nur wie viel wir trinken, sondern auch die Temperatur des Getränks unterstützt oder behindert unseren Körper, der Hitze zu trotzen.</p>
<p>Die viel geschätzte Thermogenese, unter anderem erzeugt durch Muskelaktivität, hilft uns, unseren Körper im Winter warm zu halten. Wenn es kalt wird und die Körpertemperatur sinkt, zittern wir. Im Endeffekt ist das nichts anderes, als ein kleines Muskeltraining und erzeugt etwas Wärme, ein Zustand, den man nicht zu lange genießen sollte.</p>
<p>Andere Begebenheiten erwarten uns in warmen Regionen, wie zum Beispiel Königsmund. Der erste Impuls während eines heißen Sommertages ist der Griff zu einem kalten Getränk. Wir unterstützen damit zwar den Wasserhaushalt im Körper, Abkühlung bringt es uns aber trotzdem keine. Warum uns das nicht hilft, liegt eigentlich mehr auf der Haut, als auf der Hand. Unser Körper ist immer bemüht, eine gleichbleibende Körpertemperatur zu erhalten. Im Winter zittern wir, im Sommer nutzen wir die Fähigkeit unserer Haut zu schwitzen, um uns abzukühlen.</p>
<p>Trinken wir nun ein eiskaltes Getränk, ist der Körper zunächst bemüht, seine Temperatur wieder ins Lot zu bringen und den Temperaturunterschied zwischen Getränk und Körper auszugleichen, wir kühlen uns nur kurzfristig ab, langfristig schwitzen wir sogar noch mehr.</p>
<p>Clever hingegen ist der Griff zu warmen Getränken, wie z.B. Tee, der unseren Körper zu leichtem Schwitzen anregt, was zu einer Verdunstungskälte auf der Hautoberfläche führt und uns langfristig kühler hält.</p>
<p>Neben dem passenden Getränk geht es im Sinne des Wasserhaushalts darum, ausreichend Wasser zu trinken. Hierbei gibt es viele Faustregeln. Eine besagt, dass Männer pro Tag ca. 3L trinken sollten, Frauen hingegen 2L. Diese Faustregeln gelten natürlich nicht für jeden und sind alters- und leistungsbedingt unbrauchbar. Betreiben wir Sport, erhöht sich der Bedarf natürlich.</p>
<p>Als Baby besteht unser Körper zu knapp 80% aus Wasser. Dieser Wert sinkt im Laufe des Lebens auf gut 40-50%. Nicht nur anhand dieser Werte sollten wir die Position, die ein geregelter Wasserhaushalt in unserem Leben besitzt einordnen.</p>
<p>Die ausreichende Menge Wasser, also ein Wasserhaushalt in Balance, ersetzt in vielen Fällen auch die eigene Hausapotheke. Demzufolge sollten wir öfter zum Glas (Wasser), als zur Schmerztablette greifen.</p>

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		<title>Die Haut &#8211; unser Superheldenmantel</title>
		<link>https://www.joshi.at/die-haut-unser-superheldenmantel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Herbst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 17:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[tierversuchsfreie Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Kosmetik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> &lt; 1</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minute</span></span><p>Egal ob Spiderman, Batman oder die Guardians of the Galaxy, seit Jahren verwöhnen uns Marvel und DC Comics mit einer Vielzahl von Superhelden. Jeder von uns hätte wohl gerne die eine oder andere Fähigkeit dieser Leinwandgiganten. Dabei nehmen wir gar nicht wahr, dass unsere Haut tatsächlich Superhelden-Fähigkeiten besitzt.</p>
<p>Täglich sind wir den Einflüssen unserer Umwelt ausgesetzt. Schutz bietet dabei vor allem unser größtes Sinnesorgan, die Haut. Mit einer Größe von 1,5 – 2m² geleitet uns unser Superheldenmantel, der jedem sein individuelles Äußeres garantiert, durchs Leben. Ihm stehen dabei die volle Aufmerksamkeit und die höchstmögliche Unterstützung zu, weil wir ihn, im Gegensatz zu Superman, nicht ablegen können.</p>
<p>Jeder Mantel bekommt Risse im Angesicht eines zu mächtigen Widersachers wie zum Beispiel der Sonne. Hier benötigt unser Cape dringend Hilfe und es kommen Verbündete ins Spiel. Diese können in Form von rein pflanzlichen Hautpflegeprodukten auftreten, welche uns einen beständigen Umhang garantieren. Diese Produkte helfen, unseren Vitamin-D Haushalt mit der Unterstützung unseres jetzt ungefährlicheren Feindes – der Sonne – zu füllen. Die Haut ist ein Spiegel unserer Vorsorge und unseres Selbstwertgefühls, sie offenbart Stärken und Schwächen.</p>
<p>Dieser Spiegel zeigt aber auch die Arbeit, die wir investieren, um unsere Haut sauber zu halten. Bei dieser Pflege geht es neben der richtigen Ernährung und der ausreichenden Menge von Wasser auch um die passende Fürsorge von außen. Dabei richten wir uns oft nach Wortkombinationen wie „natürlich schöne Haut“. Hierbei schadet es nicht, auf Produkte zurückzugreifen, die sich in der Entwicklung und Erzeugung an rein pflanzliche Inhaltsstoffe halten, sprich <a href="https://www.joshi.at/portfolio/phils/" target="_blank" rel="noopener">Naturkosmetik</a>, und somit schön natürlich sind.</p>
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		<title>Für deinen Körper gilt: Use it or lose it</title>
		<link>https://www.joshi.at/fuer-deinen-koerper-gilt-use-it-or-lose-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Herbst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 11:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[älter werden]]></category>
		<category><![CDATA[Altern]]></category>
		<category><![CDATA[Alterungsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[fit bleiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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				<div class="title-subtitle  subtitle-color-primary font-default subtitle-style-background wd-font-weight- wd-fontsize-xs">Ich kaufe ein O!</div>
			
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >_ O _ _ _ _ _ _ _ _ _</h4>
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			<p>Denkt man an sportliche Ziele, kommen einem vor allem Meisterschaften, Pokale oder bestimmte Leistungen in den Sinn.</p>
<p>Die 100m im Vollsprint unter 10 Sekunden laufen oder über 8m weit springen.</p>
<p>Gleich dem Olympischen Gedanken „Höher, Schneller, Stärker“ widmet sich fast jeder, der Sport treibt, auf die eine oder andere Weise diesen Zielen.</p>

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				<div class="title-subtitle  subtitle-color-primary font-default subtitle-style-background wd-font-weight- wd-fontsize-xs">Ich kaufe ein U!</div>
			
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >_O_ _ _ _ U _ _ _ _</h4>
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			<p>Schaut man sich gerade Leistungssportler im Alter an, fällt oft auf, dass diese nicht mehr viel von dem besitzen, was sie einst ausgezeichnet hat &#8211; einen starken, agilen Körper.</p>
<p>Natürlich spielt hier der Alterungsprozess eine Rolle. Viele Menschen, die in frühen Jahren sehr sportlich waren, sind im Alter oft genauso von körperlichen Beschwerden geplagt, wie jene, die nie wirklich Sport gemacht haben.</p>
<p>Unfair! Was erlaubt sich dieser ehemals starke Körper, sich im letzten Lebensdrittel auf eine Stufe mit denen zu stellen, die „Faul“ waren, unverschämt!</p>
<p>Unser logisch tickender Körper, teilt uns Folgendes mit: Gibst du mir durch körperliche Anstrengung einen Reiz, dir ein Mehr an Kraft und Ausdauer zu geben, folge ich diesem Reiz unter der Bedingung, dass du unsere neu gewonnene Muskelmasse ausreichend mit Nährstoffen versorgst und den nun erhöhten Energiebedarf deckst. Außerdem fordere ich ein, dass du mich weiterhin mit Reizen dazu treibst, die Muskulatur zu erhalten. Möchtest du mehr davon, dann gib mir stärkere Reize.</p>
<p>Solltest du es wagen, die Energieversorgung durch falsche Nahrung zu vernachlässigen und auch regelmäßig eintreffende Reize verabsäumen, stufe ich dich umgehend auf ein untrainiertes Maß zurück! Kehrst du aber wieder zurück zur regelmäßigen Reizbereitstellung, komme ich dir mit leicht verbessertem Muskelwachstum entgegen. Als Erinnerung an gute Zeiten, wir nennen es den &#8222;Muscle Memory Effekt“!</p>

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	</div>

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				<div class="title-subtitle  subtitle-color-primary font-default subtitle-style-background wd-font-weight- wd-fontsize-xs">Ich kaufe ein N!</div>
			
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >_O N _ _N U_ _ _ _ _</h4>
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			<p>Sammle ausreichend trockenes Feuerholz, bringe dieses durch einen Funkenschlag zum Brennen, halte das Feuer durch Schutz vor äußeren Einflüssen und dem regelmäßigen Nachlegen von Brennmaterial am Leben.</p>
<p>Eine ausgewogene und vor allem ausreichende Ernährung steht hier für unser Feuerholz und stellt den größten Arbeitsaufwand dar. Strengen wir unseren Körper an, ist das unser Funkenschlag, der alles zum Laufen bringt. Ohne regelmäßigen Antrieb erlischt das Feuer, denn über Nacht schlafen wir und können es nicht am Brennen halten. Es muss also erneut entfacht werden.</p>
<p>Energie oder Wärme erzeugt der Körper nur, in dem wir beständig unsere Aufgaben erfüllen und das geht ohne Probleme bis ins hohe Alter.</p>

		</div>
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				<div class="title-subtitle  subtitle-color-primary font-default subtitle-style-background wd-font-weight- wd-fontsize-xs">Ich kaufe ein T!</div>
			
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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-l" >_O N T_N U_T_T</h4>
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			<p>Es spricht nichts gegen sportliche Ziele, im Gegenteil. Nur sollten wir unsere Ziele um eines erweitern.</p>
<p>Transformieren wir „Höher, Schneller, Stärker“ in Höher, Schneller, Stärker und schmerzfrei im hohen Alter sein, von A nach B laufen können ohne Gehhilfe und/oder Schmerzmittel.</p>
<p>Kein Mensch weiß, wie das Leben spielt, viele Krankheiten kommen in unser Leben ohne unseren Einfluss. Was wir allerdings beeinflussen können, sollten wir auch beeinflussen. Die Schranken für ein schmerzfreies Altern, soweit es uns möglich ist, selbst zu stellen. Das schaffen wir vor allem und in erster Linie nur durch</p>

		</div>
	</div>

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				<h4 class="woodmart-title-container title  wd-font-weight- wd-fontsize-xl" >K O N T I N U I T Ä T</h4>
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		</div>
		
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		<title>Großstadt Gorilla &#8211; keine artgerechte Haltung</title>
		<link>https://www.joshi.at/grossstadt-gorilla-keine-artgerechte-haltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Herbst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 09:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joshi.at/grossstadt-gorilla-keine-artgerechte-haltung/">Großstadt Gorilla &#8211; keine artgerechte Haltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joshi.at">JOSHI - Ernährung, Gesundheit, Sport</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit ca.: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Was in anderen Bereichen des Lebens schon lange Einzug gehalten hat, erreicht seit einiger Zeit auch mit rasanten Schritten den Sport.</p>
<p>Natürliche Vorbilder haben schon lange unser Leben geprägt und wir finden sie überall.</p>
<p>Dank der Lotusblume und dem Lotuseffekt perlt Schmutz von behandelten Oberflächen einfach ab. Die Spinnenseide der Seidenspinne ist fünf mal fester als Stahl und elastischer als Gummi. Diese Beispiele ließen sich noch beliebig lange fortführen, dienen hier aber erstmal nur dazu, deutlich zu machen, wie sehr wir von der Natur profitieren können, in jedem Bereich.</p>
<p>Im Sport achten wir vor allem auf die Kraft eines Athleten. Physikalisch gesehen ist Masse x Beschleunigung unsere Formal für Kraft.</p>
<p>Es geht also auch vor allem um Geschwindigkeit oder die Beschleunigung. Das volle Potential und damit unsere volle Kraft spielen wir nur dann aus, wenn der Muskelapparat in ganzem Ausmaß genutzt wird. Um das zu garantieren, müssen wir beweglich und agil sein. Ein Blick auf eines der schnellsten Lebewesen an Land.</p>
<p>Ein Gepard kommt im Sprint auf bis zu 120 km/h und das hat er auch seinem riesigen Bewegungsspektrum zu verdanken. Alle Katzen legen mit einem Sprung, verglichen mit ihrer Größe, unfassbare Weiten zurück, landen lautlos, landen unverletzt aus großer Höhe. Dies verdanken sie einer Beweglichkeit und der daraus resultierenden Schnelligkeit.</p>
<p>Was können wir aus diesem einen Beispiel für unser Training zur Leistungsoptimierung übernehmen?<br />
Mit Animal Movements ist in den letzten Jahren vermehrt ein für viele Menschen völlig neues Themengebiet auf den Plan getreten. ’’It’s not about training, it is about moving’’, um es mit den Worten von Ido Portal zu sagen.</p>
<p>Portal ist eine der Koryphäen im Bereich der tierischen Bewegungsgestaltung. Neben seinen Kunden, die einem ganz herkömmlichen Beruf nachgehen, unterrichtet er unter anderem den Ultimate-Fighting-Champion (UFC) Conor McGregor. Gerade im Kampfsport geht es um die schnelle Umsetzung von Kraft, die Beweglichkeit, um rasant ausweichen zu können, die Agilität, noch schneller zu kontern.</p>
<p>Das Training verbindet hier z.B. Capoeira, Tanz und verschiedene Kampfkünste.</p>
<p>Ebenso beinhaltet das Bewegen nach tierischem Vorbild auch Elemente aus dem Turnerischen oder Parkour. Bei vielen dieser Bewegungen wird der Pate schnell ersichtlich, einiges erinnert an Affen, anderes an Katzen. Es finden sich hier viele unterschiedliche Vertreter der Tierwelt wieder.</p>
<p>Ein Blick auf eines der etwas langsameren Lebewesen an Land.</p>
<p>Der menschliche Alltag folgt oft den selben Bewegungsmustern. Wir sitzen seit jüngster Kindheit stundenlang in der Schule. Wobei hier nur das stundenlange Sitzen kritisiert wird, denn dadurch verkürzen wir ungemein. Im Arbeitsleben geht es leider zumeist genauso weiter.</p>
<p>Mit Anfang 30 machen sich dann die ersten Beschwerden bemerkbar. Schade ist nur, dass wir noch etliche Jahre vor uns haben, die wir sitzend, unmobil und eingeschränkt verbringen müssen. Betrachtet man einen Löwen im Zoo in einem kleinen Käfig, sprechen wir von nicht artgerechter Haltung. Den Großteil unseres Lebens verbringen wir genau in so einem Käfig. Dies scheint uns nur als normal, weil wir es mittlerweile so gewohnt sind. Es ist natürlich geworden und dennoch vollkommen gegen die Natur des Menschen. Denken Sie an diejenigen, die Ihre Ware im Supermarkt über den Scanner ziehen. Stellen Sie sich absurder Weise vor, ein Tier müsste den ganzen Tag in der gleichen Position verharren. Das dieses Tier nicht sonderlich alt wird und vor allem nicht sonderlich lange gesund bleibt, dürfte klar sein. Für unsere zumeist behaarten Freunde gibt es Organisationen, die sich ihrer annehmen. Wir allerdings haben dies selbst in der Hand. Sind wir an den Job gebunden, muss in der Freizeit ein Ausgleich her, um die natürlich gegebene Beweglichkeit nicht zu verlieren.</p>
<p>Dabei helfen uns z.B. Animal Movements. So eingesperrt wie wir durch den Alltag sind, so frei werden wir, sobald unsere Beweglichkeit ihren Status Quo wieder erreicht hat.</p>
<p>Es geht darum, durch das Vorbild der Natur, die Zelle der Moderne zu verlassen, Schaffen Sie sich wieder ein bisschen Freiheit und setzen Sie sich selbst einer artgerechten Haltung aus.</p>

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